Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Das 6-Minuten-Tagebuch


Statistiken
  • 2199 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Das 6-Minuten-Tagebuch Inhalt: Das Buch besteht aus zwei Teilen: Einer 80-seitigen Theorie mit Erklärungen, Beispielen und Tipps zur Anwendung des Buches sowie dem theoretischen Fundament zu Positiver Psychologie, Gewohnheiten und Selbstreflexion. Im Tagebuch-Teil sind Fragen vorgedruckt, die man abends und morgens, nach einer Woche und einem Monat beantworten soll. Es gibt tägliche Fragen, die sich oft wiederholen. Darüber hinaus finden sich unterschiedlichste, wöchentliche Reflexionsfragen sowie monatliche Checks, in denen man verschiedene Bereiche des Lebens bewerten soll und einen monatlichen Gewohnheitstracker, der helfen soll, positive Gewohnheiten aufzubauen. 27 Seiten sind frei für persönliche Notizen. Zitate für jede Gefühls- und Lebenslage runden den Inhalt ab. Zwei Lesebändchen sind auch vorhanden. Der Autor geht von einer Positiven Psychologie aus. Wenn man oft genug Dankbarkeit und positive Gefühle aufruft, so wird man glücklicher. Natürlich setzt man keine rosarote Brille auf und ist auch mal traurig. Doch da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, können wir uns gute Gewohnheiten antrainieren. Meine Meinung: Die Theorie klingt einleuchtend. Allerdings war der theoretische Teil für mich sehr langatmig. Den Sinn mancher Fragen kann ich nicht immer nachvollziehen, so z.B. die Frage nach meinem IO. Trotzdem versuche ich das nächste halbe Jahr mit dem Tagebuch zu arbeiten. Allerdings benötige ich jetzt, am Anfang oft länger als sechs Minuten pro Tag, um eine überlegte Antwort auf die Fragen zu finden. Das Buch ist schön gestaltet und gut verarbeitet. Vor allem die Zitate finde ich passend und anregend. Fazit: Kein klassisches Tagebuch, aber als Hilfe für Veränderung und positives Denken zu empfehlen.

Inhalt:

Das Buch besteht aus zwei Teilen:

Einer 80-seitigen Theorie mit Erklärungen, Beispielen und Tipps zur Anwendung des Buches sowie dem theoretischen Fundament zu Positiver Psychologie, Gewohnheiten und Selbstreflexion.

Im Tagebuch-Teil sind Fragen vorgedruckt, die man abends und morgens, nach einer Woche und einem Monat beantworten soll. Es gibt tägliche Fragen, die sich oft wiederholen. Darüber hinaus finden sich unterschiedlichste, wöchentliche Reflexionsfragen sowie monatliche Checks, in denen man verschiedene Bereiche des Lebens bewerten soll und einen monatlichen Gewohnheitstracker, der helfen soll, positive Gewohnheiten aufzubauen. 27 Seiten sind frei für persönliche Notizen. Zitate für jede Gefühls- und Lebenslage runden den Inhalt ab. Zwei Lesebändchen sind auch vorhanden.

Der Autor geht von einer Positiven Psychologie aus. Wenn man oft genug Dankbarkeit und positive Gefühle aufruft, so wird man glücklicher. Natürlich setzt man keine rosarote Brille auf und ist auch mal traurig. Doch da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, können wir uns gute Gewohnheiten antrainieren.

Meine Meinung:

Die Theorie klingt einleuchtend. Allerdings war der theoretische Teil für mich sehr langatmig. Den Sinn mancher Fragen kann ich nicht immer nachvollziehen, so z.B. die Frage nach meinem IO. Trotzdem versuche ich das nächste halbe Jahr mit dem Tagebuch zu arbeiten. Allerdings benötige ich jetzt, am Anfang oft länger als sechs Minuten pro Tag, um eine überlegte Antwort auf die Fragen zu finden.

Das Buch ist schön gestaltet und gut verarbeitet. Vor allem die Zitate finde ich passend und anregend.

Fazit:

Kein klassisches Tagebuch, aber als Hilfe für Veränderung und positives Denken zu empfehlen.

geschrieben am 14.07.2018 | 248 Wörter | 1465 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen