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Dinosaurier in Omas Garten


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Rezension von

Dr. Benjamin Krenberger

Dinosaurier in Omas Garten Man muss erst einmal die Suchmaschinen im Internet benutzen, um zu verstehen, was es mit dem voranstehenden Eintrag in diesem Kinderbuch auf sich hat, der sich mit einer Madame Freudenreich und dem Europapark Rust beschäftigt. Es handelt sich dabei um eine im Jahr 2018 eröffnete neue Attraktion, nämlich den zu der Dame gehörenden Kuriositätenladen, der sich vor allem mit Dinosaurieren und z.B. deren Vorliebe für Guglhupf beschäftigt. Und das ist dann das Buch zum Freizeitpark. Oder so ähnlich. Nun ja, für meinen Geschmack hätte es dieses Zusammenhangs nicht bedurft, aber man kann ja die Realität schwerlich negieren. Dennoch ist das Buch sehr nett und liebevoll gemacht, sodass man nicht befürchten muss, ein seltsames Werbe-Goodie konsumieren zu müssen. Eine Großmutter mit eigenem Kuriositätenladen darf in den Ferien ihre zwei Enkel beherbergen. Die finden alsbald heraus, dass die Oma ein Faible für Dinosaurier hat und sogar Dinosaurier-Eier besitzt – und ausbrütet! Am nächsten Morgen ist dann die Überraschung noch größer, als die Kinder im Gewächshaus eine ganze Meute verschiedenster – und natürlich handzahmer Dinos entdeckt, darunter eine echten T-Rex. Anfangs wird wild und lustig gespielt, aber dann entdecken die Kinder, dass die Dinos eigentlich zu wenig Platz haben und suchen verzweifelt nach einer Alternative für den Verbleib der Riesenechsen. Da fällt die Wahl auf den leer stehenden Schlossgarten eines mürrischen Grafen in der Nachbarschaft und mit einem kleinen Trick gewinnen die Kinder dessen Aufmerksamkeit und wecken sogar die Begeisterung für die Dinos, Ende gut, alles gut. Natürlich ist die Story etwas platt und einer der Kommentare der kleinen Testleser war glatt: „ja klar, die Dinos werden doch nicht über Nacht so groß“, aber insgesamt ist der Eindruck positiv. Kinder erleben großartige und spannende Ferien, helfen auf ihre Art bei einer Problemlösung und schaffen eine win-win-Situation. Die Illustrationen sind mitunter sehr witzig, wenngleich die menschlichen Charaktere mitunter etwas dümmlich dreinschauen. Immerhin sind aber die eigentlichen Stars des Buches, die Dinos, schön ausgestaltet.

Man muss erst einmal die Suchmaschinen im Internet benutzen, um zu verstehen, was es mit dem voranstehenden Eintrag in diesem Kinderbuch auf sich hat, der sich mit einer Madame Freudenreich und dem Europapark Rust beschäftigt. Es handelt sich dabei um eine im Jahr 2018 eröffnete neue Attraktion, nämlich den zu der Dame gehörenden Kuriositätenladen, der sich vor allem mit Dinosaurieren und z.B. deren Vorliebe für Guglhupf beschäftigt. Und das ist dann das Buch zum Freizeitpark. Oder so ähnlich. Nun ja, für meinen Geschmack hätte es dieses Zusammenhangs nicht bedurft, aber man kann ja die Realität schwerlich negieren. Dennoch ist das Buch sehr nett und liebevoll gemacht, sodass man nicht befürchten muss, ein seltsames Werbe-Goodie konsumieren zu müssen.

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Eine Großmutter mit eigenem Kuriositätenladen darf in den Ferien ihre zwei Enkel beherbergen. Die finden alsbald heraus, dass die Oma ein Faible für Dinosaurier hat und sogar Dinosaurier-Eier besitzt – und ausbrütet! Am nächsten Morgen ist dann die Überraschung noch größer, als die Kinder im Gewächshaus eine ganze Meute verschiedenster – und natürlich handzahmer Dinos entdeckt, darunter eine echten T-Rex. Anfangs wird wild und lustig gespielt, aber dann entdecken die Kinder, dass die Dinos eigentlich zu wenig Platz haben und suchen verzweifelt nach einer Alternative für den Verbleib der Riesenechsen. Da fällt die Wahl auf den leer stehenden Schlossgarten eines mürrischen Grafen in der Nachbarschaft und mit einem kleinen Trick gewinnen die Kinder dessen Aufmerksamkeit und wecken sogar die Begeisterung für die Dinos, Ende gut, alles gut.

Natürlich ist die Story etwas platt und einer der Kommentare der kleinen Testleser war glatt: „ja klar, die Dinos werden doch nicht über Nacht so groß“, aber insgesamt ist der Eindruck positiv. Kinder erleben großartige und spannende Ferien, helfen auf ihre Art bei einer Problemlösung und schaffen eine win-win-Situation. Die Illustrationen sind mitunter sehr witzig, wenngleich die menschlichen Charaktere mitunter etwas dümmlich dreinschauen. Immerhin sind aber die eigentlichen Stars des Buches, die Dinos, schön ausgestaltet.

geschrieben am 13.10.2018 | 319 Wörter | 1822 Zeichen

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