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Das große Buch der Engel


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Rezension von

Kristina Scherer

Das große Buch der Engel Sie sind die Boten Gottes, Wächter, Beschützer und verkörpern die Unendlichkeit. In der Kunst setzte sich die Menschheit schon immer in besonderer Weise mit den Engeln auseinander. Eine grosse Bedeutung wurde den Lichtwesen in der Renaissance (1300-1420) beigemessen: Die katholische Kirche fungierte als Auftraggeber der Künste und Maler wie Leonardo da Vinci („Verkündigung“) und Michelangelo Buonarroti stellten den Engel oft überdimensional und als Helfer in der Not dar. Sol-che Bilder wirken sehr besinnlich und beruhigend auf uns. Statuen zarter Engelwe-sen mit ausgebreiteten Flügeln sollen auf Friedhöfen an die Toten erinnern und sie beschützen. Im Christentum geht man davon aus, dass die Seele nach dem Tod in der Gestalt eines Engels wiedergeboren wird. Jedoch besitzen die unsichtbaren Wesen nicht nur die Macht, Gutes zu tun, sondern sind auch fähig, Unheil anzurichten und die Welt in Chaos zu verwandeln. Neben den sieben Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael, Uriel, Chamuel, Jophiel und Tsad-kiel existieren im Himmelreich ebenfalls dunkle Mächte wie Belial, Leviathan, Lilith, Ahriman und Luzifer, der Engel, der die Hölle erschuf. Die als Dämonen oder Höllenfürsten bezeichneten Geschöpfe zählten einst zu den höchsten Engelrängen Seraphim und Cherubim. Sogenannte Todesengel (Azrael, Astaroth) gelten als Diener des Teufels. Wenn sie erscheinen, gibt es kein Entkommen. Auf 390 Seiten schildert „Das grosse Buch der Engel“ die beeindruckende Geschichte über die universellen Wesen von früher bis heute und ordnet sie verschiedenen Gruppen und Chören zu. Desweiteren enthält es ein Lexikon, in dem alle 1600 Engel aus Bibel, Religion und Kabbalah mit ihrer Bedeutung aufgelistet sind. Dieses Werk ist nicht nur für esoterisch angehauchte Menschen interessant, sondern vor allem für diejenigen, die sich bisher kaum mit diesem Thema befasst haben. Viele unterschätzen, wie facettenreich dieser Mythos ist und wieviel Echtheit sich dahinter verbergen kann. Lasst eure Fantasie beflügeln...

Sie sind die Boten Gottes, Wächter, Beschützer und verkörpern die Unendlichkeit.

weitere Rezensionen von Kristina Scherer


In der Kunst setzte sich die Menschheit schon immer in besonderer Weise mit den Engeln auseinander. Eine grosse Bedeutung wurde den Lichtwesen in der Renaissance (1300-1420) beigemessen: Die katholische Kirche fungierte als Auftraggeber der Künste und Maler wie Leonardo da Vinci („Verkündigung“) und Michelangelo Buonarroti stellten den Engel oft überdimensional und als Helfer in der Not dar. Sol-che Bilder wirken sehr besinnlich und beruhigend auf uns. Statuen zarter Engelwe-sen mit ausgebreiteten Flügeln sollen auf Friedhöfen an die Toten erinnern und sie beschützen. Im Christentum geht man davon aus, dass die Seele nach dem Tod in der Gestalt eines Engels wiedergeboren wird.

Jedoch besitzen die unsichtbaren Wesen nicht nur die Macht, Gutes zu tun, sondern sind auch fähig, Unheil anzurichten und die Welt in Chaos zu verwandeln. Neben den sieben Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael, Uriel, Chamuel, Jophiel und Tsad-kiel existieren im Himmelreich ebenfalls dunkle Mächte wie Belial, Leviathan, Lilith, Ahriman und Luzifer, der Engel, der die Hölle erschuf. Die als Dämonen oder Höllenfürsten bezeichneten Geschöpfe zählten einst zu den höchsten Engelrängen Seraphim und Cherubim. Sogenannte Todesengel (Azrael, Astaroth) gelten als Diener des Teufels. Wenn sie erscheinen, gibt es kein Entkommen.

Auf 390 Seiten schildert „Das grosse Buch der Engel“ die beeindruckende Geschichte über die universellen Wesen von früher bis heute und ordnet sie verschiedenen Gruppen und Chören zu. Desweiteren enthält es ein Lexikon, in dem alle 1600 Engel aus Bibel, Religion und Kabbalah mit ihrer Bedeutung aufgelistet sind.

Dieses Werk ist nicht nur für esoterisch angehauchte Menschen interessant, sondern vor allem für diejenigen, die sich bisher kaum mit diesem Thema befasst haben. Viele unterschätzen, wie facettenreich dieser Mythos ist und wieviel Echtheit sich dahinter verbergen kann. Lasst eure Fantasie beflügeln...

geschrieben am 18.11.2002 | 290 Wörter | 1717 Zeichen

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