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Die 8 Gaben des Menschen


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Rezension von

Ragan Tanger

Die 8 Gaben des Menschen Klassische Kundalinikunst Einer der sechs Hauptpfade des Yoga beschäftigt sich traditionell mit der Kundalini, der aus vedischer Sicht dem Menschen innewohnenden Energie, die die Wirbelsäule entlang nach oben fließt. Kundalini Yoga ist immer ein Yoga der Energie und nicht zu verwechseln mit dem Hatha Yoga, das den körperlichen Aspekt hervor hebt. Bücher zum Thema Kundalini gibt es mittlerweile auch im Westen tausende, die mal mehr, mal weniger Wert auf bestimmte Eigentümlichkeiten legen. Die international bekannte Yogalehrerin Gurmukh stellt in ihrem neusten Buch die wichtigsten, klassischen Übungen vor - eine Mischung aus Gebet, Affirmation, Körperstellung, Energielenkung und Meditation. In dieser Form nichts Neues , aber was kann in dem Zusammenhang eines altehrwürdigen Wissens schon neu sein. Es ist eine Zusammenstellung dessen, was die Kenner wissen, von einer renommierten und sehr liebenswürdigen spirituellen Führerin, die sich explizit (auch in Zitaten des Buches) immer wieder auf ihren Lehrer Yogi Bhajan bezieht. Gegliedert ist das Buch ganz logisch in die sieben Chakren plus ein achtes Chakra, das wir ohne dafür ein besseres Wort zu finden Aura bezeichnen können. Diese acht Gaben oder Kraftzentren werden chronologisch vorgestellt, analysiert und mit einer Reihe von Übungen garniert. Was zeichnet dieses Buch im Gegensatz zu anderen aus? Die Autorin ist sehr persönlich, berichtet von ihrer eigenen Katharsis, ihrer persönlichen Bestimmung und driftet bisweilen auch ins stark oberflächlich religiöse ab, ohne dabei genauer zu differenzieren (christliche, buddhistische oder vedische Strömungen werden mitunter munter zusammen gemixt). Ansonsten lassen sich alle Ideen und Techniken auch in vielen anderen Vergleichswerken wiederfinden - vielleicht ist die umfassende und sehr authentische Herangehensweise die Besonderheit dieses Buches. Wie so oft, bleibt nur das eigene Erwachen im eigenen Erleben. Das Buch gibt die Richtung vor, die Aktion muss von jedem selbst kommen. Gelegenheit ist in jedem Fall dafür da.

Klassische Kundalinikunst

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Einer der sechs Hauptpfade des Yoga beschäftigt sich traditionell mit der Kundalini, der aus vedischer Sicht dem Menschen innewohnenden Energie, die die Wirbelsäule entlang nach oben fließt. Kundalini Yoga ist immer ein Yoga der Energie und nicht zu verwechseln mit dem Hatha Yoga, das den körperlichen Aspekt hervor hebt. Bücher zum Thema Kundalini gibt es mittlerweile auch im Westen tausende, die mal mehr, mal weniger Wert auf bestimmte Eigentümlichkeiten legen.

Die international bekannte Yogalehrerin Gurmukh stellt in ihrem neusten Buch die wichtigsten, klassischen Übungen vor - eine Mischung aus Gebet, Affirmation, Körperstellung, Energielenkung und Meditation. In dieser Form nichts Neues , aber was kann in dem Zusammenhang eines altehrwürdigen Wissens schon neu sein. Es ist eine Zusammenstellung dessen, was die Kenner wissen, von einer renommierten und sehr liebenswürdigen spirituellen Führerin, die sich explizit (auch in Zitaten des Buches) immer wieder auf ihren Lehrer Yogi Bhajan bezieht.

Gegliedert ist das Buch ganz logisch in die sieben Chakren plus ein achtes Chakra, das wir ohne dafür ein besseres Wort zu finden Aura bezeichnen können. Diese acht Gaben oder Kraftzentren werden chronologisch vorgestellt, analysiert und mit einer Reihe von Übungen garniert.

Was zeichnet dieses Buch im Gegensatz zu anderen aus? Die Autorin ist sehr persönlich, berichtet von ihrer eigenen Katharsis, ihrer persönlichen Bestimmung und driftet bisweilen auch ins stark oberflächlich religiöse ab, ohne dabei genauer zu differenzieren (christliche, buddhistische oder vedische Strömungen werden mitunter munter zusammen gemixt). Ansonsten lassen sich alle Ideen und Techniken auch in vielen anderen Vergleichswerken wiederfinden - vielleicht ist die umfassende und sehr authentische Herangehensweise die Besonderheit dieses Buches. Wie so oft, bleibt nur das eigene Erwachen im eigenen Erleben. Das Buch gibt die Richtung vor, die Aktion muss von jedem selbst kommen. Gelegenheit ist in jedem Fall dafür da.

geschrieben am 29.04.2015 | 290 Wörter | 1750 Zeichen

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