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Das Zeichen der Athene


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Rezension von

E. Kneisel

Das Zeichen der Athene Die Helden des Olymp sind zurück und haben sich zu einer 7-köpfigen Einsatztruppe formiert, die bereit ist wieder einmal die Welt zu retten. Nachdem in den ersten beiden Bänden alle wichtigen Figuren vorgestellt wurden, kann das Abenteuer richtig losgehen – und das tut es auch mit einem gewaltigen Auftakt. Denn trotz aller guten Vorsätze verstehen sich die römischen und griechischen Halbgötter doch nicht so gut – Jahrtausende alte Meinungsverschiedenheiten lösen sich eben nicht einfach in Luft auf. Also brechen die Helden ziemlich überstürzt mit der Argo II in die Alte Welt – nach Europa auf. Unterwegs treffen sie – wie könnte es anders sein – wieder jede Menge mythologische Figuren und Götter. Und über allem hängt die Liebe.Manchmal fragte ich mich jedoch, ob ich es wirklich mit richtigen Teenagern zu tun habe. Zwar wird im ganzen Buch von Liebe geredet, doch mehr als ein paar wenige Küsse wird es nicht geben. Natürlich muss es in einem Jugendbuch keine Sexszenen geben und die Helden sind auch eigentlich damit beschäftigt die Welt zu retten, aber ein bisschen mehr Nähe und vor allem etwas mehr rebellischer Widerstand gegen die Anweisung „ihr dürft keine Zeit zu zweit verbringen“ wäre doch etwas realistischer gewesen. Mit dem dritten Teil der Fortsetzungsreihe der Erfolgsgeschichte von Percy Jackson hat Rick Riordan wieder ein sehr gutes Jugendbuch abgeliefert – das auch von vielen Erwachsenen gern gelesen wird. Besonders gefreut hat mich, dass in diesem Band wieder mehr Humor durchgeblitzt ist. Im Gegensatz zu den anderen Bänden hat sich die Anzahl der Protagonisten deutlich erhöht und somit auch die verschiedenen Handlungsstränge vervielfacht. Da kann man zwischendurch schon mal den Überblick verlieren. Aber dank der spannenden Handlung legt man das Buch trotzdem kaum aus der Hand. Und dann heißt es wieder einmal warten – denn das Buch endet mitten im Geschehen und das schlimmste steht den Helden noch bevor.

Die Helden des Olymp sind zurück und haben sich zu einer 7-köpfigen Einsatztruppe formiert, die bereit ist wieder einmal die Welt zu retten.

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Nachdem in den ersten beiden Bänden alle wichtigen Figuren vorgestellt wurden, kann das Abenteuer richtig losgehen – und das tut es auch mit einem gewaltigen Auftakt. Denn trotz aller guten Vorsätze verstehen sich die römischen und griechischen Halbgötter doch nicht so gut – Jahrtausende alte Meinungsverschiedenheiten lösen sich eben nicht einfach in Luft auf.

Also brechen die Helden ziemlich überstürzt mit der Argo II in die Alte Welt – nach Europa auf. Unterwegs treffen sie – wie könnte es anders sein – wieder jede Menge mythologische Figuren und Götter. Und über allem hängt die Liebe.Manchmal fragte ich mich jedoch, ob ich es wirklich mit richtigen Teenagern zu tun habe. Zwar wird im ganzen Buch von Liebe geredet, doch mehr als ein paar wenige Küsse wird es nicht geben. Natürlich muss es in einem Jugendbuch keine Sexszenen geben und die Helden sind auch eigentlich damit beschäftigt die Welt zu retten, aber ein bisschen mehr Nähe und vor allem etwas mehr rebellischer Widerstand gegen die Anweisung „ihr dürft keine Zeit zu zweit verbringen“ wäre doch etwas realistischer gewesen.

Mit dem dritten Teil der Fortsetzungsreihe der Erfolgsgeschichte von Percy Jackson hat Rick Riordan wieder ein sehr gutes Jugendbuch abgeliefert – das auch von vielen Erwachsenen gern gelesen wird. Besonders gefreut hat mich, dass in diesem Band wieder mehr Humor durchgeblitzt ist.

Im Gegensatz zu den anderen Bänden hat sich die Anzahl der Protagonisten deutlich erhöht und somit auch die verschiedenen Handlungsstränge vervielfacht. Da kann man zwischendurch schon mal den Überblick verlieren. Aber dank der spannenden Handlung legt man das Buch trotzdem kaum aus der Hand.

Und dann heißt es wieder einmal warten – denn das Buch endet mitten im Geschehen und das schlimmste steht den Helden noch bevor.

geschrieben am 05.01.2014 | 308 Wörter | 1678 Zeichen

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