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Die Veggie-Lunchbox


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Anna Kneisel

Die Veggie-Lunchbox Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, hat nicht viel Zeit und läuft schnell zum nächsten Bäcker/Döner/Fastfood-Restaurant um den größten Hunger zu bekämpfen und danach fühlt man sich irgendwie nicht wirklich wohl. Chandima Soysa bricht mit ihrem Büchlein „Die Veggie-Lunchbox“ eine Lanze für die selbst zusammengestellte und obendrein noch vegetarische oder vegane Mitnehm-Mahlzeit für die Mittagspause. Auf dem Cover ist bereits eine kunterbunte Gemüselunchbox zu sehen, deren Zubereitung sich beim Blick auf das Rezept „Veganes Sushi“ als äußerst einfach herausstellt. Zahlreiche weitere Fotografien ansprechender Mahlzeiten machen Lust aufs Ausprobieren und Nachkochen. Zu Beginn des Bandes erläutert die Autorin, welche Vorteile sie an Lunchboxen sieht, welche Behältnisse sich für welche Art von Mahlzeit eignen und wie sich gewisse Lebensmittel durch vegane Varianten ersetzen lassen. Anschließend geht es auch direkt mit den reich bebilderten Rezepten los. Sie sind recht übersichtlich gegliedert, sodass auf Müsli einige Pausenbrote folgen, dann einige Rezepte für den kleinen Hunger, diverse Suppen, Salate und schließlich einige Mahlzeiten zum Aufwärmen. Natürlich darf auch das Dessert nicht fehlen, denn ein selbstgemachter Milchreis oder Kompott ist doch immer noch besser als irgendein Fertig-Nachtisch, bei dem man noch zahlreiche ungewollte Zusatzstoffe mitisst. Anhand dreier Blatt-Symbole neben den Rezeptnamen im Inhaltsverzeichnis kann man auch schnell erkennen, welche Rezepte vegetarisch, vegan oder aber leicht vegan abwandelbar sind. Auf diese Weise ist ein langes Suchen und Blättern passé – äußerst praktisch und zeitsparend. Die Zusammenstellung ist abwechslungsreich und unkompliziert, abgesehen von wenigen Ausnahmen auch recht originell, wobei man aber nirgends ein großer Koch sein muss um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen. Fazit: Ein netter Anstoß für eine gesündere Ernährung in der Mittagspause mit Rezepten, die auch unerfahrene Köche problemlos umsetzen können.

Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, hat nicht viel Zeit und läuft schnell zum nächsten Bäcker/Döner/Fastfood-Restaurant um den größten Hunger zu bekämpfen und danach fühlt man sich irgendwie nicht wirklich wohl. Chandima Soysa bricht mit ihrem Büchlein „Die Veggie-Lunchbox“ eine Lanze für die selbst zusammengestellte und obendrein noch vegetarische oder vegane Mitnehm-Mahlzeit für die Mittagspause. Auf dem Cover ist bereits eine kunterbunte Gemüselunchbox zu sehen, deren Zubereitung sich beim Blick auf das Rezept „Veganes Sushi“ als äußerst einfach herausstellt. Zahlreiche weitere Fotografien ansprechender Mahlzeiten machen Lust aufs Ausprobieren und Nachkochen.

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Zu Beginn des Bandes erläutert die Autorin, welche Vorteile sie an Lunchboxen sieht, welche Behältnisse sich für welche Art von Mahlzeit eignen und wie sich gewisse Lebensmittel durch vegane Varianten ersetzen lassen. Anschließend geht es auch direkt mit den reich bebilderten Rezepten los. Sie sind recht übersichtlich gegliedert, sodass auf Müsli einige Pausenbrote folgen, dann einige Rezepte für den kleinen Hunger, diverse Suppen, Salate und schließlich einige Mahlzeiten zum Aufwärmen. Natürlich darf auch das Dessert nicht fehlen, denn ein selbstgemachter Milchreis oder Kompott ist doch immer noch besser als irgendein Fertig-Nachtisch, bei dem man noch zahlreiche ungewollte Zusatzstoffe mitisst.

Anhand dreier Blatt-Symbole neben den Rezeptnamen im Inhaltsverzeichnis kann man auch schnell erkennen, welche Rezepte vegetarisch, vegan oder aber leicht vegan abwandelbar sind. Auf diese Weise ist ein langes Suchen und Blättern passé – äußerst praktisch und zeitsparend.

Die Zusammenstellung ist abwechslungsreich und unkompliziert, abgesehen von wenigen Ausnahmen auch recht originell, wobei man aber nirgends ein großer Koch sein muss um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen.

Fazit: Ein netter Anstoß für eine gesündere Ernährung in der Mittagspause mit Rezepten, die auch unerfahrene Köche problemlos umsetzen können.

geschrieben am 16.06.2015 | 277 Wörter | 1783 Zeichen

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