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Thorbeckes Schmetterlingskalender 2017


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Rezension von

Anna Kneisel

Thorbeckes Schmetterlingskalender 2017 Schmetterling, du kleines Ding...Schmetterlinge bieten durch ihre Farbenpracht und unterschiedlichsten Erscheinungsformen seit jeher den Menschen Anlass zum Staunen, wenn sie in elegantem Flug auf Blüten landen. Immer wieder hat man sie auf der ganzen Welt in ihrem Lebensraum beobachtet und katalogisiert, ihnen die Namen griechischer Helden gegeben oder wie Rilke Gedichte über sie verfasst. Dabei sind sie nicht Jedem ein Grund zur Freude, können sie doch durchaus auch als Schädlinge wirken. Im Verlag Thorbecke gibt es einen ganzen Kalender, der auf 56 Seiten mit 53 Wochenblättern Schmetterlinge in kolorierten Kupferstichen von Maria Sybille Merian, E.J.C. Esper, August Johann Rösel und einigen weiteren Künstlern aus dem 18./19. Jahrhundert zeigt, wie sie über den Blumen ihrer Wahl fliegen, in ihren Entwicklungsstadien von der Raupe über die Puppe bis zum fertigen Schmetterling, in unterschiedlichen Musterungen und so weiter. Neben ihrem landläufigen Namen ist auch ihr lateinischer Name aufgeführt, kleine Fließtexte bieten entweder Informationen zum jeweils präsentierten Schmetterling, oder aber allgemein Wissenswertes, beispielsweise wie sie ihre Fressfeinde täuschen und Schönes wie Gedichte. Die Auswahl reicht von in Europa heimischen Kohlweißlingen bis hin zu exotischen Exemplaren aus entlegenen Winkeln wie Papua Neuguinea und den Molukken. Die kolorierten Abbildungen haben allesamt einen sehr dekorativen Charakter und sind durch ihr Format (in etwa Din A4) das ganze Jahr hindurch ein wunderschöner Anblick nicht nur für Schmetterlings-Freunde. Ein wunderbarer Kalender, der optisch und inhaltlich Vieles zu bieten hat.

Schmetterling, du kleines Ding...Schmetterlinge bieten durch ihre Farbenpracht und unterschiedlichsten Erscheinungsformen seit jeher den Menschen Anlass zum Staunen, wenn sie in elegantem Flug auf Blüten landen. Immer wieder hat man sie auf der ganzen Welt in ihrem Lebensraum beobachtet und katalogisiert, ihnen die Namen griechischer Helden gegeben oder wie Rilke Gedichte über sie verfasst. Dabei sind sie nicht Jedem ein Grund zur Freude, können sie doch durchaus auch als Schädlinge wirken.

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24.06.2017
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Im Verlag Thorbecke gibt es einen ganzen Kalender, der auf 56 Seiten mit 53 Wochenblättern Schmetterlinge in kolorierten Kupferstichen von Maria Sybille Merian, E.J.C. Esper, August Johann Rösel und einigen weiteren Künstlern aus dem 18./19. Jahrhundert zeigt, wie sie über den Blumen ihrer Wahl fliegen, in ihren Entwicklungsstadien von der Raupe über die Puppe bis zum fertigen Schmetterling, in unterschiedlichen Musterungen und so weiter. Neben ihrem landläufigen Namen ist auch ihr lateinischer Name aufgeführt, kleine Fließtexte bieten entweder Informationen zum jeweils präsentierten Schmetterling, oder aber allgemein Wissenswertes, beispielsweise wie sie ihre Fressfeinde täuschen und Schönes wie Gedichte.

Die Auswahl reicht von in Europa heimischen Kohlweißlingen bis hin zu exotischen Exemplaren aus entlegenen Winkeln wie Papua Neuguinea und den Molukken. Die kolorierten Abbildungen haben allesamt einen sehr dekorativen Charakter und sind durch ihr Format (in etwa Din A4) das ganze Jahr hindurch ein wunderschöner Anblick nicht nur für Schmetterlings-Freunde.

Ein wunderbarer Kalender, der optisch und inhaltlich Vieles zu bieten hat.

geschrieben am 02.12.2016 | 230 Wörter | 1417 Zeichen

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