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Motzkuh im Anflug


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Rezension von

Martina Meier

Motzkuh im Anflug Da ist sie wieder, die freche Motzkuh, die nichts Besseres zu tun hat, als kleinen Kindern trotzige Gedanken in den Kopf zu setzen, die dann den Großen ziemlich auf die Nerven gehen. Aber was will man machen, wenn man eine solche Motzkuh in Hause hat? Man kann sie ja nicht einfach hinaus werfen. „Motzkuh im Anflug“ hat die Erfolgsautorin Annette Langen („Felix-Bücher) die neuesten Abenteuer der kleinen grünen Kuh genannt. Doch – oh Schreck – der Plagegeist hat gleich seine Freunde mitgebracht: den Brüll-Löwen, das Quengel-Monster und das Mecker-Schafe. Und wenn die vier im Kinderzimmer so richtig loslegen, na, dann geht es ziemlich hoch her. Welches Elternteil kennt bei seinen Kindern diese Launen und Ausbrüche nicht! Dann ist Geduld gefragt und ein klares Konzept, wie man die Plagegeister wieder los wird oder sie zumindest auf ein Minimum schrumpfen lässt. Wie soll man beispielsweise damit umgehen, wenn der Filius am Morgen es einfach nicht schafft, sich pünktlich für den Kindergarten fertig zu machen? Schreien? Brüllen? Nein, das bringt meistens wenig. Die Mutter von Justus und Josefine findet den passenden Weg: sie lässt ihren Sohn einfach im Schlafanzug zum Kindergarten gehen. Wetten, dass er am nächsten Morgen pünktlich ist!? So ist das Buch von Annette Langen ein unterhaltsamer „Erziehungsratgeber“, von dem beide Seiten – Eltern und Kinder – etwas haben. Und auch wenn zurzeit TV-Sendungen wie die der supertollen Nannys boomen, kindgerecht sind sie sicher nicht. Von der Motzkuh aber kann die ganze Familie profitieren, denn auch Kinder ab etwa fünf Jahren können verstehen, was Eltern manchmal nervt. Ganz abgesehen davon, dass das „Vorführen“ von Kindern vor einem Millionenpublikum sicher nicht die richtige Art und Weise ist, ein harmonisches Miteinander in der Familie zu erreichen. Und damit die kleinen Plagegeister genau sehen, wie die Motzkuh aussieht, gibt es natürlich auch in diesem Buch wieder eine kleine Spielfigur als Beigabe. Entdeckt hat die Autorin die Motzkuh übrigens bei ihrer eigenen kleinen Tochter, als diese sich in der besten Trotzphase befand, so erfahren Interessierte auf der Internetseite von Annette Langen. Sie hat sie dann aus dem Hause geschmissen – die Motzkuh – und festgestellt, dass es danach der Kleinen viel besser ging. Wer mehr über die Motzkuh und ihre Freunde erfahren möchte, darf sich schon auf die neuesten Abenteuer freuen, die im Frühjahr 2006 erscheinen sollen.

Da ist sie wieder, die freche Motzkuh, die nichts Besseres zu tun hat, als kleinen Kindern trotzige Gedanken in den Kopf zu setzen, die dann den Großen ziemlich auf die Nerven gehen. Aber was will man machen, wenn man eine solche Motzkuh in Hause hat? Man kann sie ja nicht einfach hinaus werfen.

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„Motzkuh im Anflug“ hat die Erfolgsautorin Annette Langen („Felix-Bücher) die neuesten Abenteuer der kleinen grünen Kuh genannt. Doch – oh Schreck – der Plagegeist hat gleich seine Freunde mitgebracht: den Brüll-Löwen, das Quengel-Monster und das Mecker-Schafe. Und wenn die vier im Kinderzimmer so richtig loslegen, na, dann geht es ziemlich hoch her.

Welches Elternteil kennt bei seinen Kindern diese Launen und Ausbrüche nicht! Dann ist Geduld gefragt und ein klares Konzept, wie man die Plagegeister wieder los wird oder sie zumindest auf ein Minimum schrumpfen lässt.

Wie soll man beispielsweise damit umgehen, wenn der Filius am Morgen es einfach nicht schafft, sich pünktlich für den Kindergarten fertig zu machen? Schreien? Brüllen? Nein, das bringt meistens wenig. Die Mutter von Justus und Josefine findet den passenden Weg: sie lässt ihren Sohn einfach im Schlafanzug zum Kindergarten gehen. Wetten, dass er am nächsten Morgen pünktlich ist!?

So ist das Buch von Annette Langen ein unterhaltsamer „Erziehungsratgeber“, von dem beide Seiten – Eltern und Kinder – etwas haben.

Und auch wenn zurzeit TV-Sendungen wie die der supertollen Nannys boomen, kindgerecht sind sie sicher nicht. Von der Motzkuh aber kann die ganze Familie profitieren, denn auch Kinder ab etwa fünf Jahren können verstehen, was Eltern manchmal nervt. Ganz abgesehen davon, dass das „Vorführen“ von Kindern vor einem Millionenpublikum sicher nicht die richtige Art und Weise ist, ein harmonisches Miteinander in der Familie zu erreichen.

Und damit die kleinen Plagegeister genau sehen, wie die Motzkuh aussieht, gibt es natürlich auch in diesem Buch wieder eine kleine Spielfigur als Beigabe. Entdeckt hat die Autorin die Motzkuh übrigens bei ihrer eigenen kleinen Tochter, als diese sich in der besten Trotzphase befand, so erfahren Interessierte auf der Internetseite von Annette Langen. Sie hat sie dann aus dem Hause geschmissen – die Motzkuh – und festgestellt, dass es danach der Kleinen viel besser ging. Wer mehr über die Motzkuh und ihre Freunde erfahren möchte, darf sich schon auf die neuesten Abenteuer freuen, die im Frühjahr 2006 erscheinen sollen.

geschrieben am 28.07.2005 | 382 Wörter | 2060 Zeichen

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