Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Wo kommen die Worte her?


Statistiken
  • 3913 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Anna Kneisel

Wo kommen die Worte her? Wenn das Wort heraus ist, gehört’s einem anderen. – Gemäß dieser alten Weisheit sind im vorliegenden Band zahlreiche bekannte aber auch weniger bekannte Gedichte und Bilder von mehr als 200 Autoren versammelt, die entweder schon „Allgemeingut“ geworden sind, wie Heinz Erhardts Gedicht von der Made, oder aber in diesem Band erstmals veröffentlicht wurden. Sie befassen sich mit den unterschiedlichsten Themen des Lebens, fragen nach dem Ursprung der Worte, lassen den Leser/ Betrachter schmunzeln, nachdenken, lachen, weinen, sich in sie vertiefen, von ihnen überraschen… Hans-Joachim Gelberg hat vor diesem Werk schon fünf Lyrik-Anthologien herausgegeben, aber „Wo kommen die Worte her?“ ist nicht einfach eine Ansammlung von schon Dagewesenem, sondern beinhaltet eine Vielzahl von Erstveröffentlichungen. Wichtig für den Herausgeber ist laut Nachwort: Der Leser hat das letzte Wort. Will meinen: die Wirkung des jeweiligen Beitrags, sei es nun ein Bild oder Gedicht, traditionell oder modern, gereimt, in Rätselform, von Kindern für Kinder, von etablierten Autoren oder Neulingen…liegt ganz im Auge des Betrachters, beziehungsweise in seiner Gedankenwelt. Die Bandbreite ist enorm groß und das macht den Reiz des vorliegenden Werks aus. Ob als gemeinsame Lektüre mit Kindern oder als Quelle für Entdeckungen der literarischen Art, die auch Erwachsene faszinieren können – für jeden Leser ist etwas dabei, auch wenn es sich ganz offensichtlich besonders an Kinder und kindlich Gebliebene richtet. Bereits an der optischen Aufmachung und Einteilung der Seiten wird dies ersichtlich: Zahlreiche Bilder und Illustrationen wechseln sich mit kürzeren und längeren Texten ab, das Sprachniveau ist meist kindgerecht, wenn auch oftmals „mit Haken und Ösen“, wie der Herausgeber anmerkt. So eignen sich viele Texte auch für den Gebrauch im Grundschul-Unterricht, andere können jedoch erst Jugendliche und Erwachsene voll verstehen. Das Werk wird so nie langweilig, sondern kann Groß und Klein über viele Jahre hinweg durchs Leben begleiten. Besonders für Familien mit Kindern ist „Wo kommen die Worte her?“ ein geeigneter Titel und für diese ist es auch eine schöne Geschenkidee.

Wenn das Wort heraus ist, gehört’s einem anderen. – Gemäß dieser alten Weisheit sind im vorliegenden Band zahlreiche bekannte aber auch weniger bekannte Gedichte und Bilder von mehr als 200 Autoren versammelt, die entweder schon „Allgemeingut“ geworden sind, wie Heinz Erhardts Gedicht von der Made, oder aber in diesem Band erstmals veröffentlicht wurden. Sie befassen sich mit den unterschiedlichsten Themen des Lebens, fragen nach dem Ursprung der Worte, lassen den Leser/ Betrachter schmunzeln, nachdenken, lachen, weinen, sich in sie vertiefen, von ihnen überraschen…

weitere Rezensionen von Anna Kneisel

#
rezensiert seit
Buchtitel
2
25.11.2024
3
20.11.2024
4
26.09.2024
5
02.09.2024

Hans-Joachim Gelberg hat vor diesem Werk schon fünf Lyrik-Anthologien herausgegeben, aber „Wo kommen die Worte her?“ ist nicht einfach eine Ansammlung von schon Dagewesenem, sondern beinhaltet eine Vielzahl von Erstveröffentlichungen. Wichtig für den Herausgeber ist laut Nachwort: Der Leser hat das letzte Wort. Will meinen: die Wirkung des jeweiligen Beitrags, sei es nun ein Bild oder Gedicht, traditionell oder modern, gereimt, in Rätselform, von Kindern für Kinder, von etablierten Autoren oder Neulingen…liegt ganz im Auge des Betrachters, beziehungsweise in seiner Gedankenwelt. Die Bandbreite ist enorm groß und das macht den Reiz des vorliegenden Werks aus. Ob als gemeinsame Lektüre mit Kindern oder als Quelle für Entdeckungen der literarischen Art, die auch Erwachsene faszinieren können – für jeden Leser ist etwas dabei, auch wenn es sich ganz offensichtlich besonders an Kinder und kindlich Gebliebene richtet. Bereits an der optischen Aufmachung und Einteilung der Seiten wird dies ersichtlich: Zahlreiche Bilder und Illustrationen wechseln sich mit kürzeren und längeren Texten ab, das Sprachniveau ist meist kindgerecht, wenn auch oftmals „mit Haken und Ösen“, wie der Herausgeber anmerkt. So eignen sich viele Texte auch für den Gebrauch im Grundschul-Unterricht, andere können jedoch erst Jugendliche und Erwachsene voll verstehen. Das Werk wird so nie langweilig, sondern kann Groß und Klein über viele Jahre hinweg durchs Leben begleiten.

Besonders für Familien mit Kindern ist „Wo kommen die Worte her?“ ein geeigneter Titel und für diese ist es auch eine schöne Geschenkidee.

geschrieben am 14.02.2012 | 318 Wörter | 1906 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen