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Beren und Lúthien


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Markus Gebhardt

Beren und Lúthien Bereits in dritter Druckauflage gibt Christopher Tolkien die Liebesgeschichte von Beren und Luthien heraus. Tolkien hat die Geschichte im Laufe der Zeit immer wieder verändert und auch in Versform verfasst. Sein Sohn Christopher versucht hier alle Formen der Geschichte zu erfassen, ihre Entstehungsgeschichte und den Bezug zueinander darzustellen. Inhalt: Der Mensch Beren verliebt sich in die unsterbliche Elbenprinzessin Luthien. Doch ihr Vater, König Thingol, lässt sie nur heiraten, wenn er einen Silmaril aus Melkors Krone raubt. Beren nimmt diese unlösbare Aufgabe an und begibt sich zur Festung von Melkor, auch Morgoth der Schwarze Feind genannt. Dort wird er gefangen genommen. Nur Luthien kann ihn noch retten. Diese Liebe der beiden reicht über den Tod hinaus. Die vorhandenen Zeichnungen und farbigen Illustrationen stammen von dem bekannten Künstler Alan Lee. Am Ende des Buches finden sich noch ein Verzeichnis der Namen in den Originaltexten und ein Glossar. Meine Meinung: Für Fans von Mittelerde ist dieses Buch sicher ein Muss. Für meinen Geschmack wird die Geschichte zu oft wiederholt; zwar mit Veränderungen und auch in Versform, was mir sehr gut gefallen hat, aber vom Inhalt her doch ähnlich. Es ist zwar interessant, die Entwicklung und Veränderungen zu sehen, aber nur für Leser, die nicht nur eine schöne Geschichte lesen wollen, sondern sich auch für Hintergründe und Zusammenhänge interessieren. Fazit: Für Tolkien Fans ist das Buch sicher ein Genuss, für viele andere, die nur einen Roman lesen wollen, eher nicht geeignet.

Bereits in dritter Druckauflage gibt Christopher Tolkien die Liebesgeschichte von Beren und Luthien heraus. Tolkien hat die Geschichte im Laufe der Zeit immer wieder verändert und auch in Versform verfasst. Sein Sohn Christopher versucht hier alle Formen der Geschichte zu erfassen, ihre Entstehungsgeschichte und den Bezug zueinander darzustellen.

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26.11.2016

Inhalt:

Der Mensch Beren verliebt sich in die unsterbliche Elbenprinzessin Luthien. Doch ihr Vater, König Thingol, lässt sie nur heiraten, wenn er einen Silmaril aus Melkors Krone raubt. Beren nimmt diese unlösbare Aufgabe an und begibt sich zur Festung von Melkor, auch Morgoth der Schwarze Feind genannt. Dort wird er gefangen genommen. Nur Luthien kann ihn noch retten. Diese Liebe der beiden reicht über den Tod hinaus.

Die vorhandenen Zeichnungen und farbigen Illustrationen stammen von dem bekannten Künstler Alan Lee.

Am Ende des Buches finden sich noch ein Verzeichnis der Namen in den Originaltexten und ein Glossar.

Meine Meinung:

Für Fans von Mittelerde ist dieses Buch sicher ein Muss. Für meinen Geschmack wird die Geschichte zu oft wiederholt; zwar mit Veränderungen und auch in Versform, was mir sehr gut gefallen hat, aber vom Inhalt her doch ähnlich. Es ist zwar interessant, die Entwicklung und Veränderungen zu sehen, aber nur für Leser, die nicht nur eine schöne Geschichte lesen wollen, sondern sich auch für Hintergründe und Zusammenhänge interessieren.

Fazit:

Für Tolkien Fans ist das Buch sicher ein Genuss, für viele andere, die nur einen Roman lesen wollen, eher nicht geeignet.

geschrieben am 22.10.2017 | 237 Wörter | 1317 Zeichen

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