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Der Rosie-Effekt: Noch verrückter nach ihr


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Der Rosie-Effekt: Noch verrückter nach ihr „Der Rosie-Effekt“ ist die Fortsetzung des Bestsellers „Rosie-Projekt“ und setzt an der Stelle an, wo der erste Band aufhört, deshalb sollte man – zum besseren Verständnis – den ersten Teil bereits kennen. Ich beziehe mich in meiner Rezension auf das von Oliver Kube gut vorgetragene Hörbuch. Inhalt: Don Tillman ist glücklich mit Rosie verheiratet und nach New York in eine ungewöhnliche und kostenfreie Wohnung gezogen. Die beiden erwarten ein Kind und Don versucht sich durch umfangreiche Recherchen auf die Schwangerschaft seiner Frau und auf seine Vaterrolle vorzubereiten. Was nicht immer gelingt, denn dabei wird er u.a. verhaftet. Die Beziehung von Don und Rosie wird auch von Missverständnissen, Geheimnissen und Lügen beeinträchtigt. Bei Dons Freunden läuft ebenso nicht alles glatt. Sein Freund Gene hat Probleme mit seiner Frau Claudia, die ihn nach wiederholter Untreue vor die Tür gesetzt hat. Er wohnt vorübergehend bei Rosie und Don. Außerdem gilt es, den Betrieb von Dave zu retten. Meine Meinung: In diesem Teil dreht sich die Geschichte um Don, sein Liebesleben und das bevorstehende Kind der Eheleute. Erzählt wird aus Dons Perspektive. Der Erzähl- bzw. Schreibstil ist, wie im ersten Band, unterhaltsam und locker. Ich habe das Rosie-Projekt mit Vergnügen gehört. Es hat mich gut unterhalten. Der Aufbau der Geschichte ist gelungen. Aber die Fortsetzung hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die kleinen Eigenheiten der Hauptperson sind eher unterhaltsam und lustig, doch die Kompetenzüberschreitungen der Sozialarbeiterin Lydia erscheinen mir unerträglich. Sie wird unsensibel dargestellt, mischt sich in die Ehe ein und verurteilt Don. Don selbst wirkt mit seinen Lügen weniger authentisch als in dem Hörbuch vorher. Auch bei Rosies Verhalten kann ich stellenweise nur den Kopf schütteln. Don und Rosie entwickeln sich insgesamt in einer für mich nicht immer nachvollziehbaren Weise. Wobei das Ende der Geschichte versöhnlich stimmt, der Leser sollte also bis zum Schluss durchhalten. Fazit: Die Fortsetzung von „Rosie-Projekt“ hat einen humorvollen Schreibstil, eine verwickelte Geschichte mit unterschiedlich sympathischen Personen und einem hoffnungsvollen Ende. Ich habe die Geschichte nicht so sehr genossen wie bei dem ersten Hörbuch. Doch wer den ersten Teil mochte, sollte es auch mit diesem Teil versuchen.

„Der Rosie-Effekt“ ist die Fortsetzung des Bestsellers „Rosie-Projekt“ und setzt an der Stelle an, wo der erste Band aufhört, deshalb sollte man – zum besseren Verständnis – den ersten Teil bereits kennen. Ich beziehe mich in meiner Rezension auf das von Oliver Kube gut vorgetragene Hörbuch.

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Inhalt:

Don Tillman ist glücklich mit Rosie verheiratet und nach New York in eine ungewöhnliche und kostenfreie Wohnung gezogen. Die beiden erwarten ein Kind und Don versucht sich durch umfangreiche Recherchen auf die Schwangerschaft seiner Frau und auf seine Vaterrolle vorzubereiten. Was nicht immer gelingt, denn dabei wird er u.a. verhaftet. Die Beziehung von Don und Rosie wird auch von Missverständnissen, Geheimnissen und Lügen beeinträchtigt.

Bei Dons Freunden läuft ebenso nicht alles glatt. Sein Freund Gene hat Probleme mit seiner Frau Claudia, die ihn nach wiederholter Untreue vor die Tür gesetzt hat. Er wohnt vorübergehend bei Rosie und Don. Außerdem gilt es, den Betrieb von Dave zu retten.

Meine Meinung:

In diesem Teil dreht sich die Geschichte um Don, sein Liebesleben und das bevorstehende Kind der Eheleute. Erzählt wird aus Dons Perspektive. Der Erzähl- bzw. Schreibstil ist, wie im ersten Band, unterhaltsam und locker.

Ich habe das Rosie-Projekt mit Vergnügen gehört. Es hat mich gut unterhalten. Der Aufbau der Geschichte ist gelungen. Aber die Fortsetzung hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die kleinen Eigenheiten der Hauptperson sind eher unterhaltsam und lustig, doch die Kompetenzüberschreitungen der Sozialarbeiterin Lydia erscheinen mir unerträglich. Sie wird unsensibel dargestellt, mischt sich in die Ehe ein und verurteilt Don. Don selbst wirkt mit seinen Lügen weniger authentisch als in dem Hörbuch vorher. Auch bei Rosies Verhalten kann ich stellenweise nur den Kopf schütteln. Don und Rosie entwickeln sich insgesamt in einer für mich nicht immer nachvollziehbaren Weise. Wobei das Ende der Geschichte versöhnlich stimmt, der Leser sollte also bis zum Schluss durchhalten.

Fazit:

Die Fortsetzung von „Rosie-Projekt“ hat einen humorvollen Schreibstil, eine verwickelte Geschichte mit unterschiedlich sympathischen Personen und einem hoffnungsvollen Ende. Ich habe die Geschichte nicht so sehr genossen wie bei dem ersten Hörbuch. Doch wer den ersten Teil mochte, sollte es auch mit diesem Teil versuchen.

geschrieben am 04.06.2017 | 348 Wörter | 1995 Zeichen

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