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Finanzierungs- und Zahlungsfehler beim Immobilienkauf


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Rezension von

Adrian Witt

Finanzierungs- und Zahlungsfehler beim Immobilienkauf Ob nun Haus oder Wohnung, Bestandsimmobilie oder Neubau – Den Traum vom Eigenheim haben hierzulande viele Menschen. Doch ein knappes Angebot, hohe Kaufpreise und zuletzt wieder deutlich gestiegene Zinsen stellen nur einige von gleich mehreren Hürden dar, die die potenziellen Käufer bis zur Unterzeichnung des Kaufvertrags überwinden müssen. Die größte Herausforderung ist und bleibt allerdings die richtige Finanzierung der Immobilie, ohne dabei in finanzielle Schieflage zu geraten. Dass der Kauf oder der Bau einer Immobilie eine lebenslange Investition ist, mit der eine ganze Reihe von finanziellen Risiken einhergehen, ist unlängst bekannt. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich im Vorfeld nicht nur mit dem Wunsch von den eigenen vier Wänden und dessen Beschaffenheit intensiv zu befassen, sondern auch mit den finanziellen Risiken, die mit dem Kauf einer Immobilie verbunden sind. Denn nur so lassen sich potenzielle Gefahren identifizieren und ihnen entgegenwirken, bevor unachtsam und vorschnell getroffene Fehlentscheidungen und -kalkulationen drohen, den Wünsch vom Eigenheim wieder platzen zu lassen. Zu den bekanntesten Stolpersteinen, die den Traum vom Eigenheim gefährden oder unnötig verteuern können, gehört etwa eine zu kurze Zinsfestschreibung, die konträr zur noch Anfang 2022 gültigen Auffassung „Binde sich, wer kann, und zwar lange!“ steht. Doch auch ein zu geringes oder falsch eingesetztes Eigenkapital bei der Finanzierung, die häufig zu niedrig kalkulierten Lebenserhaltungskosten ohne jegliche Einbeziehung der Inflationsentwicklung oder die Nichtbeachtung der Kaufnebenkosten können unnötige Zusatzkosten verursachen. Diese und viele weitere Fehler und Fehlerquellen bei der Immobilienfinanzierung oder der (Neu-)Baufinanzierung können künftigen Immobilienbesitzern und Bauerherren viele tausend Euro kosten, wobei im schlimmsten Fall sogar die Finanzierung selbst bzw. das erworbene Eigenheim bedroht ist. Um dies zu verhindern und beim Kauf einer Immobilie teure Fehler zu vermeiden, können angehende Immobilienbesitzer und Bauherren eine externe Beratung heranziehen und / oder sich mithilfe eines zu diesem Thema verfassten Ratgebers selbst informieren. Eine dieser Publikationen, ist der kürzlich im Campus Verlag erschienene Ratgeber „Finanzierungs- und Zahlungsfehler beim Immobilienkauf“, in welcher der unabhängige Immobilienexperte Peter Burk auf die 102 häufigsten Fehler eingeht, die beim Immobilienerwerb gemacht werden. Auf 285 Seiten erklärt er dabei Schritt für Schritt, wo die einzelnen Fallstricke liegen und wie diese überwunden werden können und zeigt zudem auf, worauf bei der Auswahl der richtigen Baufinanzierung sowie dem Darlehensvertrag zu achten ist und wie sich durch die Aufstellung eines soliden Zahlungsplans Kostenrisiken beim Immobilienkauf minimieren lassen. Gegliedert in drei Teilgebiete, widmet sich der Autor im ersten Teil seiner Publikation im Zuge der ersten zwei Kapitel zunächst den „Grundlagen der Immobilienfinanzierung und -zahlung“, bevor er im zweiten Teil der Publikation auf die „Finanzierungsfehler“ eingeht. In diesem Zusammenhang stehen im 3. Kapitel die „Fehler im Vorlauf zum Darlehensvertrag“ (10 Fehler) im Mittelpunkt einer näheren Betrachtung, während im 4. Kapitel auf die „Fehler im Darlehensvertrag“ (12 Fehler) Bezug genommen wird. Der dritte Teil der Publikation widmet sich dagegen den „Zahlungsfehlern“, wobei der Autor im 5. Kapitel zunächst auf „Zahlungsfehler beim Kauf einer gebrauchten Immobilie“ (26 Fehler) eingeht, bevor er sich im weiteren Verlauf im 6. Kapitel zu den „Zahlungsfehler beim Kauf einer neuen Immobilie vom Bauträger“ (26 Fehler) sowie im 7. Kapitel zu den „Zahlungsfehlern beim Bau einer neuen Immobilie mit dem Generalunternehmer“ (28 Fehler) äußert. Zu den auf diesem Wege dargestellten Fehler gehören beispielsweise das häufige Übersehen von Zuschüssen und Förderkrediten bei der eigenen Planung, die Berücksichtigung von möglichen Einnahmeausfällen oder auch die Möglichkeit Sondertilgungsvereinbarungen im Rahmen des Darlehensvertrags zu schließen. Weitere Themen sind u.a. geleistete Reservierungsgebühren oder Anzahlungen, Versicherbarkeit der Immobilie, das Übersehen von Zahlungsforderungen durch Dritte oder auch die Überprüfung von Vermietungsverhältnis und Mietkündigungsfrist. Diese und viele weitere Themen, die im Verlauf der Publikation durch den Autor eingehend beleuchtet werden, machen den vorliegenden Ratgeber für Kaufinteressenten von Immobilien zu einem wertvollen Begleiter, um sich vor einigen der häufigsten Fehlern beim Immobilienerwerb zu bewahren. Obwohl der Prozess bis zum Immobilienerwerb mit einer gewissen Komplexität verbunden ist, sollten sich Käufer und Kaufinteressenten bereits im Vorfeld gründlich darüber informieren – ganz gleich, wie viel Zeit dies in Anspruch nimmt. Denn nur so lassen sich Fehler und Fehlerquellen im Zuge der Immobilienfinanzierung oder der (Neu-)Baufinanzierung identifizieren und ihnen entgegenwirken. Mit der erst kürzlich im Campus Verlag erschienenen Publikation „Finanzierungs- und Zahlungsfehler beim Immobilienkauf“ erhalten interessierte Leser einen praxistauglichen Ratgeber, der Ihnen beim Immobilienerwerb helfen sollte, mögliche Fehlerquellen aufzudecken, damit sich der Wunsch von den eigenen vier Wänden nicht in Luft auflöst, sondern vielmehr erfüllt.

