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Himmelhorn: Kluftingers neuer Fall


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Himmelhorn: Kluftingers neuer Fall „Himmelhorn“ ist bereits der neunte Fall des Kommissars Kluftinger aus Altusried. Und auch diesmal wurde ich gut unterhalten und habe den Krimi genossen. Inhalt: Die Autoren entführen uns in diesem Regionalkrimi in die Allgäuer Alpen, bzw. auf das Himmelhorn, einem der gefährlichsten Berge des Allgäus. Am Fuße des Berges finden Kluftinger und der Allgemeinarzt Dr. Langhammer bei einem E-Bike Ausflug drei Tote: der bekannte Dokumentarfilmer Andi Bischof und zwei einheimische Bergführer, die einen Film über die Erstbesteigung des Himmelhorns drehen wollten. Was wie ein Unfall aussieht, erweist sich natürlich als Mord. Nur der/die Täter stehen lange nicht fest. Auch im Privat- bzw. Berufsleben gibt es allerlei Neuigkeiten: Kluftinger wird Opa, spekuliert an der Börse und verfolgt gespannt eine Soap-Serie. Außerdem wird er in das Liebesleben der Langhammers verstrickt und findet einen alten Freund wieder. Auf dem Revier bandelt Sandy mit einem Kollegen an und einer der Mitarbeiter verspricht sich bei der Chefin eine Chance. Sprüche aus den Gästebüchern der Berggipfel stehen am Anfang der Kapitel und runden die Geschichte ab. Meine Meinung: Kluftinger wird in dieser Geschichte nicht ganz so tollpatschig und weltfremd wie im letzten Buch dargestellt, was ich nur begrüßen kann. Es könnte für meinen Geschmack noch etwas weniger sein. Aber die Übertreibungen gehören ja zu dieser Reihe u.a. als Stilmittel. Insgesamt ist vieles aus dem Leben gegriffen und man fühlt sich, als wäre man mittendrin. Das Privatleben des Kommissars ist unterhaltsam; der Krimianteil ist nicht spektakulär, aber spannend. Wobei sich die Spannung bis zum Schluss steigert. Die beiden Teile der Geschichte werden m. E. ausgewogen berücksichtigt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt auf den Namen des Enkels. Fazit: Ein packender Allgäu-Krimi verbunden mit komischen Situationen aus dem Berufs- und Privatleben des Hauptkommissars Kluftinger ergeben eine unterhaltsame Mischung und eine tolle Geschichte.

„Himmelhorn“ ist bereits der neunte Fall des Kommissars Kluftinger aus Altusried. Und auch diesmal wurde ich gut unterhalten und habe den Krimi genossen.

Inhalt:

Die Autoren entführen uns in diesem Regionalkrimi in die Allgäuer Alpen, bzw. auf das Himmelhorn, einem der gefährlichsten Berge des Allgäus.

Am Fuße des Berges finden Kluftinger und der Allgemeinarzt Dr. Langhammer bei einem E-Bike Ausflug drei Tote: der bekannte Dokumentarfilmer Andi Bischof und zwei einheimische Bergführer, die einen Film über die Erstbesteigung des Himmelhorns drehen wollten. Was wie ein Unfall aussieht, erweist sich natürlich als Mord. Nur der/die Täter stehen lange nicht fest.

Auch im Privat- bzw. Berufsleben gibt es allerlei Neuigkeiten: Kluftinger wird Opa, spekuliert an der Börse und verfolgt gespannt eine Soap-Serie. Außerdem wird er in das Liebesleben der Langhammers verstrickt und findet einen alten Freund wieder.

Auf dem Revier bandelt Sandy mit einem Kollegen an und einer der Mitarbeiter verspricht sich bei der Chefin eine Chance.

Sprüche aus den Gästebüchern der Berggipfel stehen am Anfang der Kapitel und runden die Geschichte ab.

Meine Meinung:

Kluftinger wird in dieser Geschichte nicht ganz so tollpatschig und weltfremd wie im letzten Buch dargestellt, was ich nur begrüßen kann. Es könnte für meinen Geschmack noch etwas weniger sein. Aber die Übertreibungen gehören ja zu dieser Reihe u.a. als Stilmittel. Insgesamt ist vieles aus dem Leben gegriffen und man fühlt sich, als wäre man mittendrin.

Das Privatleben des Kommissars ist unterhaltsam; der Krimianteil ist nicht spektakulär, aber spannend.

Wobei sich die Spannung bis zum Schluss steigert. Die beiden Teile der Geschichte werden m. E. ausgewogen berücksichtigt.

Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt auf den Namen des Enkels.

Fazit:

Ein packender Allgäu-Krimi verbunden mit komischen Situationen aus dem Berufs- und Privatleben des Hauptkommissars Kluftinger ergeben eine unterhaltsame Mischung und eine tolle Geschichte.

geschrieben am 04.02.2017 | 299 Wörter | 1748 Zeichen

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