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Der Schatz des Piraten


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Dr. Benjamin Krenberger

Der Schatz des Piraten Die CD aus dem Cleverkids Verlag ist bereits im Jahr 2007 erstmals erschienen und wurde immer wieder neu aufgelegt – und das zu Recht. Das Hörspiel vereint eine wirklich gelungene Geschichte mit Elementen modernen Sprachlernens, indem nicht stupide Vokabeln thematisch sortiert und dann wiederholt werden, sondern situationsbedingt typische Phrasen, ganze Sätze oder Dialoge in der Fremdsprache – hier französisch – eingeflochten (und natürlich en passant übersetzt) werden, sodass die Sprache gleich eingängig in den Kontext eingebettet wird. Protagonist ist wieder einmal Tim, der schon auf einer anderen CD mit schwarzen Rittern zu tun hatte, diesmal aber mit seinen Halbgeschwistern Anna und Nina in Südfrankreich Urlaub macht – und auch dort auf Abenteuer hofft. Das kommt schneller als den Kindern lieb sein könnte, denn sie schlafen in ihrem Gummiboot ein und befinden sich auf dem offenen Meer. Nach einer Weile laufen Sie an einem Strand auf Grund. Die Insel ist geheimnisvoll und sie treffen auf einen echten Piraten namens Couscous, der dort einen Schatz sucht. Er entdeckt die Kinder und kann sich nicht so recht entscheiden, was er mit den Halbwüchsigen anfangen soll. Als es dann darum geht, vor einem Schattenschiff zu fliehen und die Kinder auf der Insel zurückzulassen, erpresse Tim ihre Mitfahrt, weil er die Schatzkarte des Piraten geklaut hat. Nun aber wird es wild: sie geraten in einen Strudel, werden in ein anderes Gewässer geschleudert, treffen dort erst auf eine Nixe und dann auf einen alten weisen Mann, der sich auf Knoten versteht. Er lässt die Kinder und Couscous einen eigenen Knoten erschaffen, der dann denselben im Kopf von Couscous löst und ein überraschendes Geheimnis zu Tage bringt, das das Leben aller vier gehörig durcheinander bringt. Die Liedeinsprengsel sind hier auf wenige Szenen begrenzt und passen ganz gut. Die Stimmen der Protagonisten sind gut gewählt und unterstützen die nachgezeichneten Charaktere. Insgesamt von meiner Seite aus eine klare Empfehlung: das Hörspiel dürfte sich auch für Kinder außerhalb der angegebenen Zielgruppe von 9-12 Jahren eignen, denn die Grundspannung der Geschichte ist packend und selbst für Kinder die noch kein oder gar schon gut Französisch können sind die knapp 2 Stunden Dauer der CDs eine schöne Ablenkung, gerade bei Autofahrten.

Die CD aus dem Cleverkids Verlag ist bereits im Jahr 2007 erstmals erschienen und wurde immer wieder neu aufgelegt – und das zu Recht. Das Hörspiel vereint eine wirklich gelungene Geschichte mit Elementen modernen Sprachlernens, indem nicht stupide Vokabeln thematisch sortiert und dann wiederholt werden, sondern situationsbedingt typische Phrasen, ganze Sätze oder Dialoge in der Fremdsprache – hier französisch – eingeflochten (und natürlich en passant übersetzt) werden, sodass die Sprache gleich eingängig in den Kontext eingebettet wird.

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Protagonist ist wieder einmal Tim, der schon auf einer anderen CD mit schwarzen Rittern zu tun hatte, diesmal aber mit seinen Halbgeschwistern Anna und Nina in Südfrankreich Urlaub macht – und auch dort auf Abenteuer hofft. Das kommt schneller als den Kindern lieb sein könnte, denn sie schlafen in ihrem Gummiboot ein und befinden sich auf dem offenen Meer. Nach einer Weile laufen Sie an einem Strand auf Grund. Die Insel ist geheimnisvoll und sie treffen auf einen echten Piraten namens Couscous, der dort einen Schatz sucht. Er entdeckt die Kinder und kann sich nicht so recht entscheiden, was er mit den Halbwüchsigen anfangen soll. Als es dann darum geht, vor einem Schattenschiff zu fliehen und die Kinder auf der Insel zurückzulassen, erpresse Tim ihre Mitfahrt, weil er die Schatzkarte des Piraten geklaut hat. Nun aber wird es wild: sie geraten in einen Strudel, werden in ein anderes Gewässer geschleudert, treffen dort erst auf eine Nixe und dann auf einen alten weisen Mann, der sich auf Knoten versteht. Er lässt die Kinder und Couscous einen eigenen Knoten erschaffen, der dann denselben im Kopf von Couscous löst und ein überraschendes Geheimnis zu Tage bringt, das das Leben aller vier gehörig durcheinander bringt.

Die Liedeinsprengsel sind hier auf wenige Szenen begrenzt und passen ganz gut. Die Stimmen der Protagonisten sind gut gewählt und unterstützen die nachgezeichneten Charaktere.

Insgesamt von meiner Seite aus eine klare Empfehlung: das Hörspiel dürfte sich auch für Kinder außerhalb der angegebenen Zielgruppe von 9-12 Jahren eignen, denn die Grundspannung der Geschichte ist packend und selbst für Kinder die noch kein oder gar schon gut Französisch können sind die knapp 2 Stunden Dauer der CDs eine schöne Ablenkung, gerade bei Autofahrten.

geschrieben am 25.08.2019 | 359 Wörter | 1960 Zeichen

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