Ob nun Haus oder Wohnung, Bestandsimmobilie oder Neubau – Den Traum vom Eigenheim haben hierzulande viele Menschen. Doch ein knappes Angebot, hohe Kaufpreise und zuletzt wieder deutlich gestiegene Zinsen stellen nur einige von gleich mehreren Hürden dar, die die potenziellen Käufer bis zur Unterzeichnung des Kaufvertrags überwinden müssen. Die größte Herausforderung ist und bleibt allerdings die richtige Finanzierung der Immobilie, ohne dabei in finanzielle Schieflage zu geraten.

Dass der Kauf oder der Bau einer Immobilie eine lebenslange Investition ist, mit der eine ganze Reihe von finanziellen Risiken einhergehen, ist unlängst bekannt. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich im Vorfeld nicht nur mit dem Wunsch von den eigenen vier Wänden und dessen Beschaffenheit intensiv zu befassen, sondern auch mit den finanziellen Risiken, die mit dem Kauf einer Immobilie verbunden sind. Denn nur so lassen sich potenzielle Gefahren identifizieren und ihnen entgegenwirken, bevor unachtsam und vorschnell getroffene Fehlentscheidungen und -kalkulationen drohen, den Wünsch vom Eigenheim wieder platzen zu lassen. Zu den bekanntesten Stolpersteinen, die den Traum vom Eigenheim gefährden oder unnötig verteuern können, gehört etwa eine zu kurze Zinsfestschreibung, die konträr zur noch Anfang 2022 gültigen Auffassung „Binde sich, wer kann, und zwar lange!“ steht. Doch auch ein zu geringes oder falsch eingesetztes Eigenkapital bei der Finanzierung, die häufig zu niedrig kalkulierten Lebenserhaltungskosten ohne jegliche Einbeziehung der Inflationsentwicklung oder die Nichtbeachtung der Kaufnebenkosten können unnötige Zusatzkosten verursachen.

