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Wenn ich nicht mehr bei dir bin, bleibt dir unser Stern


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Rezension von

Katharina Hillenbrand

Wenn ich nicht mehr bei dir bin, bleibt dir unser Stern Das Buch handelt von Anna und Tim. Anna und Tim sind gute Freunde und gehen jeden Morgen zusammen zur Schule. Eines Morgens, als Tim Anna zur Schule anholen will, ist sie nicht da. Sie liegt im Krankenhaus. Tim muss alleine zur Schule gehen. Der Weg kommt ihm an diesem Tag schrecklich lang vor. In der Schule erklärt die Lehrerin, dass Anna nicht mehr zu Schule kommen wird. Anna hat Krebs. Tim ist sehr traurig. Seine Lehrerin beruhigt ihn. Die Kinder haben die Idee, Anna zu besuchen, und ihr Briefe zu schreiben und Bilder zu malen. Statt Mathematik aufgaben zu rechnen, basteln und schreiben sie den ganzen Vormittag. Als sie Anna im Krankenhaus besuchen, sieht sie sehr blass aus und trägt eine Mütze. Darunter hat sie keine Haare mehr. Anna freut sich über die Bilder und Briefe. Tim ist sehr traurig, er spricht kaum noch. Von da an besucht Tim Anna jeden Tag im Krankenhaus. Die Zeit zusammen vergeht viel schneller als sonst. Anna weiß, dass sie sehr krank ist und nicht mehr lange leben wird. Anna und Tim schauen sich die Sterne an, dabei fällt ihnen ein flackernder Stern auf. Anna flüstert: „Das soll unser Stern sein. Wenn du den Stern siehst, sollst du an mich denken.“ Tim hat einen dicken Kloß im Hals, er kann sich nicht vorstellen, ohne seine Anna zu sein. Eines Abends kann Tim nicht einschlafen, er sitzt auf der Fensterbank und schaut in den sternklaren Himmel. Da klingelt das Telefon. Seine Mama kommt in sein Zimmer, nimmt ihn fest in den Arm. Tim zeigt Mama den „Anna-Stern“, den schönsten Stern am Himmel. Mama drückt ihn noch fester. Anna ist gestorben, sie ist nicht mehr da. Ihr Stern bleibt ihm! Dieses Buch erzählt voller Wärme und Einfühlsamkeit die Geschichte von Anna und Tim. Sie handelt auch von einem tapferen Mädchen, das genau weiß, dass es sterben wird. Und einem Jungen, der seine Freundin nicht alleine lässt. Die Stimmung der beiden wird durch Bilder, die viele weiße und braune Farben beinhalten, widergespiegelt. Dieses Buch ist für die Schule zu empfehlen, um das „Abschiednehmen“ zu thematisieren.

Das Buch handelt von Anna und Tim. Anna und Tim sind gute Freunde und gehen jeden Morgen zusammen zur Schule. Eines Morgens, als Tim Anna zur Schule anholen will, ist sie nicht da. Sie liegt im Krankenhaus. Tim muss alleine zur Schule gehen. Der Weg kommt ihm an diesem Tag schrecklich lang vor.

In der Schule erklärt die Lehrerin, dass Anna nicht mehr zu Schule kommen wird. Anna hat Krebs. Tim ist sehr traurig. Seine Lehrerin beruhigt ihn. Die Kinder haben die Idee, Anna zu besuchen, und ihr Briefe zu schreiben und Bilder zu malen. Statt Mathematik aufgaben zu rechnen, basteln und schreiben sie den ganzen Vormittag.

Als sie Anna im Krankenhaus besuchen, sieht sie sehr blass aus und trägt eine Mütze. Darunter hat sie keine Haare mehr. Anna freut sich über die Bilder und Briefe.

Tim ist sehr traurig, er spricht kaum noch. Von da an besucht Tim Anna jeden Tag im Krankenhaus. Die Zeit zusammen vergeht viel schneller als sonst. Anna weiß, dass sie sehr krank ist und nicht mehr lange leben wird. Anna und Tim schauen sich die Sterne an, dabei fällt ihnen ein flackernder Stern auf. Anna flüstert: „Das soll unser Stern sein. Wenn du den Stern siehst, sollst du an mich denken.“ Tim hat einen dicken Kloß im Hals, er kann sich nicht vorstellen, ohne seine Anna zu sein.

Eines Abends kann Tim nicht einschlafen, er sitzt auf der Fensterbank und schaut in den sternklaren Himmel. Da klingelt das Telefon. Seine Mama kommt in sein Zimmer, nimmt ihn fest in den Arm. Tim zeigt Mama den „Anna-Stern“, den schönsten Stern am Himmel. Mama drückt ihn noch fester. Anna ist gestorben, sie ist nicht mehr da. Ihr Stern bleibt ihm!

Dieses Buch erzählt voller Wärme und Einfühlsamkeit die Geschichte von Anna und Tim. Sie handelt auch von einem tapferen Mädchen, das genau weiß, dass es sterben wird. Und einem Jungen, der seine Freundin nicht alleine lässt. Die Stimmung der beiden wird durch Bilder, die viele weiße und braune Farben beinhalten, widergespiegelt.

Dieses Buch ist für die Schule zu empfehlen, um das „Abschiednehmen“ zu thematisieren.

geschrieben am 16.02.2008 | 348 Wörter | 1699 Zeichen

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