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Ein Leben ohne Müll


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Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
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  Seiten
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  Extras

Rezension von

Anna Kneisel

Ein Leben ohne Müll Olga Witt lebt seit einiger Zeit gemeinsam mit ihrem Mann bewusst „Zero Waste“, also im Streben nach möglichst wenig Müll und Verschwendung im Alltag. Dass der von Bea Johnson geprägte Begriff immer nur ein Ideal bleiben und kaum zu 100 % zu realisieren sein wird, versteht sich beim Blick auf die heutigen Lebensgewohnheiten quasi von selbst. Olga Witt geht jedoch so weit, dass sie ihren eigenen Unverpackt-Laden eröffnet hat, um anderen ein müllreduziertes Leben zu ermöglichen. Ihren Weg dorthin schildert die Autorin ehrlich und kenntnisreich in ihrem nach cradle to cradle- Prinzip produzierten, auf ökologisch verträglichem Papier und Farbe nach dem mit passendem Einband gedruckten Buch „Ein Leben ohne Müll“. Löblich in Bezug auf die Verlagsarbeit hervorzuheben ist, dass der Verlag ohne Plastikverpackung verschickt. Nach der Lektüre mehrerer Bücher zur Thematik erwartet man kaum noch, etwas Neues zu erfahren, wird aber von Olga Witt sehr schnell eines Besseren belehrt. Sehr differenziert beleuchtet sie die einzelnen Bereiche, die von der Problematik betroffen sind und erklärt, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Lösungsansätze und Ersatzoptionen mit sich bringen. Stolperfallen wie Traditionen und soziales Leben werden ebenso angesprochen wie persönliche Wege, die man undogmatisch beschreiten kann, ohne das Gefühl haben zu müssen, dass die eigenen Bemühungen zwecklos sind. Praktische und theoretische Informationen gehen hier Hand in Hand, sodass dieses Sachbuchl eine runde Sache ist. Wer sich mit einem bewussten Lebensstil befasst und sein Konsumverhalten hinterfragt, ist mit „Ein Leben ohne Müll“ von Olga Witt sowohl bezüglich des sachlichen Informationsgehaltes als auch was praktische Tipps und Anleitungen anbelangt, sehr gut beraten.

Olga Witt lebt seit einiger Zeit gemeinsam mit ihrem Mann bewusst „Zero Waste“, also im Streben nach möglichst wenig Müll und Verschwendung im Alltag. Dass der von Bea Johnson geprägte Begriff immer nur ein Ideal bleiben und kaum zu 100 % zu realisieren sein wird, versteht sich beim Blick auf die heutigen Lebensgewohnheiten quasi von selbst. Olga Witt geht jedoch so weit, dass sie ihren eigenen Unverpackt-Laden eröffnet hat, um anderen ein müllreduziertes Leben zu ermöglichen. Ihren Weg dorthin schildert die Autorin ehrlich und kenntnisreich in ihrem nach cradle to cradle- Prinzip produzierten, auf ökologisch verträglichem Papier und Farbe nach dem mit passendem Einband gedruckten Buch „Ein Leben ohne Müll“. Löblich in Bezug auf die Verlagsarbeit hervorzuheben ist, dass der Verlag ohne Plastikverpackung verschickt.

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Nach der Lektüre mehrerer Bücher zur Thematik erwartet man kaum noch, etwas Neues zu erfahren, wird aber von Olga Witt sehr schnell eines Besseren belehrt. Sehr differenziert beleuchtet sie die einzelnen Bereiche, die von der Problematik betroffen sind und erklärt, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Lösungsansätze und Ersatzoptionen mit sich bringen. Stolperfallen wie Traditionen und soziales Leben werden ebenso angesprochen wie persönliche Wege, die man undogmatisch beschreiten kann, ohne das Gefühl haben zu müssen, dass die eigenen Bemühungen zwecklos sind. Praktische und theoretische Informationen gehen hier Hand in Hand, sodass dieses Sachbuchl eine runde Sache ist.

Wer sich mit einem bewussten Lebensstil befasst und sein Konsumverhalten hinterfragt, ist mit „Ein Leben ohne Müll“ von Olga Witt sowohl bezüglich des sachlichen Informationsgehaltes als auch was praktische Tipps und Anleitungen anbelangt, sehr gut beraten.

geschrieben am 31.08.2017 | 256 Wörter | 1513 Zeichen

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