Diese und viele weitere Fehler und Fehlerquellen bei der Immobilienfinanzierung oder der (Neu-)Baufinanzierung können künftigen Immobilienbesitzern und Bauerherren viele tausend Euro kosten, wobei im schlimmsten Fall sogar die Finanzierung selbst bzw. das erworbene Eigenheim bedroht ist. Um dies zu verhindern und beim Kauf einer Immobilie teure Fehler zu vermeiden, können angehende Immobilienbesitzer und Bauherren eine externe Beratung heranziehen und / oder sich mithilfe eines zu diesem Thema verfassten Ratgebers selbst informieren. Eine dieser Publikationen, ist der kürzlich im Campus Verlag erschienene Ratgeber „Finanzierungs- und Zahlungsfehler beim Immobilienkauf“, in welcher der unabhängige Immobilienexperte Peter Burk auf die 102 häufigsten Fehler eingeht, die beim Immobilienerwerb gemacht werden. Auf 285 Seiten erklärt er dabei Schritt für Schritt, wo die einzelnen Fallstricke liegen und wie diese überwunden werden können und zeigt zudem auf, worauf bei der Auswahl der richtigen Baufinanzierung sowie dem Darlehensvertrag zu achten ist und wie sich durch die Aufstellung eines soliden Zahlungsplans Kostenrisiken beim Immobilienkauf minimieren lassen. Gegliedert in drei Teilgebiete, widmet sich der Autor im ersten Teil seiner Publikation im Zuge der ersten zwei Kapitel zunächst den „Grundlagen der Immobilienfinanzierung und -zahlung“, bevor er im zweiten Teil der Publikation auf die „Finanzierungsfehler“ eingeht. In diesem Zusammenhang stehen im 3. Kapitel die „Fehler im Vorlauf zum Darlehensvertrag“ (10 Fehler) im Mittelpunkt einer näheren Betrachtung, während im 4. Kapitel auf die „Fehler im Darlehensvertrag“ (12 Fehler) Bezug genommen wird. Der dritte Teil der Publikation widmet sich dagegen den „Zahlungsfehlern“, wobei der Autor im 5. Kapitel zunächst auf „Zahlungsfehler beim Kauf einer gebrauchten Immobilie“ (26 Fehler) eingeht, bevor er sich im weiteren Verlauf im 6. Kapitel zu den „Zahlungsfehler beim Kauf einer neuen Immobilie vom Bauträger“ (26 Fehler) sowie im 7. Kapitel zu den „Zahlungsfehlern beim Bau einer neuen Immobilie mit dem Generalunternehmer“ (28 Fehler) äußert. Zu den auf diesem Wege dargestellten Fehler gehören beispielsweise das häufige Übersehen von Zuschüssen und Förderkrediten bei der eigenen Planung, die Berücksichtigung von möglichen Einnahmeausfällen oder auch die Möglichkeit Sondertilgungsvereinbarungen im Rahmen des Darlehensvertrags zu schließen. Weitere Themen sind u.a. geleistete Reservierungsgebühren oder Anzahlungen, Versicherbarkeit der Immobilie, das Übersehen von Zahlungsforderungen durch Dritte oder auch die Überprüfung von Vermietungsverhältnis und Mietkündigungsfrist. Diese und viele weitere Themen, die im Verlauf der Publikation durch den Autor eingehend beleuchtet werden, machen den vorliegenden Ratgeber für Kaufinteressenten von Immobilien zu einem wertvollen Begleiter, um sich vor einigen der häufigsten Fehlern beim Immobilienerwerb zu bewahren.

Obwohl der Prozess bis zum Immobilienerwerb mit einer gewissen Komplexität verbunden ist, sollten sich Käufer und Kaufinteressenten bereits im Vorfeld gründlich darüber informieren – ganz gleich, wie viel Zeit dies in Anspruch nimmt. Denn nur so lassen sich Fehler und Fehlerquellen im Zuge der Immobilienfinanzierung oder der (Neu-)Baufinanzierung identifizieren und ihnen entgegenwirken. Mit der erst kürzlich im Campus Verlag erschienenen Publikation „Finanzierungs- und Zahlungsfehler beim Immobilienkauf“ erhalten interessierte Leser einen praxistauglichen Ratgeber, der Ihnen beim Immobilienerwerb helfen sollte, mögliche Fehlerquellen aufzudecken, damit sich der Wunsch von den eigenen vier Wänden nicht in Luft auflöst, sondern vielmehr erfüllt.

geschrieben am 19.04.2024 | 715 Wörter | 4634 Zeichen

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