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Conni rettet Oma


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Rezension von

Martina Meier

Conni rettet Oma Conni Klawitter hat in ihrem jungen Leben schon so manch aufregende Geschichte erlebt. In „Conni rettet Oma“ aber geht es ganz besonders spannend zu. Aber der Reihe nach! Zunächst einmal ist Conni ziemlich enttäuscht, dass der Papa sein Versprechen, mit ihr ins Kino zu gehen, nicht wahr macht. Und das liegt wieder einmal an Jakob, Connis kleinem Bruder. Als zum zweiten verabredeten Kinotermin auch noch Oma und Opa zu Besuch kommen und wieder einen Strich durch Connis Pläne machen, ist es mit ihrer Fassung ganz vorbei. Dann aber hat Oma eine prima Idee: Conni darf mit Opa und ihr Urlaub machen. Gesagt, getan. Doch schon der erste Ausflug der drei am Urlaubsort endet ganz anders als geplant. Und dann bricht Oma bei einem Spaziergang plötzlich zusammen. Ganz schnell wird aus Spaß Ernst und Connis Geistesgegenwart ist gefragt. Wer Julia Boehmes Conni-Romane kennt, der weiß, dass viele ihrer Geschichten so oder ähnlich auch im wirklichen Leben einmal passieren können. Sie sind so realistisch erzählt, als hätte tatsächlich die „Freundin von nebenan“ ihre kleinen und großen Erlebnisse geschildert. Nicht zuletzt deshalb rangieren die Conni-Bücher auf den Bestsellerlisten auch stets weit oben. Natürlich gibt es auch bei Connis neuesten Abenteuern ein Happy End - eine wunderbare Lektüre für die Ferien, die sich vor allen Dingen an junge Leserinnen ab acht Jahren wendet.

Conni Klawitter hat in ihrem jungen Leben schon so manch aufregende Geschichte erlebt. In „Conni rettet Oma“ aber geht es ganz besonders spannend zu. Aber der Reihe nach!

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Zunächst einmal ist Conni ziemlich enttäuscht, dass der Papa sein Versprechen, mit ihr ins Kino zu gehen, nicht wahr macht. Und das liegt wieder einmal an Jakob, Connis kleinem Bruder. Als zum zweiten verabredeten Kinotermin auch noch Oma und Opa zu Besuch kommen und wieder einen Strich durch Connis Pläne machen, ist es mit ihrer Fassung ganz vorbei.

Dann aber hat Oma eine prima Idee: Conni darf mit Opa und ihr Urlaub machen. Gesagt, getan. Doch schon der erste Ausflug der drei am Urlaubsort endet ganz anders als geplant. Und dann bricht Oma bei einem Spaziergang plötzlich zusammen. Ganz schnell wird aus Spaß Ernst und Connis Geistesgegenwart ist gefragt.

Wer Julia Boehmes Conni-Romane kennt, der weiß, dass viele ihrer Geschichten so oder ähnlich auch im wirklichen Leben einmal passieren können. Sie sind so realistisch erzählt, als hätte tatsächlich die „Freundin von nebenan“ ihre kleinen und großen Erlebnisse geschildert. Nicht zuletzt deshalb rangieren die Conni-Bücher auf den Bestsellerlisten auch stets weit oben. Natürlich gibt es auch bei Connis neuesten Abenteuern ein Happy End - eine wunderbare Lektüre für die Ferien, die sich vor allen Dingen an junge Leserinnen ab acht Jahren wendet.

geschrieben am 19.06.2005 | 218 Wörter | 1164 Zeichen

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