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Das große Geschichtenbuch für Erstleser


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Johanna Paik

Das große Geschichtenbuch für Erstleser Der Arena-Verlag in Würzburg bringt mit seiner Reihe „Der Bücherbär“ in fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen Lesebücher für Erstleser heraus. Das besondere an diesem Buch ist, dass es sich um eine Sammlung unterschiedlicher Geschichten handelt. Es beinhaltet vier verschiedene Feengeschichten. Diese handeln unter anderem davon, dass man seine Schuhe putzen muss, um richtig tanzen zu können und erzählen, wie nervig doch Geschwister sein können. In den Fußballgeschichten lernt man, dass nicht nur Jungs gut Fußball spielen können, sondern auch Mädchen. Aus diesen Geschichten lernt man, dass man auch mal verlieren können muss. Danach folgt ein längerer Krimi. In „Das Geheimnis der goldenen Schlangen“ gehen die Kinder Caro und Paul auf Räuberjagd. Caros Vater ist Polizist und versucht herauszufinden wer zwei wertvolle Schlangen aus dem Museum gestohlen hat. Da Caro gerne ein Abenteuer erleben würde, beschließt sie, mit ihrem Freund Paul das verlassene Nachbarhaus näher zu untersuchen. Als der neu eingezogene Italiener das Haus unverschlossen verlässt nutzen die beiden die Gelegenheit sich dort in Ruhe umzusehen und machen eine erstaunliche Entdeckung. In „Käptn Klonk und seine Piraten“ geht es um fünf, d.h. um vier Piraten und eine Piratenkatze, die schon seit Tagen kein Schiff mehr geentert haben. Sie haben furchtbaren Hunger und es ist kein Schiff in Aussicht. So vertreiben sie sich die Zeit mit Musik. Als sie nun doch ein Schiff auf sich zukommen sehen, wollen sie es entern, doch leider waren schon andere Piraten vor ihnen auf dem Schiff und haben alles mitgenommen. Alles bis auf eine große verschlossene Kiste. Diese Kiste nehmen die Piraten mit und als sie diese öffnen, trauen sie ihren Augen nicht. In der Kiste ist ein ganz besonderer Schatz: ein Wortschatz. Diese Geschichten sind spannend bis zum Schluss. Dadurch, dass es insgesamt acht kürzere Geschichten über Feen und Fußball gibt, kann man sich langsam ans Lesen gewöhnen. Wer es dann schon richtig gut beherrscht, kann mit Caro und Paul den Schlangendieb fangen und die Abenteuergeschichte um die fünf Piraten miterleben. Sehr schön sind auch die einzelnen kleinen Rätsel, die am Ende eines Kapitels in den beiden längeren Geschichten eingebaut sind. Wenn man mit raten kann, macht das Lesen doch viel mehr Spaß. Durch die unterschiedliche Länge der Geschichten und auch wegen der doch sehr unterschiedlichen Inhalte wie Feen und Fußball eignet sich dieses Buch sowohl für Jungen als auch für Mädchen.

Der Arena-Verlag in Würzburg bringt mit seiner Reihe „Der Bücherbär“ in fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen Lesebücher für Erstleser heraus. Das besondere an diesem Buch ist, dass es sich um eine Sammlung unterschiedlicher Geschichten handelt.

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Es beinhaltet vier verschiedene Feengeschichten. Diese handeln unter anderem davon, dass man seine Schuhe putzen muss, um richtig tanzen zu können und erzählen, wie nervig doch Geschwister sein können.

In den Fußballgeschichten lernt man, dass nicht nur Jungs gut Fußball spielen können, sondern auch Mädchen. Aus diesen Geschichten lernt man, dass man auch mal verlieren können muss.

Danach folgt ein längerer Krimi. In „Das Geheimnis der goldenen Schlangen“ gehen die Kinder Caro und Paul auf Räuberjagd. Caros Vater ist Polizist und versucht herauszufinden wer zwei wertvolle Schlangen aus dem Museum gestohlen hat. Da Caro gerne ein Abenteuer erleben würde, beschließt sie, mit ihrem Freund Paul das verlassene Nachbarhaus näher zu untersuchen. Als der neu eingezogene Italiener das Haus unverschlossen verlässt nutzen die beiden die Gelegenheit sich dort in Ruhe umzusehen und machen eine erstaunliche Entdeckung.

In „Käptn Klonk und seine Piraten“ geht es um fünf, d.h. um vier Piraten und eine Piratenkatze, die schon seit Tagen kein Schiff mehr geentert haben. Sie haben furchtbaren Hunger und es ist kein Schiff in Aussicht. So vertreiben sie sich die Zeit mit Musik. Als sie nun doch ein Schiff auf sich zukommen sehen, wollen sie es entern, doch leider waren schon andere Piraten vor ihnen auf dem Schiff und haben alles mitgenommen. Alles bis auf eine große verschlossene Kiste. Diese Kiste nehmen die Piraten mit und als sie diese öffnen, trauen sie ihren Augen nicht. In der Kiste ist ein ganz besonderer Schatz: ein Wortschatz.

Diese Geschichten sind spannend bis zum Schluss. Dadurch, dass es insgesamt acht kürzere Geschichten über Feen und Fußball gibt, kann man sich langsam ans Lesen gewöhnen. Wer es dann schon richtig gut beherrscht, kann mit Caro und Paul den Schlangendieb fangen und die Abenteuergeschichte um die fünf Piraten miterleben.

Sehr schön sind auch die einzelnen kleinen Rätsel, die am Ende eines Kapitels in den beiden längeren Geschichten eingebaut sind. Wenn man mit raten kann, macht das Lesen doch viel mehr Spaß. Durch die unterschiedliche Länge der Geschichten und auch wegen der doch sehr unterschiedlichen Inhalte wie Feen und Fußball eignet sich dieses Buch sowohl für Jungen als auch für Mädchen.

geschrieben am 16.11.2008 | 385 Wörter | 2107 Zeichen

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