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Die Schule der magischen Tiere, Bd. 8: Voll verknallt!


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Rezension von

Dr. Benjamin Krenberger

Voll verknallt! Die erfolgreiche Serie „Die Schule der magischen Tiere“ boomt und inzwischen liegt der achte Band vor. In der Wintersteinschule wird die Klasse von Lehrerin Miss Cornfield begleitet, deren Bruder Mortimer Inhaber der magischen Zoohandlung ist, mit magischen, d.h. sprechenden Tieren kommunizieren kann und diese auf der ganzen Welt einsammelt. Die Tiere, die zu Mortimer Morrison kommen, fühlen sich in ihrem ursprünglichen Lebensraum fremd, da dort keiner ihre Sprache spricht, und durch Mister Morrison haben sie die Gelegenheit, in den Schülern der Wintersteinschule einen Gefährten fürs Leben zu finden. Von den 24 Schülern der Klasse haben am Ende von Band Acht werden etliche Kinder ein magisches Tier bekommen haben, aber nicht alle, sodass die Reihe noch Fortsetzungspotential hat. Auch in diesem Band trifft man die Kinder und ihre magischen Tiere wieder an, die in den vorherigen Bänden eine Hauptrolle spielten und lernt zwei neue Kinder kennen, die mit ihren persönlichen Problemen in oder außerhalb der Schule zu kämpfen haben. Etwas schade ist, dass manche Kinder und ihre magischen Tiere seltener in Erscheinung treten als andere: so hat man vom William dem Känguruh und Maja der Robbe leider nichts in diesem achten Band lesen können. Die Konflikte und Probleme, die die jeweiligen Hauptpersonen der Bände mit sich herumtragen, sind sehr real aus dem Leben gegriffen und führen den jungen Leserinnen und Lesern Möglichkeiten des Umgangs mit verschiedenen schwierigen Situationen vor Augen. Auch wenn der achte Band mit rosa Einband und mit dem Titel „voll verknallt“ nun zum ersten Mal in der Reihe auch das Verliebtsein thematisiert, sind Jungs und Mädchen von dieser Reihe gleichermaßen angesprochen, da in der Klasse ja auch zwölf Jungs und zwölf Mädchen mit für sie jeweils typischen Themen zu finden sind. Im vorliegenden Band etwa hadert ein Junge damit, dass seine Eltern sich getrennt haben und er sich im Scheidungskonflikt verlassen fühlt. Das magische Tier, das ihm von Mortimer Morrison geschenkt wird, hilft ihm aus seiner Traurigkeit heraus und lässt ihn wieder Anschluss in der Klasse finden. Den Rahmen der Handlung bildet der Sommerball der Wintersteinschule, zu dem jeder einen Partner finden muss, was alle in schreckliche Aufregung stürzt, insbesondere das beliebteste Mädchen der Klasse, das aufgrund seiner überzogenen Erwartungen mit einem Mal ohne Tanzpartner dasteht. Ihr magischer Gefährte zeigt auch ihr einen Ausweg auf. Diese wunderbare Serie begeistert Jung und Alt, Lesende und Vorlesende, zeigt sowohl Schulalltag wie auch Tierliebe und enge Freundschaft und wird durch die großartigen Zeichnungen von Nina Dulleck aufs schönste illustriert.

Die erfolgreiche Serie „Die Schule der magischen Tiere“ boomt und inzwischen liegt der achte Band vor. In der Wintersteinschule wird die Klasse von Lehrerin Miss Cornfield begleitet, deren Bruder Mortimer Inhaber der magischen Zoohandlung ist, mit magischen, d.h. sprechenden Tieren kommunizieren kann und diese auf der ganzen Welt einsammelt. Die Tiere, die zu Mortimer Morrison kommen, fühlen sich in ihrem ursprünglichen Lebensraum fremd, da dort keiner ihre Sprache spricht, und durch Mister Morrison haben sie die Gelegenheit, in den Schülern der Wintersteinschule einen Gefährten fürs Leben zu finden. Von den 24 Schülern der Klasse haben am Ende von Band Acht werden etliche Kinder ein magisches Tier bekommen haben, aber nicht alle, sodass die Reihe noch Fortsetzungspotential hat. Auch in diesem Band trifft man die Kinder und ihre magischen Tiere wieder an, die in den vorherigen Bänden eine Hauptrolle spielten und lernt zwei neue Kinder kennen, die mit ihren persönlichen Problemen in oder außerhalb der Schule zu kämpfen haben. Etwas schade ist, dass manche Kinder und ihre magischen Tiere seltener in Erscheinung treten als andere: so hat man vom William dem Känguruh und Maja der Robbe leider nichts in diesem achten Band lesen können.

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Die Konflikte und Probleme, die die jeweiligen Hauptpersonen der Bände mit sich herumtragen, sind sehr real aus dem Leben gegriffen und führen den jungen Leserinnen und Lesern Möglichkeiten des Umgangs mit verschiedenen schwierigen Situationen vor Augen. Auch wenn der achte Band mit rosa Einband und mit dem Titel „voll verknallt“ nun zum ersten Mal in der Reihe auch das Verliebtsein thematisiert, sind Jungs und Mädchen von dieser Reihe gleichermaßen angesprochen, da in der Klasse ja auch zwölf Jungs und zwölf Mädchen mit für sie jeweils typischen Themen zu finden sind. Im vorliegenden Band etwa hadert ein Junge damit, dass seine Eltern sich getrennt haben und er sich im Scheidungskonflikt verlassen fühlt. Das magische Tier, das ihm von Mortimer Morrison geschenkt wird, hilft ihm aus seiner Traurigkeit heraus und lässt ihn wieder Anschluss in der Klasse finden. Den Rahmen der Handlung bildet der Sommerball der Wintersteinschule, zu dem jeder einen Partner finden muss, was alle in schreckliche Aufregung stürzt, insbesondere das beliebteste Mädchen der Klasse, das aufgrund seiner überzogenen Erwartungen mit einem Mal ohne Tanzpartner dasteht. Ihr magischer Gefährte zeigt auch ihr einen Ausweg auf.

Diese wunderbare Serie begeistert Jung und Alt, Lesende und Vorlesende, zeigt sowohl Schulalltag wie auch Tierliebe und enge Freundschaft und wird durch die großartigen Zeichnungen von Nina Dulleck aufs schönste illustriert.

geschrieben am 27.11.2016 | 408 Wörter | 2282 Zeichen

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