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Auf Mozarts Spuren


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Anna Kneisel

Auf Mozarts Spuren Der Hund Pippo aus „Orchester der Tiere“ und sein Freund, der Hase Mitzie, verbringen einen musikalischen Tag gemeinsam. Zunächst spielen sie selbst Stücke von Mozart, dann dürfen wir sie bei ihrem Weg durch Paris begleiten, wo sowohl auf der Straße als auch in der Kirche, der Metro und im Park uns Mozarts Werk begegnet. Schließlich endet der Tag mit einer Darbietung der Zauberflöte und wir können einem Ausschnitt aus der Arie der Königin der Nacht lauschen. Magali Le Huche hat Paris auf eine ganz eigene, dabei aber unverkennbare Weise in den Illustrationen ihres neuen Buches eingefangen und mithilfe der Rahmenhandlung die enorme Bandbreite von Wolfgang Amadeus Mozarts Schaffen dargestellt. 11 Soundtracks aus seinen Stücken bringen Kindern eben diese näher. Fünf kleine unterhaltsame Sounddateien wie das Abfahren der U-Bahn, das energische Klopfen eines erzürnten Nachbarn oder auch die Geräuschkulisse im Straßencafé schaffen eine Verbindung zur Handlung. Die Königin der Nacht bildet den Höhe- und Schlusspunkt des Bandes und kommt bei der Zielgruppe sehr gut an. Der Text ist ähnlich kurz gehalten wie bei dem bereits sehr stimmig gestalteten „Orchester der Tiere“ und animiert zum Abspielen der unterschiedlichen Sounds. Die Rahmenhandlung wirkt im Setting diesmal sogar ein wenig runder. Wie bei „Orchester der Tiere“ muss man allerdings darauf achten, dass die Seiten plan aufliegen und genug Druck ausüben, damit man auch wirklich den richtigen Track abspielt – es reicht eben nicht eine „sachte Berührung“, wie es der Verlag anpreist. Das kann für Kleinkinder schon etwas anstrengend sein. In Verbindung mit den dünnen, leicht einreißenden Seiten ist das Buch daher, anders als die Bücher der „Hörst du?“-Reihe, tatsächlich erst für Kinder ab knapp 3 Jahren geeignet. Dennoch ist der Titel gerade wegen des Zusammenspiels aus den gelungenen, witzigen Illustrationen und der tollen Auswahl an Musik wirklich empfehlenswert.

Der Hund Pippo aus „Orchester der Tiere“ und sein Freund, der Hase Mitzie, verbringen einen musikalischen Tag gemeinsam. Zunächst spielen sie selbst Stücke von Mozart, dann dürfen wir sie bei ihrem Weg durch Paris begleiten, wo sowohl auf der Straße als auch in der Kirche, der Metro und im Park uns Mozarts Werk begegnet. Schließlich endet der Tag mit einer Darbietung der Zauberflöte und wir können einem Ausschnitt aus der Arie der Königin der Nacht lauschen.

weitere Rezensionen von Anna Kneisel

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rezensiert seit
Buchtitel
1
24.06.2017
3
24.05.2017

Magali Le Huche hat Paris auf eine ganz eigene, dabei aber unverkennbare Weise in den Illustrationen ihres neuen Buches eingefangen und mithilfe der Rahmenhandlung die enorme Bandbreite von Wolfgang Amadeus Mozarts Schaffen dargestellt. 11 Soundtracks aus seinen Stücken bringen Kindern eben diese näher. Fünf kleine unterhaltsame Sounddateien wie das Abfahren der U-Bahn, das energische Klopfen eines erzürnten Nachbarn oder auch die Geräuschkulisse im Straßencafé schaffen eine Verbindung zur Handlung. Die Königin der Nacht bildet den Höhe- und Schlusspunkt des Bandes und kommt bei der Zielgruppe sehr gut an.

Der Text ist ähnlich kurz gehalten wie bei dem bereits sehr stimmig gestalteten „Orchester der Tiere“ und animiert zum Abspielen der unterschiedlichen Sounds. Die Rahmenhandlung wirkt im Setting diesmal sogar ein wenig runder.

Wie bei „Orchester der Tiere“ muss man allerdings darauf achten, dass die Seiten plan aufliegen und genug Druck ausüben, damit man auch wirklich den richtigen Track abspielt – es reicht eben nicht eine „sachte Berührung“, wie es der Verlag anpreist. Das kann für Kleinkinder schon etwas anstrengend sein. In Verbindung mit den dünnen, leicht einreißenden Seiten ist das Buch daher, anders als die Bücher der „Hörst du?“-Reihe, tatsächlich erst für Kinder ab knapp 3 Jahren geeignet. Dennoch ist der Titel gerade wegen des Zusammenspiels aus den gelungenen, witzigen Illustrationen und der tollen Auswahl an Musik wirklich empfehlenswert.

geschrieben am 01.04.2017 | 294 Wörter | 1648 Zeichen

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