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Das Insider-Dossier: Brainteaser im Bewerbungsgespräch


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Rezension von

Adrian Witt

Das Insider-Dossier: Brainteaser im Bewerbungsgespräch Sie sind der Schrecken eines jeden Vorstellungsgespräches und sorgen regelmäßig für Angstschweiß unter Bewerbern: Brainteaser. Bei Unternehmensberatungen, Finanzinstituten, in der Industrie und auch bei Startups sind Denksportaufgaben ein beliebtes Instrument, um die klügsten Köpfe unter den Bewerbern zu ermitteln. Doch mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Vorgehensweise lassen sich auch knifflige Fragen beantworten und das Vorstellungsgespräch gut überstehen. Glückwunsch! Sie haben den ersten Teil ihrer Bewerbung überstanden und wurden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Das Gespräch läuft gut, die Sympathien sind auf beiden Seiten da, doch dann kommt die Frage „Wie viele Smarties passen in einen Smart?“ Auf Anhieb dürfte wohl kaum einer der Jobkandidaten auf diese Frage eine passende Antwort haben. Doch gerade in Branchen, in denen unter den Bewerbern großer Konkurrenzdruck herrscht, prüfen die Unternehmen im Vorstellungsgespräch mit sogenannten Brainteasern immer öfter die Fähigkeiten der Jobanwärter durch Lösen von kniffligen Aufgaben und logischen Problemen. Dabei kommt es nicht in erster Linie darauf an, dass der Bewerber die gestellte Aufgabe tatsächlich löst, sondern wie er an die Fragestellung herangeht, um eine Lösung zu finden. Denn die Fragen haben in der Regel keinen unmittelbaren Bezug zu der künftigen Tätigkeit des Bewerbers, sondern stellen Sachverhalte in ungewohnte Zusammenhänge. Solche Fragen dienen dem Personaler zu überprüfen, wie Bewerber an schwierige Aufgaben herangehen und wie es um das logische Denken, der Kreativität und dem mathematischen Verständnis des Bewerbers steht. Egal, ob zur gezielten Vorbereitung auf das eigene Vorstellungsgespräch oder einfach aus Freude an der intellektuellen Herausforderung – im Insider-Dossier „Brainteaser im Bewerbungsgespräch“ aus dem squeaker.net Verlag, lassen sich anhand von 140 Übungsaufgaben für den Einstellungstest intelligente und effiziente Herangehensweisen an die unterschiedlichen Formen von Brainteasern trainieren. Dazu gehören Mathematikaufgaben, Logikaufgaben, „Trial and Error-Lösungsmethoden, „Out-of-the-box“-Denken und Schätzverfahren. Auf den 135 Seiten des Buches lassen sich so die ungewöhnlichsten und wohl auch kniffligsten Fragen entdecken, die Personaler zu bieten haben. Neben einer ausführlichen Einleitung zur Thematik und der Begriffsklärung „Was ist ein Brainteaser?“, erhalten Leser auch Informationen darüber, wieso Unternehmen auf Brainteaser zurückgreifen und wie man an solche Aufgaben am besten herangeht. Darüber hinaus helfen die zehn „Golden Rules“ bei der Aufgabenlösung, während „Die zehn beliebtesten Brainteaser“ die am häufigsten im Vorstellungsgespräch gestellten Brainteaser vorstellen. Fast immer ist es der erste Eindruck, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Das ist nicht nur eine goldene Regel der Business-Etikette, sondern gilt auch für das Vorstellungsgespräch. Gerade in bestimmten Branchen muss man sich zwangsläufig auch mit ungewöhnlichen Aufgaben und Fragestellungen befassen. Daher ist es für Personaler wichtig, einen Bewerber mit Brainteasern nach logischem Denken, Kreativität und mathematischen Verständnis zu überprüfen. Wer diesen Part des Vorstellungsgespräches gut überstehen möchte, kann mit diesem Buch den Umgang mit Brainteasern sehr gut üben.

