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Karten der Selbstheilung


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Rezension von

Ragan Tanger

Karten der Selbstheilung Ziehung der Lebenszahlen Chuck Spezzano ist mittlerweile eine Ikone in Sachen psychologischer Visionsarbeit. Der auf Hawaii lebende Amerikaner ist seit über 40 Jahren in der ganzheitlichen Heilarbeit tätig und begeistert nicht nur Klienten und Kunden, sondern seit langer Zeit auch viele Leser mit seinen Büchern und Kartensets. Der Vianova-Verlag zeichnet sich hierzulande für die Vermarktung seiner Werke aus und so trifft Engel auf Erde oder (Spezzano würde auch die dunklen Metaphern als notwendig integrieren) Faust aufs Auge. Kurzum: die Beziehung passt und das hundert Karten starke Set der Selbstheilung bietet wieder einmal einen großen Schatz an selbstverantwortlichen Therapiemöglichkeiten. Das über 200 Seiten starke Handbuch zeigt Spezzano wie immer als tiefgründigen Erzähler, der die Wichtigkeiten auf den Punkt bringt, bisweilen aber, weil es ebenso wichtig ist, die Dinge immer und immer wieder aufzeigt, bis sie auch der letzte verstanden haben kann. Jede einzelne der in zwei Bereiche (50 positive, 50 negative Aspekte) geteilten Karten wird dabei ausführlich beschrieben, inhaltlich und auf der Deutunsgebene. Zuvor gibt es in der Einleitung eine moderne Form fundamentaler Synchronisation mit dem Universum sowie mehrere dem Tarot ähnliche Optionen der Auslegung der Karten. Das ist professionell und gibt einen Schatz vieler Möglichkeiten. Die Karten selbst sind relativ schlicht koloriert und haben einen gewissen Touch von Phantasiebildern oder mittelalterlichen Heiligenwerken. Da gibt es optisch sicher bessere, aber der Inhalt und die Intention sind ja entscheidend. Und diese obliegt nun einzig und allein dem Anwender, der sich dank dieser detaillierten Anleitung selber ins psychologische Geschehen stürzen kann. Keine Angst: die Absicht kommt wie gerufen, Karten erfüllen so oder so ihren Zweck. Wer nichts gegen Spezzanos christliche Anleihen einzuwenden hat (nicht jedem fällt es leicht, den Begriff Gott, der hier sehr häufig verwendet wird, auf seine wirkliche Ebene zu transzendieren) und auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, seiner eigenen Verantwortung ins Auge zu schauen und ihr gerecht zu werden, der hat hier eine spielerische, visionäre und umfassende Möglichkeit dafür.

Ziehung der Lebenszahlen

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Chuck Spezzano ist mittlerweile eine Ikone in Sachen psychologischer Visionsarbeit. Der auf Hawaii lebende Amerikaner ist seit über 40 Jahren in der ganzheitlichen Heilarbeit tätig und begeistert nicht nur Klienten und Kunden, sondern seit langer Zeit auch viele Leser mit seinen Büchern und Kartensets. Der Vianova-Verlag zeichnet sich hierzulande für die Vermarktung seiner Werke aus und so trifft Engel auf Erde oder (Spezzano würde auch die dunklen Metaphern als notwendig integrieren) Faust aufs Auge. Kurzum: die Beziehung passt und das hundert Karten starke Set der Selbstheilung bietet wieder einmal einen großen Schatz an selbstverantwortlichen Therapiemöglichkeiten.

Das über 200 Seiten starke Handbuch zeigt Spezzano wie immer als tiefgründigen Erzähler, der die Wichtigkeiten auf den Punkt bringt, bisweilen aber, weil es ebenso wichtig ist, die Dinge immer und immer wieder aufzeigt, bis sie auch der letzte verstanden haben kann. Jede einzelne der in zwei Bereiche (50 positive, 50 negative Aspekte) geteilten Karten wird dabei ausführlich beschrieben, inhaltlich und auf der Deutunsgebene. Zuvor gibt es in der Einleitung eine moderne Form fundamentaler Synchronisation mit dem Universum sowie mehrere dem Tarot ähnliche Optionen der Auslegung der Karten. Das ist professionell und gibt einen Schatz vieler Möglichkeiten.

Die Karten selbst sind relativ schlicht koloriert und haben einen gewissen Touch von Phantasiebildern oder mittelalterlichen Heiligenwerken. Da gibt es optisch sicher bessere, aber der Inhalt und die Intention sind ja entscheidend. Und diese obliegt nun einzig und allein dem Anwender, der sich dank dieser detaillierten Anleitung selber ins psychologische Geschehen stürzen kann. Keine Angst: die Absicht kommt wie gerufen, Karten erfüllen so oder so ihren Zweck.

Wer nichts gegen Spezzanos christliche Anleihen einzuwenden hat (nicht jedem fällt es leicht, den Begriff Gott, der hier sehr häufig verwendet wird, auf seine wirkliche Ebene zu transzendieren) und auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, seiner eigenen Verantwortung ins Auge zu schauen und ihr gerecht zu werden, der hat hier eine spielerische, visionäre und umfassende Möglichkeit dafür.

geschrieben am 22.07.2015 | 320 Wörter | 1899 Zeichen

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