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Anatomie eines Doppelmords


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Anatomie eines Doppelmords Das Buch schildert die Umstände und die Gerichtsverhandlungen der wohl populärsten Morde in der amerikanischen Geschichte: an Nicole Simpson, der Ex-Frau von O. J. Simpson und an Nicoles Liebhaber. Die Ausführungen des Autors sind äußerst spannend, dadurch liest sich das Buch eher wie ein Krimi und nicht wie ein trockener juristisch untersuchter Tatsachenbericht. Vor allem der Anfang, in welchem der Tathergang, von den Funden der Leichen über die Untersuchung des Tatorts bis hin zur Verhaftung Simpsons beschrieben werden, ist beeindruckend. Im Laufe des Buches wird der Text immer schwieriger zu lesen, was jedoch sicher nicht an der Schreiweise des Autors liegt, sondern vielmehr an den durchaus komplizierten juristischen Details in einem derartig aufwändigen Prozess. Die Schilderungen sind sehr detailliert und heben die Komplexität des Falles hervor. Diese Komplexität und auch die hohe Anzahl der an den Untersuchungen und der Anklage beteiligten Personen – die unvorstellbare Fehler vor und während des Prozesses begingen - waren nach Meinung des Autors der Hauptgrund für den Freispruch im Strafprozess des vermeintlichen Mörders. Leider hat das Buch einen Schönheitsfehler: es beinhaltet auffallend viele Rechtschreibfehler, wobei besonders die Änderungen im Zuge der neuen Rechtschreibung missachtet wurden. Ansonsten ist das Werk aber äußerst empfehlenswert.

Das Buch schildert die Umstände und die Gerichtsverhandlungen der wohl populärsten Morde in der amerikanischen Geschichte: an Nicole Simpson, der Ex-Frau von O. J. Simpson und an Nicoles Liebhaber.

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rezensiert seit
Buchtitel
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05.12.2005
5
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Die Ausführungen des Autors sind äußerst spannend, dadurch liest sich das Buch eher wie ein Krimi und nicht wie ein trockener juristisch untersuchter Tatsachenbericht. Vor allem der Anfang, in welchem der Tathergang, von den Funden der Leichen über die Untersuchung des Tatorts bis hin zur Verhaftung Simpsons beschrieben werden, ist beeindruckend. Im Laufe des Buches wird der Text immer schwieriger zu lesen, was jedoch sicher nicht an der Schreiweise des Autors liegt, sondern vielmehr an den durchaus komplizierten juristischen Details in einem derartig aufwändigen Prozess.

Die Schilderungen sind sehr detailliert und heben die Komplexität des Falles hervor. Diese Komplexität und auch die hohe Anzahl der an den Untersuchungen und der Anklage beteiligten Personen – die unvorstellbare Fehler vor und während des Prozesses begingen - waren nach Meinung des Autors der Hauptgrund für den Freispruch im Strafprozess des vermeintlichen Mörders.

Leider hat das Buch einen Schönheitsfehler: es beinhaltet auffallend viele Rechtschreibfehler, wobei besonders die Änderungen im Zuge der neuen Rechtschreibung missachtet wurden. Ansonsten ist das Werk aber äußerst empfehlenswert.

geschrieben am 23.11.2004 | 196 Wörter | 1179 Zeichen

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