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Himmlische Weihnachtsbäckerei


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Rezension von

Adrian Witt

Himmlische Weihnachtsbäckerei Was wäre die kalte Advents- und Weihnachtszeit ohne den besonderen Duft von frischgebackenen Plätzchen, der allmählich von Raum zu Raum zieht und Jung wie Alt ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Doch bevor sich die selbstgebackenen Lebkuchen, Plätzchen und Co. genießen lassen, steht zunächst ein wenig Arbeit an. So muss der Teig geknetet, ausgerollt und ausgestochen werden, ehe man mit dem Verzieren der schmackhaften Leckereien beginnen kann. Obwohl inzwischen eine ganze Reihe von Publikationen rund ums saisonale Backen existieren, die neben zahlreichen abgewandelten Plätzchenvarianten und einigen Neuheiten auch die altbekannten Klassiker berücksichtigen, gelingt es leider nicht allen Veröffentlichungen zu diesem Thema, in ihrer Gesamtheit – das heißt mit Blick auf ihre Aufbereitung, den vermittelten Inhalten und vor allem den vorgestellten Rezepten – zu überzeugen. Erfreulicherweise stellt die im ZS Verlag (Edel Verlagsgruppe) erschienene Publikation „Himmlische Weihnachtsbäckerei“ der Konditormeisterin Angelika Schwalber eine der wenigen Ausnahmen dar, in der alles zu stimmen scheint. So lassen sich den 192 Seiten der Publikation nicht nur eine schlichte Aneinanderreihung von Plätzchenrezepten entnehmen. Vielmehr werden zunächst in einem einführenden Kapitel die verschiedenen Zutaten von A bis Z sowie die fürs Backen hilfreichen Küchenutensilien vorgestellt, bevor die Autorin auf einigen weiteren Seiten auf die Grundtechniken und -Rezepte der Teigherstellung, den richtigen Umgang mit Baiser, den richtigen Umgang mit Fondant, den richtigen Umgang mit Kuvertüre und verschiedene Techniken für das finale Verzieren der Plätzchen und Glasuren eingeht. Zudem lässt sich dem einführenden Kapitel ein kleines Pralinen-Einmaleins entnehmen, das sich allein gesehen über vier Seiten erstreckt. Der nachfolgende Teil der Publikation widmet sich dagegen vollständig den insgesamt 78 Rezepten, die von der Autorin ausgewählt wurden und neben den Klassikern unter den Plätzchen auch einige abgewandelte sowie exotische Variationen umfassen. Gegliedert in vier Kapitel, die sich den Themenbereichen Plätzchen, Makronen & Lebkuchen, Pralinen & Konfekt und Stollen & Kuchen widmen sowie drei ergänzende Zugaben, die verschiedene Weihnachtsmarmeladen, die Erstellung von Lebkuchenhäusern und einer Auswahl winterlicher Getränke vorstellen, sind den einzelnen Rezepten alle wichtigen Informationen zu entnehmen, die benötigt werden, um im Selbstversuch die Enderzeugnisse zu backen. So besteht jedes der vorgestellten Rezepte neben einer leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung und den Informationen zu den Zutaten, der Zubereitungszeit, der Kühlzeit sowie der Backzeit auch aus den Angaben zu einzelnen abgewandelten Varianten des selben Rezepts, was für eine Abwechslung in der heimischen Backstube sorgen dürfte. Zudem wird jedes Rezept durch eine hochauflösende und liebevoll gestaltete Farbfotografie ergänzt, die die Entscheidungsfindung hinsichtlich der Auswahl der zu backenden Leckereien erleichtern sollte. Insgesamt finden interessiere Leser in der vorliegenden Publikation die nachfolgenden Rezeptideen mitsamt