Sie sind der Schrecken eines jeden Vorstellungsgespräches und sorgen regelmäßig für Angstschweiß unter Bewerbern: Brainteaser. Bei Unternehmensberatungen, Finanzinstituten, in der Industrie und auch bei Startups sind Denksportaufgaben ein beliebtes Instrument, um die klügsten Köpfe unter den Bewerbern zu ermitteln. Doch mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Vorgehensweise lassen sich auch knifflige Fragen beantworten und das Vorstellungsgespräch gut überstehen.

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Glückwunsch! Sie haben den ersten Teil ihrer Bewerbung überstanden und wurden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Das Gespräch läuft gut, die Sympathien sind auf beiden Seiten da, doch dann kommt die Frage „Wie viele Smarties passen in einen Smart?“ Auf Anhieb dürfte wohl kaum einer der Jobkandidaten auf diese Frage eine passende Antwort haben. Doch gerade in Branchen, in denen unter den Bewerbern großer Konkurrenzdruck herrscht, prüfen die Unternehmen im Vorstellungsgespräch mit sogenannten Brainteasern immer öfter die Fähigkeiten der Jobanwärter durch Lösen von kniffligen Aufgaben und logischen Problemen. Dabei kommt es nicht in erster Linie darauf an, dass der Bewerber die gestellte Aufgabe tatsächlich löst, sondern wie er an die Fragestellung herangeht, um eine Lösung zu finden. Denn die Fragen haben in der Regel keinen unmittelbaren Bezug zu der künftigen Tätigkeit des Bewerbers, sondern stellen Sachverhalte in ungewohnte Zusammenhänge. Solche Fragen dienen dem Personaler zu überprüfen, wie Bewerber an schwierige Aufgaben herangehen und wie es um das logische Denken, der Kreativität und dem mathematischen Verständnis des Bewerbers steht.

Egal, ob zur gezielten Vorbereitung auf das eigene Vorstellungsgespräch oder einfach aus Freude an der intellektuellen Herausforderung – im Insider-Dossier „Brainteaser im Bewerbungsgespräch“ aus dem squeaker.net Verlag, lassen sich anhand von 140 Übungsaufgaben für den Einstellungstest intelligente und effiziente Herangehensweisen an die unterschiedlichen Formen von Brainteasern trainieren. Dazu gehören Mathematikaufgaben, Logikaufgaben, „Trial and Error-Lösungsmethoden, „Out-of-the-box“-Denken und Schätzverfahren. Auf den 135 Seiten des Buches lassen sich so die ungewöhnlichsten und wohl auch kniffligsten Fragen entdecken, die Personaler zu bieten haben. Neben einer ausführlichen Einleitung zur Thematik und der Begriffsklärung „Was ist ein Brainteaser?“, erhalten Leser auch Informationen darüber, wieso Unternehmen auf Brainteaser zurückgreifen und wie man an solche Aufgaben am besten herangeht. Darüber hinaus helfen die zehn „Golden Rules“ bei der Aufgabenlösung, während „Die zehn beliebtesten Brainteaser“ die am häufigsten im Vorstellungsgespräch gestellten Brainteaser vorstellen.

Fast immer ist es der erste Eindruck, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Das ist nicht nur eine goldene Regel der Business-Etikette, sondern gilt auch für das Vorstellungsgespräch. Gerade in bestimmten Branchen muss man sich zwangsläufig auch mit ungewöhnlichen Aufgaben und Fragestellungen befassen. Daher ist es für Personaler wichtig, einen Bewerber mit Brainteasern nach logischem Denken, Kreativität und mathematischen Verständnis zu überprüfen. Wer diesen Part des Vorstellungsgespräches gut überstehen möchte, kann mit diesem Buch den Umgang mit Brainteasern sehr gut üben.

geschrieben am 27.03.2014 | 441 Wörter | 2893 Zeichen

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