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Der Wunderling


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Rezension von

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Der Wunderling Nummer Dreizehnn ist ein Erdling. Erdling zu sein heißt tierische Gestaltelemente zu besitzen, beispielsweise Flüger. Nummer Dreizehnt ist ein Fuchs-Erdling, allerdings mit nur einem Ohr. Nummer Dreizehn lebt in Miss Carbunkles Heim für Widersprenstige und Missratene Geschöpfe. Dort fristet er ein eintöniges, trauriges Dasein. Sein Tagesablauf ist eine Routine Dazu zählen karge Mahlzeiten und langweilige Unterrichtsstunden, gleichförmige Maschinenarbeiten und Hänseleien durch Mitschüler. Das ändert sich, als er eines Tages einen Vogel-Erdling vor der Graumsamkeit seiner Mitschüler rettet und er sich mit Trixi, dem Kiwi-ähnlichen anfreundet. Im Gegensatz zu Nummer Dreizehn, der schon ein leben lang im Heim wohnt, kann Trixi von draußen berichten: von den Wundern der Natur, Erzählungen und Gedichten und vom Wunsch, Abenteuer zu erleben. Ermutigt durch sie, schmieden die beiden einen Plan und brechen aus ihrem grausamen Gefängnis aus, nur um erfahren, dass hinter Miss Carbunkles nicht nur eine perfide Heimleiterin ist, sondern auch einen großen und miesen Dunklen Plan ausheckt und den gilt es zu verhindern. Trixi und Nummer Dreizehn sind zwei Erdlinge, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Nummer Dreizehn zurückhaltend und nachdenklich ist, strotzt Trixi vor Lebesnfreude, Energie und Abenteuerlust. Beide bieten also gute Identifikationsmöglichkeiten für eine unterschiedliche Leserschaft. Die Reise der beiden gleicht einer Odyssee und sie sind nie wirklich vor widrigen Umständen gefeit, finden allerdings immer wieder Freunde und Helfer auf ihrem beschwerlichen Weg. Daneben trifft Nummer Dreizehn immer wieder auf Gegenspieler, die es zu überwinden gilt. Die Welt des Wunderlings ist vielschichtig gestaltet. Neben dem Heim gibt es noch drei weitere Schauplätze: Das zu Hause von Kienapfel und zwei verschiedene Schauplätze in Lichterburg. Diese sind über die Reise von Nummer Dreizehn miteinander verflochten. Ansonsten erfährt man von der Welt ziemlich wenig. Gerade in Lichterburg ergibt sich ein sehr unterschiedliches in Klassen unterteiltes Gesellschaftsbild zwischen Menschen und Erdlingen. Die Buch gliedert sich in drei Teile und mehrere Kapitel auf. Eine ausführliche Kapitelübersicht fehlt allerdings. Einzelne Episoden sind sehr düster beschrieben, so dass sich diese nicht unbedingt als Lektüre am Abend für junge Leserinnen und Leser anbietet. Streckenweise plätschert die Geschichte gemütlich vor sich hin und die Handlung entwickelt sich allmählich. Dazwischen gibt es immer wieder rasantere Höhepunkte voller Spannung und Gefahren. Insgesamt ist es jedoch ein eher ruhiges und manchmal schon träges Buch, wenn Alltagssituationen sehr ausführlich beschrieben werden. Wer aber genau diese Mischung sucht, findet hier Freude am Lesen.

Nummer Dreizehnn ist ein Erdling. Erdling zu sein heißt tierische Gestaltelemente zu besitzen, beispielsweise Flüger. Nummer Dreizehnt ist ein Fuchs-Erdling, allerdings mit nur einem Ohr.

Nummer Dreizehn lebt in Miss Carbunkles Heim für Widersprenstige und Missratene Geschöpfe. Dort fristet er ein eintöniges, trauriges Dasein. Sein Tagesablauf ist eine Routine Dazu zählen karge Mahlzeiten und langweilige Unterrichtsstunden, gleichförmige Maschinenarbeiten und Hänseleien durch Mitschüler.

Das ändert sich, als er eines Tages einen Vogel-Erdling vor der Graumsamkeit seiner Mitschüler rettet und er sich mit Trixi, dem Kiwi-ähnlichen anfreundet. Im Gegensatz zu Nummer Dreizehn, der schon ein leben lang im Heim wohnt, kann Trixi von draußen berichten: von den Wundern der Natur, Erzählungen und Gedichten und vom Wunsch, Abenteuer zu erleben.

Ermutigt durch sie, schmieden die beiden einen Plan und brechen aus ihrem grausamen Gefängnis aus, nur um erfahren, dass hinter Miss Carbunkles nicht nur eine perfide Heimleiterin ist, sondern auch einen großen und miesen Dunklen Plan ausheckt und den gilt es zu verhindern.

Trixi und Nummer Dreizehn sind zwei Erdlinge, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Nummer Dreizehn zurückhaltend und nachdenklich ist, strotzt Trixi vor Lebesnfreude, Energie und Abenteuerlust. Beide bieten also gute Identifikationsmöglichkeiten für eine unterschiedliche Leserschaft. Die Reise der beiden gleicht einer Odyssee und sie sind nie wirklich vor widrigen Umständen gefeit, finden allerdings immer wieder Freunde und Helfer auf ihrem beschwerlichen Weg. Daneben trifft Nummer Dreizehn immer wieder auf Gegenspieler, die es zu überwinden gilt.

Die Welt des Wunderlings ist vielschichtig gestaltet. Neben dem Heim gibt es noch drei weitere Schauplätze: Das zu Hause von Kienapfel und zwei verschiedene Schauplätze in Lichterburg. Diese sind über die Reise von Nummer Dreizehn miteinander verflochten. Ansonsten erfährt man von der Welt ziemlich wenig. Gerade in Lichterburg ergibt sich ein sehr unterschiedliches in Klassen unterteiltes Gesellschaftsbild zwischen Menschen und Erdlingen.

Die Buch gliedert sich in drei Teile und mehrere Kapitel auf. Eine ausführliche Kapitelübersicht fehlt allerdings. Einzelne Episoden sind sehr düster beschrieben, so dass sich diese nicht unbedingt als Lektüre am Abend für junge Leserinnen und Leser anbietet.

Streckenweise plätschert die Geschichte gemütlich vor sich hin und die Handlung entwickelt sich allmählich. Dazwischen gibt es immer wieder rasantere Höhepunkte voller Spannung und Gefahren. Insgesamt ist es jedoch ein eher ruhiges und manchmal schon träges Buch, wenn Alltagssituationen sehr ausführlich beschrieben werden. Wer aber genau diese Mischung sucht, findet hier Freude am Lesen.

geschrieben am 01.09.2018 | 389 Wörter | 2398 Zeichen

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