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Die Vermessung des Universums


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Rezension von

Markus Gebhardt

Die Vermessung des Universums Das Buch „Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist“ ist das neuste Buch der Bestseller-Autorin Lisa Randall. Diese war die erste Frau an der Fakultät für Physik der Universität Princeton und die erste theoretische Physikerin am MIT sowie in Harvard. Heute ist sie eine führende theoretische Physikerin und Expertin für Teilchenphysik, String-Theorie und Kosmologie. In ihrem nun erschienenen Buch erzählt sie von ihrer Arbeit und gibt Einblicke in die Funktionsweise moderner Grundlagenforschung. Das vorliegende Werk beginnt mit einer Einleitung, in der die Autorin prophezeit, dass in den nächsten zehn Jahren wohl endlich die letzten Hinweise entdeckt werden könnten, die unser Verständnis von Raum und Materie drastisch verändern. Zudem schildert sie die Vorgehensweise in ihrem Buch, das in sechs Kapitel eingeteilt ist: „Die Vermessung der Wirklichkeit“, „Die Vermessung der Materie“, „Maschinen, Messungen und Wahrscheinlichkeit“, „Modellierung, Vorhersagen und die Vorwegnahme von Ergebnissen“, „Die Vermessung des Universums“, „Zusammenfassung“. In diesen Kapiteln erklärt Randall die verschiedenen Facetten aus dem Innenleben der Wissenschaft und behandelt verschiedene Fragestellungen, wie „Welchen Fragen gehen Physiker nach?“, „Welche Rolle spielen so gigantische Apparate wie der Teilchenbeschleuniger im CERN?“, „Was hat es mit dem Higgs-Boson auf sich?“ oder „Wie hängt angewandte mit theoretischer Physik zusammen?“. Der Inhalt des Buchs ist auf eine lockere, teilweise spannende Art präsentiert, wodurch auch Neueinsteiger schnell den Konsens des Großen und Ganzen erfassen können. Es ist jedoch klar, dass die wirklich großen Geheimnisse der Physik nicht in einem einzelnen Buch dargestellt werden können. Vielmehr beinhaltet es Dinge, wie zum Beispiel die grobe Vorgehensweise eines Beweises für ein physikalisches Phänomen und welche Rolle Geld bei der ganzen Sache spielt. Fazit: „Die Vermessung des Universums“ ist ein interessantes Buch, an dem jeder Hobby-Wissenschaftler, aber auch Studenten der Physik oder anderer Naturwissenschaften ihren Spaß haben können. Der Erzählcharakter gestaltet den Inhalt sehr kurzweilig und liefert doch alle nötigen Details um einen Zusammenhang zu verstehen. Somit bei einem Preis von 24,99€ sehr zu empfehlen.

Das Buch „Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist“ ist das neuste Buch der Bestseller-Autorin Lisa Randall. Diese war die erste Frau an der Fakultät für Physik der Universität Princeton und die erste theoretische Physikerin am MIT sowie in Harvard. Heute ist sie eine führende theoretische Physikerin und Expertin für Teilchenphysik, String-Theorie und Kosmologie. In ihrem nun erschienenen Buch erzählt sie von ihrer Arbeit und gibt Einblicke in die Funktionsweise moderner Grundlagenforschung.

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Das vorliegende Werk beginnt mit einer Einleitung, in der die Autorin prophezeit, dass in den nächsten zehn Jahren wohl endlich die letzten Hinweise entdeckt werden könnten, die unser Verständnis von Raum und Materie drastisch verändern. Zudem schildert sie die Vorgehensweise in ihrem Buch, das in sechs Kapitel eingeteilt ist: „Die Vermessung der Wirklichkeit“, „Die Vermessung der Materie“, „Maschinen, Messungen und Wahrscheinlichkeit“, „Modellierung, Vorhersagen und die Vorwegnahme von Ergebnissen“, „Die Vermessung des Universums“, „Zusammenfassung“. In diesen Kapiteln erklärt Randall die verschiedenen Facetten aus dem Innenleben der Wissenschaft und behandelt verschiedene Fragestellungen, wie „Welchen Fragen gehen Physiker nach?“, „Welche Rolle spielen so gigantische Apparate wie der Teilchenbeschleuniger im CERN?“, „Was hat es mit dem Higgs-Boson auf sich?“ oder „Wie hängt angewandte mit theoretischer Physik zusammen?“.

Der Inhalt des Buchs ist auf eine lockere, teilweise spannende Art präsentiert, wodurch auch Neueinsteiger schnell den Konsens des Großen und Ganzen erfassen können. Es ist jedoch klar, dass die wirklich großen Geheimnisse der Physik nicht in einem einzelnen Buch dargestellt werden können. Vielmehr beinhaltet es Dinge, wie zum Beispiel die grobe Vorgehensweise eines Beweises für ein physikalisches Phänomen und welche Rolle Geld bei der ganzen Sache spielt.

Fazit: „Die Vermessung des Universums“ ist ein interessantes Buch, an dem jeder Hobby-Wissenschaftler, aber auch Studenten der Physik oder anderer Naturwissenschaften ihren Spaß haben können. Der Erzählcharakter gestaltet den Inhalt sehr kurzweilig und liefert doch alle nötigen Details um einen Zusammenhang zu verstehen. Somit bei einem Preis von 24,99€ sehr zu empfehlen.

geschrieben am 17.10.2012 | 324 Wörter | 2004 Zeichen

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