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Touched: Preis der Unsterblichkeit Band 1


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Touched: Preis der Unsterblichkeit Band 1 Das Buch „Touched - Der Preis der Unsterblichkeit“ ist der erste Teil der Trilogie. Der zweite Band „Touched – Die Schatten der Vergangenheit“ erscheint im Januar 2013. Das Buch ist gut gebunden und hat ein Lesebändchen. Die Kapitelanfänge sind sehr schön mit verschlungenen Ranken gestaltet, sodass der Text auf einer Seite Wellen bildet. Inhalt: Das Buch beginnt ziemlich bedrückend, denn Remy hatte eine schwere Kindheit. Sie ist 17 Jahre alt und lebt bei ihrer Mutter und ihrem gewalttätigen Stiefvater Dean, der sie und ihre Mutter ständig schwer misshandelt. Ihre Mutter ist so hilflos, dass Remy die Stelle der Beschützerin einnimmt und aufgrund ihrer besonderen Gabe - Verletzungen heilen zu können - ihrer Mutter stets zur Seite steht. Als die Polizei ihren Vater verständigt, weil Dean sie wieder einmal krankenhausreif geschlagen hat, beschließt Remys Vater Ben seine Tochter zu sich und seiner Familie zu holen. Sie geht dort mit ihrer Halbschwester Lucy zur Schule und lernt den mysteriösen Asher kennen. Als sie Asher berührt, spürt sie, dass er über ähnliche Fähigkeiten zu verfügen scheint. Sie erfährt erst jetzt, dass sie eine Heilerin ist. Asher aber ist ein Beschützer, was sie eigentlich zu Feinden macht. Die beiden wollen zusammen sein, aber sie können und dürfen es nicht. Doch schon längst spürt Remy eine starke Anziehungskraft zu ihm… Remy ist eine sympathische Hauptperson. Sie ist einfühlsam, aber auch traurig und hat viel durchgemacht. Die Gewalt an Remy wird sehr plastisch und realistisch beschrieben. Trotzdem bleibt sie stark und gibt nicht auf. Sie ist mutig und erwartet keinerlei Mitleid aufgrund ihrer schwierigen Situation. Remy hat große Probleme mit Bindungen und Vertrauen und ist eher distanziert, was zu ihrer Vergangenheit passt. Wenn auch in der Geschichte und bei den Personen Ähnlichkeiten und Parallelen zur „Twilight“-Saga vorhanden sind, ist es doch ein guter Roman mit neuen und guten Ideen. Insgesamt ein gelungener, guter Schreibstil; der ein flüssiges und leichtes Lesen des Romans ermöglicht. Fazit: Remy ist durch ihr besonderes Schicksal ein außergewöhnlicher Charakter für ein Jugendbuch. Dadurch ist die Geschichte innovativ und anders. Auch die Idee des Gegensatzes zwischen Heilerinnen und Beschützern ergibt eine spannende Handlung und ein tolles Ende. Für Teenager und Fans von Liebesgeschichten empfehlenswert.

Das Buch „Touched - Der Preis der Unsterblichkeit“ ist der erste Teil der Trilogie. Der zweite Band „Touched – Die Schatten der Vergangenheit“ erscheint im Januar 2013.

Das Buch ist gut gebunden und hat ein Lesebändchen. Die Kapitelanfänge sind sehr schön mit verschlungenen Ranken gestaltet, sodass der Text auf einer Seite Wellen bildet.

Inhalt:

Das Buch beginnt ziemlich bedrückend, denn Remy hatte eine schwere Kindheit. Sie ist 17 Jahre alt und lebt bei ihrer Mutter und ihrem gewalttätigen Stiefvater Dean, der sie und ihre Mutter ständig schwer misshandelt. Ihre Mutter ist so hilflos, dass Remy die Stelle der Beschützerin einnimmt und aufgrund ihrer besonderen Gabe - Verletzungen heilen zu können - ihrer Mutter stets zur Seite steht. Als die Polizei ihren Vater verständigt, weil Dean sie wieder einmal krankenhausreif geschlagen hat, beschließt Remys Vater Ben seine Tochter zu sich und seiner Familie zu holen.

Sie geht dort mit ihrer Halbschwester Lucy zur Schule und lernt den mysteriösen Asher kennen. Als sie Asher berührt, spürt sie, dass er über ähnliche Fähigkeiten zu verfügen scheint. Sie erfährt erst jetzt, dass sie eine Heilerin ist. Asher aber ist ein Beschützer, was sie eigentlich zu Feinden macht. Die beiden wollen zusammen sein, aber sie können und dürfen es nicht. Doch schon längst spürt Remy eine starke Anziehungskraft zu ihm…

Remy ist eine sympathische Hauptperson. Sie ist einfühlsam, aber auch traurig und hat viel durchgemacht. Die Gewalt an Remy wird sehr plastisch und realistisch beschrieben. Trotzdem bleibt sie stark und gibt nicht auf. Sie ist mutig und erwartet keinerlei Mitleid aufgrund ihrer schwierigen Situation. Remy hat große Probleme mit Bindungen und Vertrauen und ist eher distanziert, was zu ihrer Vergangenheit passt.

Wenn auch in der Geschichte und bei den Personen Ähnlichkeiten und Parallelen zur „Twilight“-Saga vorhanden sind, ist es doch ein guter Roman mit neuen und guten Ideen.

Insgesamt ein gelungener, guter Schreibstil; der ein flüssiges und leichtes Lesen des Romans ermöglicht.

Fazit:

Remy ist durch ihr besonderes Schicksal ein außergewöhnlicher Charakter für ein Jugendbuch.

Dadurch ist die Geschichte innovativ und anders. Auch die Idee des Gegensatzes zwischen Heilerinnen und Beschützern ergibt eine spannende Handlung und ein tolles Ende. Für Teenager und Fans von Liebesgeschichten empfehlenswert.

geschrieben am 28.07.2012 | 358 Wörter | 2016 Zeichen

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