ihren Variationsmöglichkeiten: 1. Himmlische Plätzchen: Spekulatius (dreimal anders), Butterplätzchen (dreimal anders), Rosen-Schoko-Monde (mit Cashewkernen), Heidesand (zweimal anders), Orangenblütenperlen (mit Ingwer), Vanillekipferl & Macadamiakipferl, Spitzbuben (dreimal anders), Donutplätzchen (mit Marzipan & Aprikose), Linzer Plätzchen & Linzer Törtchen, Weihnachtsmarmeladen (Christmas-Gelee, Schwarze Hohannesbeere & Sternanis, Sweet-Orange-Marmelade, Mispelkonfitüre), Terrassenplätzchen (zweimal anders), Holunderfeuer (mit Himbeerkonfiteure), Toffee-Nougat-Plätzchen (mit Haselnüssen), Österreichische Brabanzerl (mit Johannisbeerkonfitüre), Steirische Kürbiskernplatzerl (mit Weichselkonfitüre), Florentinerplätzchen (mit Pistaziennougat), Tonka-Sterne (mit Milchmädchencreme), Weihnachtsmänner (mit Nougat), Glühweinengel (mit Lemon Curd), Engelsaugen (mit Anis & Ouzo), Sonnenblumen-Cookies (mit Chia), Pinienkernringe (mit Christmas-Gelee), Spritzgebäck (zweimal anders), Zitronenstäbchen & Haselnussstäbchen, Bärentatzen & Chili-Mango-Tatzen, Nougatkränze (mit Pistazien), Neros Schoko-Spritzgebäck (mit Sauerkirschkonfitüre), Anisstangerl (mit Vanille), Biberle – Schweizer Marzipanplätzchen, Bethmännchen & Dattel-Anis-Männchen, Eisenbahner (mit Kardamom & Mispeln), Zimtsterne & Kakaosterne, Walnussecken (mit Karamell) ////// 2. Makronen & Lebkuchen: Marzipanmakronen (mit Füllung), Haselnussmakronen (mit Marzipan), Kokoshauben & Mohnhauben, Kokosbusserl & Kokos-Physalis-Nockerl, Schneeflocken-Macarons (mit Baileys & Erdbeeren), Amarettini-Zauberbäumchen (dreimal anders), Honigkuchen (mit Spritzglasur), Lebkuchenhaus, Powidl-Tränen & Kirsch-Lebkuchenstangen, Schwedische Pfefferkuchen (mit Karamellsirup), Elisenlebkuchen (mit zweierlei Glasur), Lebkuchenschnitten (vom Blech), Printen (mit Anis & Zimt) ////// 3. Pralinen & Konfekt: Schoko-Rum-Tannen (mit Kokosraspeln), Punschwürfel (mit Marzipan), Baumkuchenspitzen (mit Kardamom), Marzipansterne (mit Aprikosenkonfitüre), Marzipankartoffeln (dreimal anders), Orangentrüffel (mit Punschfüllung), Lebkuchentrüffel (mit Preiselbeeren & Gin), Chaipralinen (mit Likör), Gebrannte-Mandel-Pralinen (mit Amaretto & Marzipan), Schneebälle (mit Pistazie & Nougat), Florentiner (mit getrockneten Früchten), Schokosplitter (dreimal anders), Calissons (Französisches Mandelkonfekt) ////// 4. Stollen & Kuchen: Butter-Christtollen (klassisch), Quarkstollen (mit Rumfrüchten), Stollenstriezel (aus Plunderteig), Früchtebrot (mit Kletzen), Rehrücken (mit Marzipan), Lebkuchenmuffins (mit Knuspermandeln), Weckmänner (mit Vanille, Weihnachtsbrownies (mit Streuseln), Weihnachtstanne (mit Nüssen & Kirschen), Bratapfeltorte (mit Haselnüssen), Buche De Noel (mit Breerensahne), Neujahrsbrezel (mit Macis) ////// 5. Winterliche Getränke: Hot Mandarin-Gin, Granatapfel-Limo, Chai-Whiskey, Berry-Glühbowle Mit der Veröffentlichung der Publikation „Himmlische Weihnachtsbäckerei“ ist im ZS Verlag (Edel Verlagsgruppe) ein qualitativ hochwertiges und praxistaugliches Rezeptbuch der Konditormeisterin Angelika Schwalber erschienen, dessen vielfältige Rezeptideen nicht nur die Weihnachtszeit versüßen sollten, sondern in Teilen auch unterjährig genutzt werden kann. Die Auswahl der 78 Rezeptideen und kann dabei ebenso überzeugen, wie die liebevolle Aufbereitung und visuelle Gestaltung der gesamten Publikation.

