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Lieber Gott, ich bin noch klein...


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Rezension von

Martina Meier

Lieber Gott, ich bin noch klein... In der religiösen Reihe von Coppenrath "Der kleine Himmelsbote" ist dieser Tage ein ganz besonders Buch erschienen: eine Sammlung kindgerechter Briefe und Gebete, herausgegeben von Annette Langen, der bekannten deutschen Kinderbuchautorin, die dem Hasen Felix das Leben geschenkt hat. Wie ein kleines Tagebuch mit Satinband-Schnürung kommt das 14-seitig Werk daher, in dem insgesamt 28 zeitgemäße Kindergebete Platz gefunden haben. Und das auf ganz besondere Art, denn zehn der Gebete stecken in kleinen Briefumschlägen und können von den Kindern "direkt" an Gott gesendet werden. Das letzte kleine Briefchen, das im elften Umschlag steckt, allerdings ist nicht beschriftet. Hier kann jedes einzelne Kind selbst Zwiesprache mit dem lieben Gott halten und aufschreiben, was es ihm sagen möchte. Gedanken, Gefühle, traurige, bewegte oder fröhliche, das bleibt jedem kleinen Leser selbst überlassen. Das Buch richtet sich an Kinder in jeder Altersstufe. Es spricht mit seinen teilweise sehr kurzen Versen die ganz Kleinen an, die sicher auch viel Spaß an den gefühlvollen Bildern von Sophie Allsopp haben werden. Der Bucheinband nimmt auch den Kleinen so schnell nichts übel. Das Cover ist wattiert, beschichtet und mit Glitzerpünktchen versehen, trotzdem robust und feucht abwaschbar. Aber auch älteren Kinder, die schon lesen und schreiben können, wird das Buch gefallen. Vielleicht gerade weil sich die Gebete von vielen Gebeten unterscheiden, die Eltern mit ihnen eingeübt haben. Durch ihre Inhalte, aber auch durch die Sprache. Vor allen Dingen aber, weil Kinder selbst aktiv werden können und - vielleicht - Anregungen bekommen, selbst einmal ein eigenes Gebet zu verfassen oder eines aufzuschreiben, das ihnen ganz besonders am Herzen liegt.

In der religiösen Reihe von Coppenrath "Der kleine Himmelsbote" ist dieser Tage ein ganz besonders Buch erschienen: eine Sammlung kindgerechter Briefe und Gebete, herausgegeben von Annette Langen, der bekannten deutschen Kinderbuchautorin, die dem Hasen Felix das Leben geschenkt hat. Wie ein kleines Tagebuch mit Satinband-Schnürung kommt das 14-seitig Werk daher, in dem insgesamt 28 zeitgemäße Kindergebete Platz gefunden haben.

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Und das auf ganz besondere Art, denn zehn der Gebete stecken in kleinen Briefumschlägen und können von den Kindern "direkt" an Gott gesendet werden. Das letzte kleine Briefchen, das im elften Umschlag steckt, allerdings ist nicht beschriftet. Hier kann jedes einzelne Kind selbst Zwiesprache mit dem lieben Gott halten und aufschreiben, was es ihm sagen möchte. Gedanken, Gefühle, traurige, bewegte oder fröhliche, das bleibt jedem kleinen Leser selbst überlassen.

Das Buch richtet sich an Kinder in jeder Altersstufe. Es spricht mit seinen teilweise sehr kurzen Versen die ganz Kleinen an, die sicher auch viel Spaß an den gefühlvollen Bildern von Sophie Allsopp haben werden. Der Bucheinband nimmt auch den Kleinen so schnell nichts übel. Das Cover ist wattiert, beschichtet und mit Glitzerpünktchen versehen, trotzdem robust und feucht abwaschbar.

Aber auch älteren Kinder, die schon lesen und schreiben können, wird das Buch gefallen. Vielleicht gerade weil sich die Gebete von vielen Gebeten unterscheiden, die Eltern mit ihnen eingeübt haben. Durch ihre Inhalte, aber auch durch die Sprache. Vor allen Dingen aber, weil Kinder selbst aktiv werden können und - vielleicht - Anregungen bekommen, selbst einmal ein eigenes Gebet zu verfassen oder eines aufzuschreiben, das ihnen ganz besonders am Herzen liegt.

geschrieben am 27.07.2006 | 256 Wörter | 1488 Zeichen

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