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Nationalparkroute USA - Kalifornien


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Rezension von

Anna Kneisel

Nationalparkroute USA - Kalifornien Kalifornien hat viele Gesichter, sei es nun der sprichwörtliche Sunshine State mit StrĂ€nden so weit das Auge reicht, voller Vielfalt, mit Glamour auf der einen Seite, auf der anderen mit einer leeren Staatskasse, eine Region mit Nationalparks und spektakulĂ€ren Wanderrouten, aber auch Industrie und technischem Fortschritt. Marion Landwehr hat diesen Staat voller GegensĂ€tze bereist und einige Nationalparkrouten zusammengetragen, die es ReisewĂŒtigen ermöglichen, nach eigenem Gusto die StĂ€dte und Nationalparks fĂŒr sich zu entdecken. Die wĂ€hlbaren Teilstrecken werden immer mithilfe von Kartenausschnitten erlĂ€utert und lassen kaum einen Wunsch offen. Als Reisestart angeboten wird Los Angeles, alternativ auch San Francisco. Es werden zu Beginn einige Hinweise zum Aufbau des ReisefĂŒhrers gegeben, außerdem zu den Preiskategorien fĂŒr UnterkĂŒnfte. Allerdings beinhaltet der Band keine exakten Preisangaben, da diese saisonalen Schwankungen unterworfen sind. Genau angegeben jedoch ist die LĂ€nge der Hauptstrecken ebenso wie der Teil- und Nebenstrecken (sowohl in km als auch mi) und in welchen zeitlichen AbstĂ€nden diese Reise-Etappen in Angriff genommen werden sollten, welche Teile der Route optional sind, welche Schwerpunkte man setzen kann usw. Hingewiesen wird auch auf einige Geheimtipps auf den Routen mit spektakulĂ€rer Aussicht, von der man sich hĂ€ufig durch beigefĂŒgte Fotos einen ersten Eindruck verschaffen kann. Die zahlreichen abgedruckten Bilder wurden vielfach von der Autorin selbst aufgenommen. Der ReisefĂŒhrer beantwortet Standardfragen ebenso wie etwas weniger auf der Hand liegende wie die Menge an Kaffee, die man aus den USA nach Deutschland einfĂŒhren darf, er gibt Verhaltensempfehlungen bei Begegnungen mit BĂ€ren und viele weitere wertvolle Tipps zu anderen Aspekten wurden immer wieder in den Fließtext aber auch mittels vom Text abgehobenen KĂ€sten eingestreut. Insgesamt wirkt der Band persönlich und gut recherchiert, einziger kleiner Schönheitsfehler sind die Tippfehler und eine falsche Esta-Adresse, die dem Lektorat durchgerutscht sind. Fazit: Alles in allem eine Anschaffung mehr als nur wert.

Kalifornien hat viele Gesichter, sei es nun der sprichwörtliche Sunshine State mit StrÀnden so weit das Auge reicht, voller Vielfalt, mit Glamour auf der einen Seite, auf der anderen mit einer leeren Staatskasse, eine Region mit Nationalparks und spektakulÀren Wanderrouten, aber auch Industrie und technischem Fortschritt.

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Marion Landwehr hat diesen Staat voller GegensĂ€tze bereist und einige Nationalparkrouten zusammengetragen, die es ReisewĂŒtigen ermöglichen, nach eigenem Gusto die StĂ€dte und Nationalparks fĂŒr sich zu entdecken. Die wĂ€hlbaren Teilstrecken werden immer mithilfe von Kartenausschnitten erlĂ€utert und lassen kaum einen Wunsch offen. Als Reisestart angeboten wird Los Angeles, alternativ auch San Francisco. Es werden zu Beginn einige Hinweise zum Aufbau des ReisefĂŒhrers gegeben, außerdem zu den Preiskategorien fĂŒr UnterkĂŒnfte. Allerdings beinhaltet der Band keine exakten Preisangaben, da diese saisonalen Schwankungen unterworfen sind.

Genau angegeben jedoch ist die LĂ€nge der Hauptstrecken ebenso wie der Teil- und Nebenstrecken (sowohl in km als auch mi) und in welchen zeitlichen AbstĂ€nden diese Reise-Etappen in Angriff genommen werden sollten, welche Teile der Route optional sind, welche Schwerpunkte man setzen kann usw. Hingewiesen wird auch auf einige Geheimtipps auf den Routen mit spektakulĂ€rer Aussicht, von der man sich hĂ€ufig durch beigefĂŒgte Fotos einen ersten Eindruck verschaffen kann. Die zahlreichen abgedruckten Bilder wurden vielfach von der Autorin selbst aufgenommen.

Der ReisefĂŒhrer beantwortet Standardfragen ebenso wie etwas weniger auf der Hand liegende wie die Menge an Kaffee, die man aus den USA nach Deutschland einfĂŒhren darf, er gibt Verhaltensempfehlungen bei Begegnungen mit BĂ€ren und viele weitere wertvolle Tipps zu anderen Aspekten wurden immer wieder in den Fließtext aber auch mittels vom Text abgehobenen KĂ€sten eingestreut.

Insgesamt wirkt der Band persönlich und gut recherchiert, einziger kleiner Schönheitsfehler sind die Tippfehler und eine falsche Esta-Adresse, die dem Lektorat durchgerutscht sind.

Fazit: Alles in allem eine Anschaffung mehr als nur wert.

geschrieben am 21.05.2013 | 296 Wörter | 1858 Zeichen

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