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Philip Kerr


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Copyright: Scholastic Ltd, Foto: Alister Thorpe

 

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1956 im schottischen Edinburgh geboren, zog Philip Kerr 1973 nach seinem Studium der Jura und der Rechtsphilosophie ins englische Birmingham. Dort begann er neben seiner Anstellung als Werbetexter Romane zu schreiben. Sein erster Roman "Feuer in Berlin" erschien 1989 unter dem Originaltitel "March Violets". Gleichzeitig war dies auch der erste Roman seiner Krimi-Reihe um den Privatdetektiv "Bernhard Gunther", die schnell internationale Beachtung fand, woraufhin Philip Kerr entschloß, seinen Job als Werbetexter aufzugeben und sich fortan als Autor selbstständig zu machen.

Auf diese Entscheidung folgten seine in Deutschland anerkanntesten Romane "Das Wittgensteinprogramm" und "Game Over", die 1995 und 1997 den deutschen Krimi-Preis 'bester internationaler Roman' erhielten.

Trotz des deutschen Krimi-Preises fielen beide Bücher schon eher unter die Kategorie Thriller als Krimis. Dieser Trend setzte sich bei den folgenden Büchern von Philip Kerr fort, der seine literarische Vielschichtigkeit auch damit unter Beweis stellte, dass "Der zweite Engel" (1998) einen deutlichen Science Fiction Einschlag und "Newtons Schatten" (2002) einen Einschlag Richtung historische Romane hatten.

Im Zeitraum vom Jahr 2004 bis 2006 versuchte sich Philip Kerr auch sehr erfolgreich als Jugendbuchautor. In dieser Zeitspanne ist seine Trilogie "Children of the lamp" entstanden, die hierzulande den Titel "Die Kinder des Dschinn" trägt.

webcritics, 2006

Erstellt am 19.09.2006 von Administrator

Zuletzt geändert am 26.10.2006 von webcritics Administrator