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The Green Mile: Reise durch die Nacht


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Rezension von

Marc-Florian Wendland

Reise durch die Nacht Delacroix ist einen schrecklichen Tod gestorben. Drahtzieher der verpatzten Hinrichtung ist niemand anderes, als der junge, sadistische Percy Whetmore. Nach diesem Akt des Hasses ist Paul Edgecomb, GefĂ€ngniswĂ€rter in Cold Mountain und Chef des Todesblocks E, von schlechtem Gewissen und dem Verlangen, Buße zu tun, ĂŒbermannt. Gemeinsam mit seinen Freunden Brutus, Harry und Dean bespricht er einen tollkĂŒhnen Plan, der ihn nicht nur seinen Job, nein, gar die Freiheit kosten könnte. Und John Coffey ahnt, dass etwas im Gange ist. Dieser hĂŒhnenhafte Schwarze, der Schuld am Tod zweier MĂ€dchen ist... Die Geschichte steuert gleichzeitig auf ihren Höhepunkt und das Ende hin. Stephen King baut die Rahmenhandlung aus, verknĂŒpft die Geschehnisse des Vorbandes mit der Gegenwart des alten Paul Edgecombs. Mir gefĂ€llt die Rahmenhandlung nicht wirklich, wirkt aufgesetzt, wie an den Haaren herbeigezogen. Vielleicht um zu zeigen, dass das Böse im Menschen nicht auf eine Generation beschrĂ€nkt ist, sondern stĂ€ndig wiederkehrt. In der Hauptgeschichte verzichtet King auf Abschweifungen oder Nebenplotts. Zielstrebig schreibt er auf das Ende zu, den Ausflug der Truppe von Block E mit John Coffey „im GepĂ€ck.“ Mir missfiel dabei eigentlich nur, dass der Grund, warum die Freunde jene Gefahren auf sich nehmen, nicht wirklich schlĂŒssig ist. Ihre Intention dabei ist eindeutig, aber nicht warum ausgerechnet fĂŒr diese Person! Auffallend waren die gehĂ€uften Rechtschreibfehler im Vergleich zu den vorangegangenen BĂ€nden. Alles in allem las sich dieser Band flott und ohne große LĂ€ngen.

Delacroix ist einen schrecklichen Tod gestorben. Drahtzieher der verpatzten Hinrichtung ist niemand anderes, als der junge, sadistische Percy Whetmore. Nach diesem Akt des Hasses ist Paul Edgecomb, GefĂ€ngniswĂ€rter in Cold Mountain und Chef des Todesblocks E, von schlechtem Gewissen und dem Verlangen, Buße zu tun, ĂŒbermannt. Gemeinsam mit seinen Freunden Brutus, Harry und Dean bespricht er einen tollkĂŒhnen Plan, der ihn nicht nur seinen Job, nein, gar die Freiheit kosten könnte.

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Und John Coffey ahnt, dass etwas im Gange ist. Dieser hĂŒhnenhafte Schwarze, der Schuld am Tod zweier MĂ€dchen ist...

Die Geschichte steuert gleichzeitig auf ihren Höhepunkt und das Ende hin. Stephen King baut die Rahmenhandlung aus, verknĂŒpft die Geschehnisse des Vorbandes mit der Gegenwart des alten Paul Edgecombs. Mir gefĂ€llt die Rahmenhandlung nicht wirklich, wirkt aufgesetzt, wie an den Haaren herbeigezogen. Vielleicht um zu zeigen, dass das Böse im Menschen nicht auf eine Generation beschrĂ€nkt ist, sondern stĂ€ndig wiederkehrt.

In der Hauptgeschichte verzichtet King auf Abschweifungen oder Nebenplotts. Zielstrebig schreibt er auf das Ende zu, den Ausflug der Truppe von Block E mit John Coffey „im GepĂ€ck.“ Mir missfiel dabei eigentlich nur, dass der Grund, warum die Freunde jene Gefahren auf sich nehmen, nicht wirklich schlĂŒssig ist. Ihre Intention dabei ist eindeutig, aber nicht warum ausgerechnet fĂŒr diese Person!

Auffallend waren die gehĂ€uften Rechtschreibfehler im Vergleich zu den vorangegangenen BĂ€nden. Alles in allem las sich dieser Band flott und ohne große LĂ€ngen.

geschrieben am 15.06.2008 | 233 Wörter | 1366 Zeichen

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