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Vier zauberhafte Schwestern und ein wundersames Fest


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Rezension von

Dr. Benjamin Krenberger

Vier zauberhafte Schwestern und ein wundersames Fest Nun ist also ein Weihnachtsband in der erfolgreichen Reihe der Vier zauberhaften Schwestern erschienen. Zeitlich liegt er vor dem ersten Band, in dem Sky als jüngste der Cantrip-Schwestern ihre Kräfte entdeckt. Für Leserinnen, die schon alle weiteren Bände gelesen haben, ist dies etwas ungewohnt, da sie ihre Protagonistinnen zu einem schon zu späteren Zeitpunkten kennen, zu denen ihre magischen Fähigkeiten weiter entwickelt sind. Die drei älteren Schwestern Flame, Marina und Flora, die die magischen Kräfte des Feuers, des Wassers und der Erde besitzen, müssen nun also nicht nur ihre Kräfte vor den Eltern, der kleinen Schwester und den Gästen verbergen, sondern sie zugleich geschickt gegen einen Eindringling einsetzen. Als die Mädchen nämlich mit ihrem Vater Tannenzweige für die Weihnachtsdekoration ins Haus bringen, bemerken sie den Kobold nicht, den sie aus Versehen mit hereinholen. Er stellt allerhand Unfug an und wird zu einer lästigen Plage, ist aber unsichtbar und daher für den Rest der Familie nicht greifbar. Die drei Schwestern müssen allerhand Tricks anwenden, um ihn aus dem Haus zu jagen. In bester Cantrip-Manier gelingt ihnen das natürlich gemeinsam, jede mit ihren eigenen Fähigkeiten, aber zum Wohle des gemeinsamen Ziels, die Familie und das Haus zu schützen. Familiärer Zusammenhalt, Wertschätzung jedes Einzelnen und Magie – dies ist das Kochrezept, nach dem diese Buchreihe konzipiert ist. Und auch der vorliegende Band liegt erneut ganz auf dieser Linie, so dass treue Leserinnen nicht enttäuscht werden. Es gibt viele lustige Momente, wenn der Kobold den Mädchen ein Schnippchen schlägt, und man fiebert mit, wenn die Mädchen versuchen, dem Kobold eine Falle zu stellen. Der Perspektivwechsel in den Kapiteln, die mal aus Sicht der Mädchen, mal aus Sicht des Kobolds geschrieben sind, beschleunigt das Lesetempo und lässt die Geschichte wunderbar aufleben. Das harmonische Miteinander bei den Weihnachtsvorbereitungen, die familiären Traditionen und das reichhaltige Essen zaubern ein idealistisches Weihnachtsbild, das wunderbar zu lesen ist. Auch wenn die meisten Weihnachtsfeiern der Leserinnen zuhause nicht annähernd so festlich, rituell und pompös ausfallen dürften, ist es eine Wohltat, von solch heiler Welt zu lesen. Insgesamt ist die Handlung des Buches äußerst harmlos, für jüngere Leserinnen ab 8 Jahren bestens geeignet. Verglichen mit einigen der zeitlich später angesiedelten Bände, in denen die vier Schwestern sich gegen Angriffe auf ihr Haus und ihr Leben zur Wehr setzen müssen, in Tiere verwandelt werden oder von riesigen Käfern angegriffen werden, ist dieses Buch der Reihe nun mit nur einem frechen Kobold ganz harmlos bestückt. Es eignet sich daher auch als Einstiegsband in diese Reihe, mit der die Leserinnen auch durchaus bis 12 Jahren noch ihre Freude haben.

Nun ist also ein Weihnachtsband in der erfolgreichen Reihe der Vier zauberhaften Schwestern erschienen. Zeitlich liegt er vor dem ersten Band, in dem Sky als jüngste der Cantrip-Schwestern ihre Kräfte entdeckt. Für Leserinnen, die schon alle weiteren Bände gelesen haben, ist dies etwas ungewohnt, da sie ihre Protagonistinnen zu einem schon zu späteren Zeitpunkten kennen, zu denen ihre magischen Fähigkeiten weiter entwickelt sind. Die drei älteren Schwestern Flame, Marina und Flora, die die magischen Kräfte des Feuers, des Wassers und der Erde besitzen, müssen nun also nicht nur ihre Kräfte vor den Eltern, der kleinen Schwester und den Gästen verbergen, sondern sie zugleich geschickt gegen einen Eindringling einsetzen. Als die Mädchen nämlich mit ihrem Vater Tannenzweige für die Weihnachtsdekoration ins Haus bringen, bemerken sie den Kobold nicht, den sie aus Versehen mit hereinholen. Er stellt allerhand Unfug an und wird zu einer lästigen Plage, ist aber unsichtbar und daher für den Rest der Familie nicht greifbar. Die drei Schwestern müssen allerhand Tricks anwenden, um ihn aus dem Haus zu jagen.

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In bester Cantrip-Manier gelingt ihnen das natürlich gemeinsam, jede mit ihren eigenen Fähigkeiten, aber zum Wohle des gemeinsamen Ziels, die Familie und das Haus zu schützen. Familiärer Zusammenhalt, Wertschätzung jedes Einzelnen und Magie – dies ist das Kochrezept, nach dem diese Buchreihe konzipiert ist. Und auch der vorliegende Band liegt erneut ganz auf dieser Linie, so dass treue Leserinnen nicht enttäuscht werden. Es gibt viele lustige Momente, wenn der Kobold den Mädchen ein Schnippchen schlägt, und man fiebert mit, wenn die Mädchen versuchen, dem Kobold eine Falle zu stellen. Der Perspektivwechsel in den Kapiteln, die mal aus Sicht der Mädchen, mal aus Sicht des Kobolds geschrieben sind, beschleunigt das Lesetempo und lässt die Geschichte wunderbar aufleben. Das harmonische Miteinander bei den Weihnachtsvorbereitungen, die familiären Traditionen und das reichhaltige Essen zaubern ein idealistisches Weihnachtsbild, das wunderbar zu lesen ist. Auch wenn die meisten Weihnachtsfeiern der Leserinnen zuhause nicht annähernd so festlich, rituell und pompös ausfallen dürften, ist es eine Wohltat, von solch heiler Welt zu lesen.

Insgesamt ist die Handlung des Buches äußerst harmlos, für jüngere Leserinnen ab 8 Jahren bestens geeignet. Verglichen mit einigen der zeitlich später angesiedelten Bände, in denen die vier Schwestern sich gegen Angriffe auf ihr Haus und ihr Leben zur Wehr setzen müssen, in Tiere verwandelt werden oder von riesigen Käfern angegriffen werden, ist dieses Buch der Reihe nun mit nur einem frechen Kobold ganz harmlos bestückt. Es eignet sich daher auch als Einstiegsband in diese Reihe, mit der die Leserinnen auch durchaus bis 12 Jahren noch ihre Freude haben.

geschrieben am 27.01.2020 | 424 Wörter | 2399 Zeichen

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