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Heile, heile Segen: Erste Verse und Lieder zum Trösten


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Heile, heile Segen: Erste Verse und Lieder zum Trösten Inhalt: Das dicke Papp-Bilderbuch zeichnet sich besonders durch den wattierten, griffigen Umschlag aus. Auf 12 Seiten findet man innen acht Gedichte und zwei Lieder zum Trösten und Ablenken von einer schmerzhaften Situation. Die Lieder „Heile, heile Segen!“ und „Häschen in der Grube“ kennt eigentlich jeder. Die Verse sind – außer „Heile, heile Gänschen“ und „Heile, heile Kätzchen“ – eher unbekannt, aber trotzdem ansprechend. Zu jedem Gedicht gibt es ein buntes, kindgerechtes Bild. Meine Meinung: Die drei Seiten mit den Kindern gefallen mir besonders gut. Damit kann sich das eigene Kind identifizieren. Auf den anderen Bildern sind Frosch, Hase, Gans, Katze, Mäuse und Käfer abgebildet. Die Tiere sind auch krank oder verletzt und werden in den Versen meist getröstet. Fazit: Zum Trösten und Beruhigen ist dieses hübsche Bilderbuch sicher geeignet.

Inhalt:

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Das dicke Papp-Bilderbuch zeichnet sich besonders durch den wattierten, griffigen Umschlag aus.

Auf 12 Seiten findet man innen acht Gedichte und zwei Lieder zum Trösten und Ablenken von einer schmerzhaften Situation. Die Lieder „Heile, heile Segen!“ und „Häschen in der Grube“ kennt eigentlich jeder. Die Verse sind – außer „Heile, heile Gänschen“ und „Heile, heile Kätzchen“ – eher unbekannt, aber trotzdem ansprechend.

Zu jedem Gedicht gibt es ein buntes, kindgerechtes Bild.

Meine Meinung:

Die drei Seiten mit den Kindern gefallen mir besonders gut. Damit kann sich das eigene Kind identifizieren. Auf den anderen Bildern sind Frosch, Hase, Gans, Katze, Mäuse und Käfer abgebildet.

Die Tiere sind auch krank oder verletzt und werden in den Versen meist getröstet.

Fazit:

Zum Trösten und Beruhigen ist dieses hübsche Bilderbuch sicher geeignet.

geschrieben am 04.06.2017 | 129 Wörter | 726 Zeichen

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