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Das Rosie-Projekt


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Das Rosie-Projekt Inhalt: Die Hauptperson ist der Genetiker Don Tillmann, 39 Jahre alt und wohnhaft in Melbourne. Bereits zu Beginn wird angedeutet, dass er das Asperger-Syndrom hat, ohne es selbst zu realisieren. Er ist zwar hoch intelligent, hat aber im sozialen Bereich Defizite. Er wird mehrfach als "sozial inkompetent" bezeichnet. Zur Zeit hat er nur das Psychologenehepaar Gene und Claudia als Freunde. Trotzdem sucht er für sich eine Ehefrau. Es ist schwierig, eine Partnerin zu finden, die seinen Ansprüchen genügt. Und dann kommt Rosie, die so gar nicht zu seinem Fragebogen passt. Das Ehefrauen-Projekt tritt in den Hintergrund und Rosie bringt Dons Leben auf der Suche nach ihrem genetischen Vater durcheinander. Meine Meinung: Die Liebesgeschichte aus Dons Sicht ist rührend und köstlich zugleich. Man leidet mit/für Don und muss über die tragisch-lustigen Szenen herzlich lachen. Er kann manches Verhalten und oft die Mimik nicht richtig deuten, ist aber im Verhalten zum Beispiel bei seiner dementen Freundin, unbewusst viel sozialer als manch anderer. Don ähnelt dem „Big-Bang-Theorie“-Charakter Sheldon Cooper. Wer diese Serie mag, den wird auch durch Don und seine Geschichte gut unterhalten. Ich habe allerdings Zweifel, ob sich Don in der Wirklichkeit so ändern könnte, wie es hier geschildert wird. Trotzdem ist die Geschichte ein modernes, aber anspruchsvolles Märchen mit einem Happy-End, das man einfach nur genießen sollte. Fazit: “Das Rosie-Projekt“ ist zu recht ein internationaler Bestseller. Wunderbar tragisch, rührend, bezaubernd, unterhaltsam und lustig würde ich das Hörbuch bezeichnen. Ich bin davon begeistert.

Inhalt:

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22.10.2017
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Die Hauptperson ist der Genetiker Don Tillmann, 39 Jahre alt und wohnhaft in Melbourne. Bereits zu Beginn wird angedeutet, dass er das Asperger-Syndrom hat, ohne es selbst zu realisieren. Er ist zwar hoch intelligent, hat aber im sozialen Bereich Defizite. Er wird mehrfach als "sozial inkompetent" bezeichnet. Zur Zeit hat er nur das Psychologenehepaar Gene und Claudia als Freunde. Trotzdem sucht er für sich eine Ehefrau. Es ist schwierig, eine Partnerin zu finden, die seinen Ansprüchen genügt. Und dann kommt Rosie, die so gar nicht zu seinem Fragebogen passt. Das Ehefrauen-Projekt tritt in den Hintergrund und Rosie bringt Dons Leben auf der Suche nach ihrem genetischen Vater durcheinander.

Meine Meinung:

Die Liebesgeschichte aus Dons Sicht ist rührend und köstlich zugleich. Man leidet mit/für Don und muss über die tragisch-lustigen Szenen herzlich lachen. Er kann manches Verhalten und oft die Mimik nicht richtig deuten, ist aber im Verhalten zum Beispiel bei seiner dementen Freundin, unbewusst viel sozialer als manch anderer.

Don ähnelt dem „Big-Bang-Theorie“-Charakter Sheldon Cooper. Wer diese Serie mag, den wird auch durch Don und seine Geschichte gut unterhalten.

Ich habe allerdings Zweifel, ob sich Don in der Wirklichkeit so ändern könnte, wie es hier geschildert wird. Trotzdem ist die Geschichte ein modernes, aber anspruchsvolles Märchen mit einem Happy-End, das man einfach nur genießen sollte.

Fazit:

“Das Rosie-Projekt“ ist zu recht ein internationaler Bestseller.

Wunderbar tragisch, rührend, bezaubernd, unterhaltsam und lustig würde ich das Hörbuch bezeichnen. Ich bin davon begeistert.

geschrieben am 04.06.2017 | 241 Wörter | 1387 Zeichen

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