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Der verschwundene Halbgott


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Rezension von

E. Kneisel

Der verschwundene Halbgott Als Jason in einem Schulbus aufwacht, hat er keine Ahnung, wie er dort hin gekommen ist. Doch außer ihm scheint das keinen zu stören, denn alle anderen kennen ihn anscheinend schon eine ganze Weile. Doch das ist erst der Anfang von den ganzen Dingen, die in Jasons Leben irgendwie nicht stimmen: Erst wird der gesamte Schulausflug von Venti angegriffen, dann ist der Betreuungslehrer ein Sytyr und schließlich landen Jason und seine besten Freunde Piper und Leo um Camp-Half-Blood. Dort herrscht ziemliches durcheinander, denn der große Held Percy Jackson ist verschwunden und eine neue Prophezeiung kündigt an, dass sieben Helden gebraucht werden, um die Welt zu retten. Percys Verschwinden macht Platz für neue Helden. Jason. Piper und Leo gehen in diesem Band auf große Abenteuerreise, denn Hera ist in Gefahr. Doch auch alte Bekannte kommen in der neuen Reihe von Rick Riordan vor. Annabeth sucht verzweifelt nach Percy, die Kinder des Hephaistos trauen um ihren verstorbenen Bruder und Chiron weiß wieder einmal mehr, als er erzählt. Das Rick Riordan schreiben kann, hat er mit den Geschichten um Percy Jackson bereits bewiesen. Dass es über die Götter der Antike noch viel mehr zu erzählen gibt, zeigt er in seinem neuen Buch. Denn wieder gibt es für die Helden jede Menge mythologische Gegner – und zum ersten mal tauchen auch römischen Monster und Götter in den Geschichten auf. Das Buch setzt die Reihe um Percy Jackson geschickt auf. Es greift viel altes auf, hat aber auch mehr als genug neue Aspekte, um nicht langweilig zu wirken. Von Anfang an passt Jason irgendwie nicht richtig ins Camp, doch als Leser bekommt man das ganze Buch über nur kleine Hinweise und erst am Ende erfährt man, wie verzwickt die Lage für alle Beteiligten ist. Doch diese Auflösung am Ende tut der Spannung keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil – der Ausblick lässt auf weitere spannende Bücher hoffen. Das Buch ist witzig und spannend geschrieben und spricht mit seiner einfachen Sprache wieder die jüngeren Leser an. Und über allem schwebt die Frage: Wo ist Percy Jackson? Das Buch ist Fortsetzung der bekannten Geschichte und gleichzeitig auch der Beginn von etwas Neuem, etwas Großem: Denn die Prophezeiung über die sieben Halbgötter ist noch lange nicht erfüllt.

Als Jason in einem Schulbus aufwacht, hat er keine Ahnung, wie er dort hin gekommen ist. Doch außer ihm scheint das keinen zu stören, denn alle anderen kennen ihn anscheinend schon eine ganze Weile. Doch das ist erst der Anfang von den ganzen Dingen, die in Jasons Leben irgendwie nicht stimmen: Erst wird der gesamte Schulausflug von Venti angegriffen, dann ist der Betreuungslehrer ein Sytyr und schließlich landen Jason und seine besten Freunde Piper und Leo um Camp-Half-Blood.

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Dort herrscht ziemliches durcheinander, denn der große Held Percy Jackson ist verschwunden und eine neue Prophezeiung kündigt an, dass sieben Helden gebraucht werden, um die Welt zu retten.

Percys Verschwinden macht Platz für neue Helden. Jason. Piper und Leo gehen in diesem Band auf große Abenteuerreise, denn Hera ist in Gefahr. Doch auch alte Bekannte kommen in der neuen Reihe von Rick Riordan vor. Annabeth sucht verzweifelt nach Percy, die Kinder des Hephaistos trauen um ihren verstorbenen Bruder und Chiron weiß wieder einmal mehr, als er erzählt.

Das Rick Riordan schreiben kann, hat er mit den Geschichten um Percy Jackson bereits bewiesen. Dass es über die Götter der Antike noch viel mehr zu erzählen gibt, zeigt er in seinem neuen Buch. Denn wieder gibt es für die Helden jede Menge mythologische Gegner – und zum ersten mal tauchen auch römischen Monster und Götter in den Geschichten auf.

Das Buch setzt die Reihe um Percy Jackson geschickt auf. Es greift viel altes auf, hat aber auch mehr als genug neue Aspekte, um nicht langweilig zu wirken. Von Anfang an passt Jason irgendwie nicht richtig ins Camp, doch als Leser bekommt man das ganze Buch über nur kleine Hinweise und erst am Ende erfährt man, wie verzwickt die Lage für alle Beteiligten ist. Doch diese Auflösung am Ende tut der Spannung keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil – der Ausblick lässt auf weitere spannende Bücher hoffen.

Das Buch ist witzig und spannend geschrieben und spricht mit seiner einfachen Sprache wieder die jüngeren Leser an. Und über allem schwebt die Frage: Wo ist Percy Jackson?

Das Buch ist Fortsetzung der bekannten Geschichte und gleichzeitig auch der Beginn von etwas Neuem, etwas Großem: Denn die Prophezeiung über die sieben Halbgötter ist noch lange nicht erfüllt.

geschrieben am 18.01.2013 | 368 Wörter | 1916 Zeichen

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