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Hundert Tage Amazonien


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Hundert Tage Amazonien Der National Geographic Bildband „Hundert Tage Amazonien – Meine Reise zu den Hütern des Waldes“ ist ein Reisebericht des Fotographen York Horvest. Wie der Name schon sagt, war der Autor 100 Tage lang im Amazonasbecken unterwegs und hat seine Eindrücke und Geschichten in diesem Buch zu Papier gebracht. Große Teile des tropischen Regenwalds in Südamerika sind bis heute unerforscht. York Horvest und seine Begleiter aus indigenen Völkern bereisten den Amazonas-Dschungel der vier Länder Peru, Brasilien, Venezuela und Ecuador in dieser Reihenfolge. Nach einem Vorwort des Autors, sowie vom Journalist und Umweltaktivist Paulo Adario, beginnt die Reise im Nordosten Perus in der Stadt Iquitos. Die großformatigen Aufnahmen und die ausführlichen Begleittexte erzählen eine hervorragende Geschichte und geben einen spannenden Einblick in das Leben der indigenen Völker, sowie Flora und Fauna. Die vielen Fotos von exotischen Tieren finde ich persönlich besonders gelungen. Aber auch die Schilderungen zu den Einheimischen mit ihren kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten beeindrucken mich. Häufig wird das Augenmerk in Bildern und Texten auf die fortschreitende Abholzung des Regenwalds gelenkt. Da die negativen Folgen für Mensch und Umwelt kaum einzuschätzen sind, wirkt die mitklingende Mahnung besonders eindrücklich. Insgesamt ist das Konzept dieses Werks sehr gelungen. Ich habe mich mit großem Vergnügen von der Geschichte mitreisen lassen. Der Unterhaltungswert ist sehr groß. Ich kann das Buch Naturliebhabern und Amazonas-Interessierten nur weiterempfehlen.

Der National Geographic Bildband „Hundert Tage Amazonien – Meine Reise zu den Hütern des Waldes“ ist ein Reisebericht des Fotographen York Horvest. Wie der Name schon sagt, war der Autor 100 Tage lang im Amazonasbecken unterwegs und hat seine Eindrücke und Geschichten in diesem Buch zu Papier gebracht.

Große Teile des tropischen Regenwalds in Südamerika sind bis heute unerforscht. York Horvest und seine Begleiter aus indigenen Völkern bereisten den Amazonas-Dschungel der vier Länder Peru, Brasilien, Venezuela und Ecuador in dieser Reihenfolge. Nach einem Vorwort des Autors, sowie vom Journalist und Umweltaktivist Paulo Adario, beginnt die Reise im Nordosten Perus in der Stadt Iquitos.

Die großformatigen Aufnahmen und die ausführlichen Begleittexte erzählen eine hervorragende Geschichte und geben einen spannenden Einblick in das Leben der indigenen Völker, sowie Flora und Fauna. Die vielen Fotos von exotischen Tieren finde ich persönlich besonders gelungen. Aber auch die Schilderungen zu den Einheimischen mit ihren kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten beeindrucken mich.

Häufig wird das Augenmerk in Bildern und Texten auf die fortschreitende Abholzung des Regenwalds gelenkt. Da die negativen Folgen für Mensch und Umwelt kaum einzuschätzen sind, wirkt die mitklingende Mahnung besonders eindrücklich.

Insgesamt ist das Konzept dieses Werks sehr gelungen. Ich habe mich mit großem Vergnügen von der Geschichte mitreisen lassen. Der Unterhaltungswert ist sehr groß. Ich kann das Buch Naturliebhabern und Amazonas-Interessierten nur weiterempfehlen.

geschrieben am 05.06.2017 | 220 Wörter | 1353 Zeichen

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