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Die Welt des Buddhismus - Von Indien bis Japan


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Die Welt des Buddhismus - Von Indien bis Japan Im Reiseband „Die Welt des Buddhismus – Von Indien bis Japan“ geht es nicht nur darum, einen farbenfrohen Einblick in die buddhistischen Länder und ihre Gebetshäuser zu werfen, Hermann-Josef Frisch nutzt seine Aufnahmen, um die Geschichte des Buddhismus und seiner Ausbreitung zu erläutern. Er geht dabei nicht nur auf die geschichtliche Entwicklung ein, sondern beschreibt, wie es an den abgebildeten Orten heute aussieht und welche Bedeutung sie für den Buddhismus derzeit haben, sowie bauliche Besonderheiten. Frisch verzichtet vernünftigerweise darauf, sich in einer ausschweifenden Erklärung der buddhistischen Lehre zu verlieren, sondern bietet nur einen sehr knappen Überblick über die wichtigsten Glaubenspfeiler. Das reicht allerdings völlig aus, um nachvollziehen zu können, welche Faszination von diesen bedeutungsschweren Bauwerken ausgehen muss. Frisch arbeitet sich also auf Basis der verschiedenen buddhistischen Schulen, die er anfänglich kurz umreißt, durch die verschiedenen Gebiete Asiens. Ich hatte persönlich nur das Vergnügen ein paar Tempel in Kambodscha zu bereisen, doch die Aufarbeitung Frischs dieser Stätten spiegelt nicht nur meine Eindrücke wider, sondern gab mir gleichzeitig noch die Möglichkeit etwas mehr über die Hintergründe dort zu erfahren. Durch den örtlichen Schwerpunkt hebt sich Frischs Werk ab und weckt nicht nur Interesse an Orten, Kultur und Religion, sondern auch euphorisches Fernweh. Ich kann dieses Werk jedem empfehlen, der sich für den Buddhismus als geographisch erfasste Weltreligion und faszinierende Glaubensstätten interessiert.

Im Reiseband „Die Welt des Buddhismus – Von Indien bis Japan“ geht es nicht nur darum, einen farbenfrohen Einblick in die buddhistischen Länder und ihre Gebetshäuser zu werfen, Hermann-Josef Frisch nutzt seine Aufnahmen, um die Geschichte des Buddhismus und seiner Ausbreitung zu erläutern. Er geht dabei nicht nur auf die geschichtliche Entwicklung ein, sondern beschreibt, wie es an den abgebildeten Orten heute aussieht und welche Bedeutung sie für den Buddhismus derzeit haben, sowie bauliche Besonderheiten.

Frisch verzichtet vernünftigerweise darauf, sich in einer ausschweifenden Erklärung der buddhistischen Lehre zu verlieren, sondern bietet nur einen sehr knappen Überblick über die wichtigsten Glaubenspfeiler. Das reicht allerdings völlig aus, um nachvollziehen zu können, welche Faszination von diesen bedeutungsschweren Bauwerken ausgehen muss.

Frisch arbeitet sich also auf Basis der verschiedenen buddhistischen Schulen, die er anfänglich kurz umreißt, durch die verschiedenen Gebiete Asiens. Ich hatte persönlich nur das Vergnügen ein paar Tempel in Kambodscha zu bereisen, doch die Aufarbeitung Frischs dieser Stätten spiegelt nicht nur meine Eindrücke wider, sondern gab mir gleichzeitig noch die Möglichkeit etwas mehr über die Hintergründe dort zu erfahren.

Durch den örtlichen Schwerpunkt hebt sich Frischs Werk ab und weckt nicht nur Interesse an Orten, Kultur und Religion, sondern auch euphorisches Fernweh. Ich kann dieses Werk jedem empfehlen, der sich für den Buddhismus als geographisch erfasste Weltreligion und faszinierende Glaubensstätten interessiert.

geschrieben am 19.06.2016 | 219 Wörter | 1367 Zeichen

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