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Der Tanz der Freiheit


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Rezension von

Johanna Paik

Der Tanz der Freiheit Dave Boling hat in „Tanz der Freiheit“ das Leben der Basken zur Franco-Zeit beschrieben. Die Handlung beginnt im Jahre 1935, als Miguel, der wohl schlechteste Tänzer des Dorfes, die schöne und begnadete Tänzerin Miren kennenlernt. Als auch Miren ein Auge auf Miguel wirft, werden die beiden ein Paar und leben gemeinsam in ihrer Heimat, fern vom tobenden Krieg. Keiner hier macht sich Gedanken, dass sich der Krieg auch bis zu ihnen ausbreiten könnte und so fühlen sie sich als Basken in Spanien sicher und pflegen ihre Bräuche. Miguels und Mirens Glück scheint perfekt zu, als sie ein Kind bekommen. Doch bricht zwei Jahre nach ihrer ersten Begegnung auch über ihre kleine heile Welt eine Katastrophe herein, der sich niemand entziehen kann. Boling hat es geschafft, das Leben der Basken ruhig, sachlich und doch einfühlsam zu beschreiben. Die Worte scheinen aus seinem Innersten zu kommen, was vielleicht auch daran liegt, dass seine Frau Baskin ist und er daher bestens mit der Kultur vertraut ist. In diesem Buch bekommt man einen ganz wunderbaren Einblick in die Kultur und Denkweise eines Volkes, das man sonst nur als drei kleine Buchstaben aus Meldungen aus der Zeitung kennt. Wer also mehr als nur drei Buchstaben lesen möchte, dem ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen.

Dave Boling hat in „Tanz der Freiheit“ das Leben der Basken zur Franco-Zeit beschrieben.

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Die Handlung beginnt im Jahre 1935, als Miguel, der wohl schlechteste Tänzer des Dorfes, die schöne und begnadete Tänzerin Miren kennenlernt. Als auch Miren ein Auge auf Miguel wirft, werden die beiden ein Paar und leben gemeinsam in ihrer Heimat, fern vom tobenden Krieg. Keiner hier macht sich Gedanken, dass sich der Krieg auch bis zu ihnen ausbreiten könnte und so fühlen sie sich als Basken in Spanien sicher und pflegen ihre Bräuche. Miguels und Mirens Glück scheint perfekt zu, als sie ein Kind bekommen.

Doch bricht zwei Jahre nach ihrer ersten Begegnung auch über ihre kleine heile Welt eine Katastrophe herein, der sich niemand entziehen kann.

Boling hat es geschafft, das Leben der Basken ruhig, sachlich und doch einfühlsam zu beschreiben. Die Worte scheinen aus seinem Innersten zu kommen, was vielleicht auch daran liegt, dass seine Frau Baskin ist und er daher bestens mit der Kultur vertraut ist. In diesem Buch bekommt man einen ganz wunderbaren Einblick in die Kultur und Denkweise eines Volkes, das man sonst nur als drei kleine Buchstaben aus Meldungen aus der Zeitung kennt.

Wer also mehr als nur drei Buchstaben lesen möchte, dem ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen.

geschrieben am 18.06.2010 | 209 Wörter | 1072 Zeichen

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