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Harry Potter und das verwunschene Kind


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Harry Potter und das verwunschene Kind Inhalt: Das Theaterstück beginnt neunzehn Jahre nach dem letzten Band. Hermine ist mittlerweile Zaubereiministerin und mit Ron verheiratet. Sie haben zwei Kinder. Harry ist fast 40 Jahre alt, Angestellter des Zaubereiministeriums und hat mit Ginny drei Kinder, von denen der zweite Sohn, Albus gerade nach Hogwarts kommt. Albus kämpft mit dem Vermächtnis seiner Familie und seines Vaters, mit dem er nichts zu tun haben will. Außerdem freundet er sich ausgerechnet mit Scorpius an, dem Sohn von Draco Malfoy. Die zwei sorgen dafür, dass ihre Welt in Gefahr gerät und sich alles ändern könnte. Mehr möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten ;) Meine Meinung: Die Vorfreude war riesig. Endlich wieder in die Welt von Harry Potter eintauchen. Und dann war es soweit: Die Geschichte hat mir auch richtig gut gefallen, aber warum muss es ein Theaterstück sein und nicht ein ganz normaler Roman?!! Zumindest hätte Frau Rowling beides anbieten können. Die Handlung im Theaterstück ist kurzweilig und nicht besonders ausgeschmückt. Teilweise vergehen von einem zum nächsten Akt ein bis zwei Jahre. Mit dieser Handlung hätte man gut 1 bis 2 Bücher füllen können und Millionen von Fans überglücklich machen können. Auch ist in dem Skript, wie es bei einem Theaterstück eben ist, nur eine Regiestimme und kein Erzähler, somit fallen sämtliche Details über unglaublich viele Dinge weg. Wie sieht es z.B. im Hause der Potters aus? In den Vorgängerromanen sind Personen und Orte ausführlich beschrieben, das fehlt mir hier sehr! Vieles im Buch kann ich mir nicht recht auf der Bühne vorstellen. Dementoren als schwarze Umhänge? Ein Incendio-Zauberspruch oder die ganze Magie? Ständige Ortswechsel? Trotz meinem Genörgel ist die Geschichte sehr spannend und lässt sich gut lesen. Darum bin ich ja so wütend, dass es kein Roman geworden ist, sondern dass sich die Autorin irgendetwas beweisen muss, dass sie eine Künstlerin ist oder was weiß ich.. Fazit: Ich bin richtig wütend darüber, dass Frau Rowling meint, einen achten Band der Harry Potter Saga als Theaterstück veröffentlichen zu müssen. Meine Enttäuschung darüber, dass es kein Roman ist, wird nur dadurch gemildert, dass die Geschichte um Harry Potter weitergeht. Bitte, liebe J. K. Rowling, schreib noch einen Roman mit der Story!!

Inhalt:

Das Theaterstück beginnt neunzehn Jahre nach dem letzten Band. Hermine ist mittlerweile Zaubereiministerin und mit Ron verheiratet. Sie haben zwei Kinder. Harry ist fast 40 Jahre alt, Angestellter des Zaubereiministeriums und hat mit Ginny drei Kinder, von denen der zweite Sohn, Albus gerade nach Hogwarts kommt. Albus kämpft mit dem Vermächtnis seiner Familie und seines Vaters, mit dem er nichts zu tun haben will. Außerdem freundet er sich ausgerechnet mit Scorpius an, dem Sohn von Draco Malfoy. Die zwei sorgen dafür, dass ihre Welt in Gefahr gerät und sich alles ändern könnte. Mehr möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten ;)

Meine Meinung:

Die Vorfreude war riesig. Endlich wieder in die Welt von Harry Potter eintauchen. Und dann war es soweit: Die Geschichte hat mir auch richtig gut gefallen, aber warum muss es ein Theaterstück sein und nicht ein ganz normaler Roman?!! Zumindest hätte Frau Rowling beides anbieten können.

Die Handlung im Theaterstück ist kurzweilig und nicht besonders ausgeschmückt. Teilweise vergehen von einem zum nächsten Akt ein bis zwei Jahre. Mit dieser Handlung hätte man gut 1 bis 2 Bücher füllen können und Millionen von Fans überglücklich machen können. Auch ist in dem Skript, wie es bei einem Theaterstück eben ist, nur eine Regiestimme und kein Erzähler, somit fallen sämtliche Details über unglaublich viele Dinge weg. Wie sieht es z.B. im Hause der Potters aus? In den Vorgängerromanen sind Personen und Orte ausführlich beschrieben, das fehlt mir hier sehr!

Vieles im Buch kann ich mir nicht recht auf der Bühne vorstellen. Dementoren als schwarze Umhänge? Ein Incendio-Zauberspruch oder die ganze Magie? Ständige Ortswechsel?

Trotz meinem Genörgel ist die Geschichte sehr spannend und lässt sich gut lesen. Darum bin ich ja so wütend, dass es kein Roman geworden ist, sondern dass sich die Autorin irgendetwas beweisen muss, dass sie eine Künstlerin ist oder was weiß ich..

Fazit:

Ich bin richtig wütend darüber, dass Frau Rowling meint, einen achten Band der Harry Potter Saga als Theaterstück veröffentlichen zu müssen.

Meine Enttäuschung darüber, dass es kein Roman ist, wird nur dadurch gemildert, dass die Geschichte um Harry Potter weitergeht.

Bitte, liebe J. K. Rowling, schreib noch einen Roman mit der Story!!

geschrieben am 04.10.2016 | 359 Wörter | 1928 Zeichen

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