Was wäre die kalte Advents- und Weihnachtszeit ohne den besonderen Duft von frischgebackenen Plätzchen, der allmählich von Raum zu Raum zieht und Jung wie Alt ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Doch bevor sich die selbstgebackenen Lebkuchen, Plätzchen und Co. genießen lassen, steht zunächst ein wenig Arbeit an. So muss der Teig geknetet, ausgerollt und ausgestochen werden, ehe man mit dem Verzieren der schmackhaften Leckereien beginnen kann.

Obwohl inzwischen eine ganze Reihe von Publikationen rund ums saisonale Backen existieren, die neben zahlreichen abgewandelten Plätzchenvarianten und einigen Neuheiten auch die altbekannten Klassiker berücksichtigen, gelingt es leider nicht allen Veröffentlichungen zu diesem Thema, in ihrer Gesamtheit – das heißt mit Blick auf ihre Aufbereitung, den vermittelten Inhalten und vor allem den vorgestellten Rezepten – zu überzeugen. Erfreulicherweise stellt die im ZS Verlag (Edel Verlagsgruppe) erschienene Publikation „Himmlische Weihnachtsbäckerei“ der Konditormeisterin Angelika Schwalber eine der wenigen Ausnahmen dar, in der alles zu stimmen scheint. So lassen sich den 192 Seiten der Publikation nicht nur eine schlichte Aneinanderreihung von Plätzchenrezepten entnehmen. Vielmehr werden zunächst in einem einführenden Kapitel die verschiedenen Zutaten von A bis Z sowie die fürs Backen hilfreichen Küchenutensilien vorgestellt, bevor die Autorin auf einigen weiteren Seiten auf die Grundtechniken und -Rezepte der Teigherstellung, den richtigen Umgang mit Baiser, den richtigen Umgang mit Fondant, den richtigen Umgang mit Kuvertüre und verschiedene Techniken für das finale Verzieren der Plätzchen und Glasuren eingeht. Zudem lässt sich dem einführenden Kapitel ein kleines Pralinen-Einmaleins entnehmen, das sich allein gesehen über vier Seiten erstreckt. Der nachfolgende Teil der Publikation widmet sich dagegen vollständig den insgesamt 78 Rezepten, die von der Autorin ausgewählt wurden und neben den Klassikern unter den Plätzchen auch einige abgewandelte sowie exotische Variationen umfassen. Gegliedert in vier Kapitel, die sich den Themenbereichen Plätzchen, Makronen & Lebkuchen, Pralinen & Konfekt und Stollen & Kuchen widmen sowie drei ergänzende Zugaben, die verschiedene Weihnachtsmarmeladen, die Erstellung von Lebkuchenhäusern und einer Auswahl winterlicher Getränke vorstellen, sind den einzelnen Rezepten alle wichtigen Informationen zu entnehmen, die benötigt werden, um im Selbstversuch die Enderzeugnisse zu backen. So besteht jedes der vorgestellten Rezepte neben einer leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung und den Informationen zu den Zutaten, der Zubereitungszeit, der Kühlzeit sowie der Backzeit auch aus den Angaben zu einzelnen abgewandelten Varianten des selben Rezepts, was für eine Abwechslung in der heimischen Backstube sorgen dürfte. Zudem wird jedes Rezept durch eine hochauflösende und liebevoll gestaltete Farbfotografie ergänzt, die die Entscheidungsfindung hinsichtlich der Auswahl der zu backenden Leckereien erleichtern sollte. Insgesamt finden interessiere Leser in der vorliegenden Publikation die nachfolgenden Rezeptideen mitsamt ihren Variationsmöglichkeiten:

