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Satt durch alle Semester - Das Studentenkochbuch


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Anna Kneisel

Satt durch alle Semester - Das Studentenkochbuch Studenten wird oftmals eine eintönige Küche nachgesagt, wie die berühmt-berüchtigten Spaghetti mit Tomatensoße. Dass es nicht so sein muss, zeigt dieses farbenfroh gestaltete Buch. Eine Fülle an Rezepten, für jeden Geschmack ist etwas dabei und trotzdem ist alles ohne große Gourmetkoch-Kenntnisse durchführbar. Die Autoren versprechen eine „garantierte Sättigung bei maximalem Genuss und minimaler Belastung des Geldbeutels“. Auf jeden Fall bietet das Buch viele Variations- und Kombinationsmöglichkeiten, damit man sowohl alleine satt wird, als auch, wenn die Eltern zu Besuch kommen, beweisen kann, dass das Kind alleine überleben kann und etwas Vernünftiges zu Essen hinbekommt. -Sogar ein Menü mit mehreren Gängen, ohne dass dabei der Geldbeutel zu sehr strapaziert wird. Manche Rezepte muten auf den ersten Blick zwar etwas seltsam an, zum Beispiel der Cola-Braten, aber es wurde bei der Zusammenstellung der Rezepte eindeutig darauf geachtet, dass Zutaten verwendet wurden, die nicht allzu exotisch sind und meistens in einer Studentenwohnung vorhanden sein sollten. Ein Vorteil ist auch die stabile Ringbuch-Bindung mit dem Gummiband als Verschluss. Nettes Beiwerk, aber nicht unbedingt notwendig, sind die 3 Buttons auf der Vorderseite. Fazit: Das Studentenkochbuch ist witzig und einfallsreich gestaltet und bietet viele Anregungen zum Entdecken und Experimentieren. Eine schöne (Geschenk)Idee für Studenten und solche die es werden wollen.

Studenten wird oftmals eine eintönige Küche nachgesagt, wie die berühmt-berüchtigten Spaghetti mit Tomatensoße. Dass es nicht so sein muss, zeigt dieses farbenfroh gestaltete Buch. Eine Fülle an Rezepten, für jeden Geschmack ist etwas dabei und trotzdem ist alles ohne große Gourmetkoch-Kenntnisse durchführbar. Die Autoren versprechen eine „garantierte Sättigung bei maximalem Genuss und minimaler Belastung des Geldbeutels“. Auf jeden Fall bietet das Buch viele Variations- und Kombinationsmöglichkeiten, damit man sowohl alleine satt wird, als auch, wenn die Eltern zu Besuch kommen, beweisen kann, dass das Kind alleine überleben kann und etwas Vernünftiges zu Essen hinbekommt. -Sogar ein Menü mit mehreren Gängen, ohne dass dabei der Geldbeutel zu sehr strapaziert wird. Manche Rezepte muten auf den ersten Blick zwar etwas seltsam an, zum Beispiel der Cola-Braten, aber es wurde bei der Zusammenstellung der Rezepte eindeutig darauf geachtet, dass Zutaten verwendet wurden, die nicht allzu exotisch sind und meistens in einer Studentenwohnung vorhanden sein sollten.

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Ein Vorteil ist auch die stabile Ringbuch-Bindung mit dem Gummiband als Verschluss. Nettes Beiwerk, aber nicht unbedingt notwendig, sind die 3 Buttons auf der Vorderseite.

Fazit: Das Studentenkochbuch ist witzig und einfallsreich gestaltet und bietet viele Anregungen zum Entdecken und Experimentieren. Eine schöne (Geschenk)Idee für Studenten und solche die es werden wollen.

geschrieben am 26.09.2008 | 204 Wörter | 1247 Zeichen

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