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CSS Kochbuch


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Rezension von

Marc-Florian Wendland

CSS Kochbuch Die CSS-Elemente als Zutaten, eine möglichst browserkompatible und barriefreie Webseite als Festmahl – das ist die Kernaussage des CSS-Kochbuchs. Kochbücher im Bereich der IT haben prinzipiell die gleichen Intentionen wie Kochbücher für das Kochen: Das Vermitteln von Erfahrungswerten zur fachgerechten Zubereitung eines bestimmten Gerichts (Webseite.) Christopher Schmitt liefert im Grunde genommen nichts anderes als die aufbereitete Anleitung für bekannte und weniger bekannte Problemlösung bezüglich des Webdesigns mit CSS. Eine Inhaltsübersicht erübrigt sich, nehmen Sie zur Kenntnis, dass zu jeder nur denkbaren HTML-Struktur passende Rezepte angeboten werden. Listen, Formulare, Bilder, Texte, Tabellen, Hyperlinks, Layouts – ein-, zwei- und mehrspaltig – nebst eines kurzen Abschlusses über den CSS-Standard, der jedoch (und glücklicherweise) recht knapp ausfällt. Die verschiedenen Rezepte lesen sich flott. Der Autor schreibt flüssig, ohne einen gehobenen Anspruch an seine Leser zu richten. Das Buch eignet sich daher hervorragend als Nachttischlektüre. Ich möchte aber nicht falsch verstanden werden. Eben jene zielgerichtete Vortragsweise, ohne Ballast aus HTML oder JavaScript, macht das Buch lesenswert. Aus dem gleichen Grund richtet es sich ganz klar an den Leser mit Grundwissen in CSS. Der Autor verzichtet auf lange Erklärungen im Bereich „CSS-Grundlagen“ – wobei dies nur indirekt stimmt, denn das erste Kapitel widmet sich den grundsätzlichen Problemen und deren Lösung, wie die Selektoren oder die Einbindung externer CSS-Quellen. Der Unterschied zu einem klassischen Einführungswerk ist jedoch jederzeit deutlich spürbar, da auch jene Einführung in Rezeptform angeboten wird. Verstehen wir es lieber als eine Auffrischung grundlegender Techniken, denn einer Einführung. Das CSS-Kochbuch ist vom Typ her ein eher ungewöhnliches O'Reilly-Buch, bleibt es doch erstaunlich oberflächlich. Andererseits bedarf es in einem Buch voller Rezepte keiner Erklärungen, wie man „Butter in der Pfanne zum Schmelzen bringt“. In diesem Fall ist der Mangel an Tiefe ein wohl durchdachtes Konzept. Der Leser respektive Anwender möchte möglichst schnell, ohne großartiges Suchen, ans Ziel gelangen. In puncto CSS vermag er dies mit dem CSS-Kochbuch auf jeden Fall zu erreichen. Mir hat das Buch sehr gefallen und jedem Entwickler, der nur sporadisch mit dem Web und CSS zu tun hat und nicht verzweifeln möchte, sondern möglichst gezielt das Design der Webseite sauber und erweiterbar entwickelt haben möchte, dem lege ich das CSS-Kochbuch ans Herz. Fazit: Spezialisiert, aber in diesem Bereich (CSS) äußerst pragmatisch und hilfreich.

Die CSS-Elemente als Zutaten, eine möglichst browserkompatible und barriefreie Webseite als Festmahl – das ist die Kernaussage des CSS-Kochbuchs. Kochbücher im Bereich der IT haben prinzipiell die gleichen Intentionen wie Kochbücher für das Kochen: Das Vermitteln von Erfahrungswerten zur fachgerechten Zubereitung eines bestimmten Gerichts (Webseite.)

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Christopher Schmitt liefert im Grunde genommen nichts anderes als die aufbereitete Anleitung für bekannte und weniger bekannte Problemlösung bezüglich des Webdesigns mit CSS. Eine Inhaltsübersicht erübrigt sich, nehmen Sie zur Kenntnis, dass zu jeder nur denkbaren HTML-Struktur passende Rezepte angeboten werden. Listen, Formulare, Bilder, Texte, Tabellen, Hyperlinks, Layouts – ein-, zwei- und mehrspaltig – nebst eines kurzen Abschlusses über den CSS-Standard, der jedoch (und glücklicherweise) recht knapp ausfällt.

Die verschiedenen Rezepte lesen sich flott. Der Autor schreibt flüssig, ohne einen gehobenen Anspruch an seine Leser zu richten. Das Buch eignet sich daher hervorragend als Nachttischlektüre. Ich möchte aber nicht falsch verstanden werden. Eben jene zielgerichtete Vortragsweise, ohne Ballast aus HTML oder JavaScript, macht das Buch lesenswert. Aus dem gleichen Grund richtet es sich ganz klar an den Leser mit Grundwissen in CSS. Der Autor verzichtet auf lange Erklärungen im Bereich „CSS-Grundlagen“ – wobei dies nur indirekt stimmt, denn das erste Kapitel widmet sich den grundsätzlichen Problemen und deren Lösung, wie die Selektoren oder die Einbindung externer CSS-Quellen. Der Unterschied zu einem klassischen Einführungswerk ist jedoch jederzeit deutlich spürbar, da auch jene Einführung in Rezeptform angeboten wird. Verstehen wir es lieber als eine Auffrischung grundlegender Techniken, denn einer Einführung.

Das CSS-Kochbuch ist vom Typ her ein eher ungewöhnliches O'Reilly-Buch, bleibt es doch erstaunlich oberflächlich. Andererseits bedarf es in einem Buch voller Rezepte keiner Erklärungen, wie man „Butter in der Pfanne zum Schmelzen bringt“. In diesem Fall ist der Mangel an Tiefe ein wohl durchdachtes Konzept. Der Leser respektive Anwender möchte möglichst schnell, ohne großartiges Suchen, ans Ziel gelangen. In puncto CSS vermag er dies mit dem CSS-Kochbuch auf jeden Fall zu erreichen. Mir hat das Buch sehr gefallen und jedem Entwickler, der nur sporadisch mit dem Web und CSS zu tun hat und nicht verzweifeln möchte, sondern möglichst gezielt das Design der Webseite sauber und erweiterbar entwickelt haben möchte, dem lege ich das CSS-Kochbuch ans Herz.

Fazit: Spezialisiert, aber in diesem Bereich (CSS) äußerst pragmatisch und hilfreich.

geschrieben am 12.05.2008 | 371 Wörter | 2268 Zeichen

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