1. Himmlische Plätzchen: Spekulatius (dreimal anders), Butterplätzchen (dreimal anders), Rosen-Schoko-Monde (mit Cashewkernen), Heidesand (zweimal anders), Orangenblütenperlen (mit Ingwer), Vanillekipferl & Macadamiakipferl, Spitzbuben (dreimal anders), Donutplätzchen (mit Marzipan & Aprikose), Linzer Plätzchen & Linzer Törtchen, Weihnachtsmarmeladen (Christmas-Gelee, Schwarze Hohannesbeere & Sternanis, Sweet-Orange-Marmelade, Mispelkonfitüre), Terrassenplätzchen (zweimal anders), Holunderfeuer (mit Himbeerkonfiteure), Toffee-Nougat-Plätzchen (mit Haselnüssen), Österreichische Brabanzerl (mit Johannisbeerkonfitüre), Steirische Kürbiskernplatzerl (mit Weichselkonfitüre), Florentinerplätzchen (mit Pistaziennougat), Tonka-Sterne (mit Milchmädchencreme), Weihnachtsmänner (mit Nougat), Glühweinengel (mit Lemon Curd), Engelsaugen (mit Anis & Ouzo), Sonnenblumen-Cookies (mit Chia), Pinienkernringe (mit Christmas-Gelee), Spritzgebäck (zweimal anders), Zitronenstäbchen & Haselnussstäbchen, Bärentatzen & Chili-Mango-Tatzen, Nougatkränze (mit Pistazien), Neros Schoko-Spritzgebäck (mit Sauerkirschkonfitüre), Anisstangerl (mit Vanille), Biberle – Schweizer Marzipanplätzchen, Bethmännchen & Dattel-Anis-Männchen, Eisenbahner (mit Kardamom & Mispeln), Zimtsterne & Kakaosterne, Walnussecken (mit Karamell) ////// 2. Makronen & Lebkuchen: Marzipanmakronen (mit Füllung), Haselnussmakronen (mit Marzipan), Kokoshauben & Mohnhauben, Kokosbusserl & Kokos-Physalis-Nockerl, Schneeflocken-Macarons (mit Baileys & Erdbeeren), Amarettini-Zauberbäumchen (dreimal anders), Honigkuchen (mit Spritzglasur), Lebkuchenhaus, Powidl-Tränen & Kirsch-Lebkuchenstangen, Schwedische Pfefferkuchen (mit Karamellsirup), Elisenlebkuchen (mit zweierlei Glasur), Lebkuchenschnitten (vom Blech), Printen (mit Anis & Zimt) ////// 3. Pralinen & Konfekt: Schoko-Rum-Tannen (mit Kokosraspeln), Punschwürfel (mit Marzipan), Baumkuchenspitzen (mit Kardamom), Marzipansterne (mit Aprikosenkonfitüre), Marzipankartoffeln (dreimal anders), Orangentrüffel (mit Punschfüllung), Lebkuchentrüffel (mit Preiselbeeren & Gin), Chaipralinen (mit Likör), Gebrannte-Mandel-Pralinen (mit Amaretto & Marzipan), Schneebälle (mit Pistazie & Nougat), Florentiner (mit getrockneten Früchten), Schokosplitter (dreimal anders), Calissons (Französisches Mandelkonfekt) ////// 4. Stollen & Kuchen: Butter-Christtollen (klassisch), Quarkstollen (mit Rumfrüchten), Stollenstriezel (aus Plunderteig), Früchtebrot (mit Kletzen), Rehrücken (mit Marzipan), Lebkuchenmuffins (mit Knuspermandeln), Weckmänner (mit Vanille, Weihnachtsbrownies (mit Streuseln), Weihnachtstanne (mit Nüssen & Kirschen), Bratapfeltorte (mit Haselnüssen), Buche De Noel (mit Breerensahne), Neujahrsbrezel (mit Macis) ////// 5. Winterliche Getränke: Hot Mandarin-Gin, Granatapfel-Limo, Chai-Whiskey, Berry-Glühbowle

Mit der Veröffentlichung der Publikation „Himmlische Weihnachtsbäckerei“ ist im ZS Verlag (Edel Verlagsgruppe) ein qualitativ hochwertiges und praxistaugliches Rezeptbuch der Konditormeisterin Angelika Schwalber erschienen, dessen vielfältige Rezeptideen nicht nur die Weihnachtszeit versüßen sollten, sondern in Teilen auch unterjährig genutzt werden kann. Die Auswahl der 78 Rezeptideen und kann dabei ebenso überzeugen, wie die liebevolle Aufbereitung und visuelle Gestaltung der gesamten Publikation.

geschrieben am 19.11.2023 | 722 Wörter | 5761 Zeichen

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