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Automotive Software Engineering


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Rezension von

Stefan Beck

Automotive Software Engineering Das ATZ/MTZ-Fachbuch "Automotive Software Engineering" von den Autoren Jörg Schäuffele und Thomas Zurawka ist 2012 im Springer Verlag in 5. Auflage erschienen. Es soll einen Überblick zu Methoden und Prozessen im Umgang mit elektronischen Systemen und Software im Fahrzeug liefern. Dabei stehen die elektronischen Systeme des Antriebsstrangs, des Fahrwerks und der Karosserie im Vordergrund. Nach einer umfassenden Einführung in die Welt der Fahrzeugentwicklung folgt ein Grundlagenkapitel, in welchem Aspekte der Softwaretechnik sowie Systemtechnik vorgestellt werden. Dieser erste Teil des Buches ist überwiegend allgemein gehalten und lässt sich gut als Nachschlagewerk, sowohl für Fachkräfte, als auch für Einsteiger verwenden. Im nächsten Kapitel werden einzelne Unterstützungsprozesse zur Entwicklung von elektronischen Systemen und Software erläutert. Neben gängigen Vorgehensmodellen und Standards sind hier Maßnahmen des Konfigurationsmanagements, des Projektmanagements, des Lieferantenmanagements, des Anforderungsmanagements, sowie der Qualitätssicherung aufgeführt. Darauf folgt die ausführliche Erklärung eines Kernprozesses zur Entwicklung von elektronischen Systemen und Software. Danach kommen Methoden und Werkzeuge, die in der Entwicklung bzw. in der Produktion und im Service eingesetzt werden. Abschließend wird der Inhalt zusammengefasst und es wird ein Ausblick gegeben. Das gesamte Werk zeichnet sich durch einen durchdachten Aufbau und verständliche Erklärungen aus, die in Verbindung mit den zahlreichen Abbildungen das Verstehen erleichtern. Wiederholungen von Kernaussagen sowie Zusammenfassungen in den einzelnen Kapiteln tragen dazu bei, dass sich das Buch ohne große Mühe durcharbeiten lässt. Insgesamt ist das Fachbuch bei einem Preis von 44,95 € für die gebundene Ausgabe empfehlenswert. Es eignet sich sowohl für themenfremde Leser, als auch für Fachkräfte. Die Zielsetzung, einen Überblick und eine Einführung in die Thematik zu geben, gelingt sehr gut.

Das ATZ/MTZ-Fachbuch "Automotive Software Engineering" von den Autoren Jörg Schäuffele und Thomas Zurawka ist 2012 im Springer Verlag in 5. Auflage erschienen. Es soll einen Überblick zu Methoden und Prozessen im Umgang mit elektronischen Systemen und Software im Fahrzeug liefern. Dabei stehen die elektronischen Systeme des Antriebsstrangs, des Fahrwerks und der Karosserie im Vordergrund.

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Nach einer umfassenden Einführung in die Welt der Fahrzeugentwicklung folgt ein Grundlagenkapitel, in welchem Aspekte der Softwaretechnik sowie Systemtechnik vorgestellt werden. Dieser erste Teil des Buches ist überwiegend allgemein gehalten und lässt sich gut als Nachschlagewerk, sowohl für Fachkräfte, als auch für Einsteiger verwenden. Im nächsten Kapitel werden einzelne Unterstützungsprozesse zur Entwicklung von elektronischen Systemen und Software erläutert. Neben gängigen Vorgehensmodellen und Standards sind hier Maßnahmen des Konfigurationsmanagements, des Projektmanagements, des Lieferantenmanagements, des Anforderungsmanagements, sowie der Qualitätssicherung aufgeführt. Darauf folgt die ausführliche Erklärung eines Kernprozesses zur Entwicklung von elektronischen Systemen und Software. Danach kommen Methoden und Werkzeuge, die in der Entwicklung bzw. in der Produktion und im Service eingesetzt werden. Abschließend wird der Inhalt zusammengefasst und es wird ein Ausblick gegeben.

Das gesamte Werk zeichnet sich durch einen durchdachten Aufbau und verständliche Erklärungen aus, die in Verbindung mit den zahlreichen Abbildungen das Verstehen erleichtern. Wiederholungen von Kernaussagen sowie Zusammenfassungen in den einzelnen Kapiteln tragen dazu bei, dass sich das Buch ohne große Mühe durcharbeiten lässt.

Insgesamt ist das Fachbuch bei einem Preis von 44,95 € für die gebundene Ausgabe empfehlenswert. Es eignet sich sowohl für themenfremde Leser, als auch für Fachkräfte. Die Zielsetzung, einen Überblick und eine Einführung in die Thematik zu geben, gelingt sehr gut.

geschrieben am 10.04.2016 | 260 Wörter | 1729 Zeichen

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