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Faszination Devisen


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Rezension von

Gérard Bökenkamp

Faszination Devisen Das Buch eignet sich für all diejenigen, die sich über die Chancen des Devisenmarktes informieren wollen und zugleich eine Anleitung für die ersten Schritte auf dem risikoreichen Weg der Devisenspekulation suchen. Das Buch überfällt den Leser nicht mit Fachchinesisch sondern führt ihn Schritt für Schritt in die Terminologie des Devisenhandels sein, die am Ende des Buches in einem Glossar zusammengefasst ist. Die Gliederung ist übersichtlich, und am Ende jedes Kapitels wird die wichtigste Aussage in einem Kästchen zusammengefasst. Grafiken und Tabellen erleichtern das Verständnis der Darstellung. Die Übersicht über den Stellenwert der einzelnen Währungen im internationalen Devisensystem ist auch für Nichtanleger interessant, die schlicht ein besseres Verständnis der geldpolitischen Zusammenhänge gewinnen wollen, so etwa über die Politik der US-Notenbank. In den folgenden Kapiteln werden die verschiedenen Devisenanlagen, etwa der Unterschied zwischen Optionsscheinen und Turbozertifikaten, erläutert. Ein ganzes Kapitel widmet sich dem Nutzen und Risiko von Fremdwährungskrediten. Der Autor empfiehlt drei Phasen zum Einstieg in das Devisengeschäft. Die erste Phase umfasst die theoretische Beschäftigung mit der Problematik. „Faszination Devisen“ ist nach Angaben des Autors als Einstieg in diese Phase gedacht. Für die zweite Phase wird die Einübung in die selbstständige Marktbeobachtungen empfohlen, um ein Gefühl für die Entwicklungen und die Wechselverhältnisse des Devisenhandels zu erhalten. Für die dritte Phase wird auf die von vielen Devisenbrokern angebotenen „Trockenübungen“ hingewiesen. Mit virtuellem Geld können die praktischen Mechanismen des Handels einstudiert und vollkommen risikolos spekuliert werden. Ein Spaß, der jedem offen steht! Ein solches Demokonto findet sich z. B. unter www.devisen-trader.de/demo.html Wie auch bei der Anlage in Aktien entscheidet letztendlich auch im Devisenhandel die Psychologie über Gewinn oder Verlust. In den Passagen über „Behavioral Finance“ empfiehlt der Autor daher ausdrücklich ein persönliches System zu entwickeln, das dem Prinzip KISS „Keep it simple stupid“ folgt und klare Ausstiegsoptionen setzt, um Verluste zu begrenzen. Anders als vielleicht zu vermuten, ist der Devisenhandel nicht nur ein Spiel für die Großen sondern auch für Kleinanleger. Den Neueinsteigern, an die sich die Empfehlungen des Buches richten, wird ohnehin eine Erstanlage mit möglichst kleinen Beträgen zwischen 100 und 1000 Euro empfohlen. Durch die „Hebelwirkung“, dem Umstand dass nur ein Teilbetrag der für den Devisenkauf aufgewendeten Summe real eingesetzt werden muss, können Devisengewinne mit relativ geringem Kapitaleinsatz erzielt werden. „Faszination Devisen“ bietet potentiellen Ersteinsteigern ohne Kenntnis der Materie einen praktischen Leitfaden. Die Lektüre sollte am Anfang einer umfassenderen Beschäftigung mit diesem Thema stehen, um die man als Anleger allerdings herumkommt.

Das Buch eignet sich für all diejenigen, die sich über die Chancen des Devisenmarktes informieren wollen und zugleich eine Anleitung für die ersten Schritte auf dem risikoreichen Weg der Devisenspekulation suchen. Das Buch überfällt den Leser nicht mit Fachchinesisch sondern führt ihn Schritt für Schritt in die Terminologie des Devisenhandels sein, die am Ende des Buches in einem Glossar zusammengefasst ist. Die Gliederung ist übersichtlich, und am Ende jedes Kapitels wird die wichtigste Aussage in einem Kästchen zusammengefasst. Grafiken und Tabellen erleichtern das Verständnis der Darstellung.

Die Übersicht über den Stellenwert der einzelnen Währungen im internationalen Devisensystem ist auch für Nichtanleger interessant, die schlicht ein besseres Verständnis der geldpolitischen Zusammenhänge gewinnen wollen, so etwa über die Politik der US-Notenbank. In den folgenden Kapiteln werden die verschiedenen Devisenanlagen, etwa der Unterschied zwischen Optionsscheinen und Turbozertifikaten, erläutert. Ein ganzes Kapitel widmet sich dem Nutzen und Risiko von Fremdwährungskrediten.

Der Autor empfiehlt drei Phasen zum Einstieg in das Devisengeschäft. Die erste Phase umfasst die theoretische Beschäftigung mit der Problematik. „Faszination Devisen“ ist nach Angaben des Autors als Einstieg in diese Phase gedacht. Für die zweite Phase wird die Einübung in die selbstständige Marktbeobachtungen empfohlen, um ein Gefühl für die Entwicklungen und die Wechselverhältnisse des Devisenhandels zu erhalten. Für die dritte Phase wird auf die von vielen Devisenbrokern angebotenen „Trockenübungen“ hingewiesen. Mit virtuellem Geld können die praktischen Mechanismen des Handels einstudiert und vollkommen risikolos spekuliert werden. Ein Spaß, der jedem offen steht! Ein solches Demokonto findet sich z. B. unter www.devisen-trader.de/demo.html

Wie auch bei der Anlage in Aktien entscheidet letztendlich auch im Devisenhandel die Psychologie über Gewinn oder Verlust. In den Passagen über „Behavioral Finance“ empfiehlt der Autor daher ausdrücklich ein persönliches System zu entwickeln, das dem Prinzip KISS „Keep it simple stupid“ folgt und klare Ausstiegsoptionen setzt, um Verluste zu begrenzen.

Anders als vielleicht zu vermuten, ist der Devisenhandel nicht nur ein Spiel für die Großen sondern auch für Kleinanleger. Den Neueinsteigern, an die sich die Empfehlungen des Buches richten, wird ohnehin eine Erstanlage mit möglichst kleinen Beträgen zwischen 100 und 1000 Euro empfohlen. Durch die „Hebelwirkung“, dem Umstand dass nur ein Teilbetrag der für den Devisenkauf aufgewendeten Summe real eingesetzt werden muss, können Devisengewinne mit relativ geringem Kapitaleinsatz erzielt werden.

„Faszination Devisen“ bietet potentiellen Ersteinsteigern ohne Kenntnis der Materie einen praktischen Leitfaden. Die Lektüre sollte am Anfang einer umfassenderen Beschäftigung mit diesem Thema stehen, um die man als Anleger allerdings herumkommt.

geschrieben am 15.08.2005 | 399 Wörter | 2550 Zeichen

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