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Die Geheimnisse des Nicholas Flamel, Bd. 5: Der schwarze Hexenmeister


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Informationen zum Buch
  ISBN
  Buchreihe
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  Seiten
  Erscheinungsjahr
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Der schwarze Hexenmeister Der fünfte Band der Fantasy-Reihe „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“ hat den Titel „Der schwarze Hexenmeister“ und fällt mit dem gewohnt prächtig gestalteten Einband zwischen anderen Büchern auf; diesmal in grün-blauer Farbe. Die Reihe baut in ihrem Inhalt jeweils auf die vorhergehenden Bände auf, deshalb ist es schwierig, Bände auszulassen. Inhalt: Nicholas Flamel liegt im Sterben, denn er hat nun schon fünf Tage auf das Unsterblichkeitselexir verzichten müssen. Perenelle, seine Frau möchte ihm einen ihrer verbliebenen zwei Tage übertragen. Doch dazu braucht sie Sophies Aura. Diese ist verzweifelt, denn ihr Zwillingsbruder hat sich endgültig auf die Seite des dunklen Magiers Dee geschlagen. Welcher Zwilling wird versuchen, die Welt zu retten und welcher ist der zerstörerische Zwilling aus der Prophezeiung? Wer von den beiden wurde nur benutzt und belogen? Ist das Offensichtliche auch das, was passieren wird? Es bleibt abzuwarten, was der Autor für den Leser bereithält. So ist man gespannt auf den nächsten und abschließenden Teil der Reihe. Wie bereits bei den anderen Bänden, ist dieses Buch spannend und gut zu lesen. Viele Figuren aus den unterschiedlichsten Mythen und Sagen finden sich zusammen; von Prometheus und Mars, über Isis und Osiris, zu Billy the Kid und Machiavelli versammeln sich unterschiedliche Charaktere, die zusammen oder gegeneinander kämpfen um nicht weniger als diese und viele andere Welten zu retten oder sie zu vernichten. Der Autor verbindet diese einzelnen Elemente mit viel Fantasie zu einer neuen, in sich stimmigen Geschichte. Durch die vielen Handlungsstränge ist sie manchmal etwas verwirrend und man kann ihr nicht immer leicht folgen. Es lohnt sich aber durchzuhalten. Fazit: Diese Buchreihe ist eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Action und Mythologie und sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene zu empfehlen. Die abwechslungsreiche und abenteuerliche Geschichte beschert unterhaltsame Lesestunden.

Der fünfte Band der Fantasy-Reihe „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“ hat den Titel „Der schwarze Hexenmeister“ und fällt mit dem gewohnt prächtig gestalteten Einband zwischen anderen Büchern auf; diesmal in grün-blauer Farbe.

Die Reihe baut in ihrem Inhalt jeweils auf die vorhergehenden Bände auf, deshalb ist es schwierig, Bände auszulassen.

Inhalt:

Nicholas Flamel liegt im Sterben, denn er hat nun schon fünf Tage auf das Unsterblichkeitselexir verzichten müssen. Perenelle, seine Frau möchte ihm einen ihrer verbliebenen zwei Tage übertragen. Doch dazu braucht sie Sophies Aura. Diese ist verzweifelt, denn ihr Zwillingsbruder hat sich endgültig auf die Seite des dunklen Magiers Dee geschlagen. Welcher Zwilling wird versuchen, die Welt zu retten und welcher ist der zerstörerische Zwilling aus der Prophezeiung? Wer von den beiden wurde nur benutzt und belogen? Ist das Offensichtliche auch das, was passieren wird? Es bleibt abzuwarten, was der Autor für den Leser bereithält. So ist man gespannt auf den nächsten und abschließenden Teil der Reihe.

Wie bereits bei den anderen Bänden, ist dieses Buch spannend und gut zu lesen. Viele Figuren aus den unterschiedlichsten Mythen und Sagen finden sich zusammen; von Prometheus und Mars, über Isis und Osiris, zu Billy the Kid und Machiavelli versammeln sich unterschiedliche Charaktere, die zusammen oder gegeneinander kämpfen um nicht weniger als diese und viele andere Welten zu retten oder sie zu vernichten. Der Autor verbindet diese einzelnen Elemente mit viel Fantasie zu einer neuen, in sich stimmigen Geschichte. Durch die vielen Handlungsstränge ist sie manchmal etwas verwirrend und man kann ihr nicht immer leicht folgen. Es lohnt sich aber durchzuhalten.

Fazit:

Diese Buchreihe ist eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Action und Mythologie und sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene zu empfehlen. Die abwechslungsreiche und abenteuerliche Geschichte beschert unterhaltsame Lesestunden.

geschrieben am 06.05.2012 | 289 Wörter | 1677 Zeichen

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Rezension von

Letterschming

Der schwarze Hexenmeister „Der schwarze Hexenmeister“ von dem irischen Autoren Michael Scott ist im März 2012 in gebundener Form beim cbj-Verlag erschienen. Es handelt sich um den fünften Band der Reihe „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“. Der erste Band, „Der unsterbliche Alchemyst“, wurde bereits 2009 beim selben Verlag veröffentlicht. Josh und Sophie führen ein ganz normales Leben. Die fünfzehnjährigen Zwillinge leben in San Francisco und bessern sich ihr Geld mit Nebenjobs auf. Doch das alles wird auf den Kopf gestellt, als der Magier Dee mit einer Horde Golems auftaucht und ein Buch aus dem Laden stiehlt, in dem Josh arbeitet. Im letzten Moment reißt Josh zwei Seiten aus dem Buch heraus. Danach entpuppt sich der Ladenbesitzer Nick Fleming als der Alchemyst Nicholas Flamel, der durch das gestohlene Buch unsterblich geworden war. Aber Dee gibt nicht auf, denn er braucht unbedingt diese beiden Seiten, die Josh gerettet hat. Urplötzlich stehen die Zwillinge im Mittelpunkt eines erbitterten Kampfes. „Der schwarze Hexenmeister“ setzt da an, wo der letzte Band geendet hat. Josh hat sich nun Dee angeschlossen und will ihn bei seinem Plan unterstützen, San Francisco anzugreifen. Sophie ist vom Ort des Geschehens geflüchtet und hat sich zusammen mit Niten zu ihrer Tante geflüchtet. Dort treffen kurz darauf auch Flamel, Prometheus und Perenelle ein. Flamel hat so viel von seiner Aura verbraucht, dass er im Sterben liegt. Um ihn zu retten gibt Perenelle ihm einen von den beiden Tagen, die sie selbst noch zu leben hat, ab. So bleiben beiden nur noch vierundzwanzig Stunden. Zugleich befreit Dee den Lotan, ein Seeungeheuer mit sieben Köpfen und hetzt es Flamel und seinen Mitstreitern an den Hals. „Der schwarze Hexenmeister“ ist der erste Band, den ich aus der Reihe um Nicholas Flamel gelesen habe. Obwohl die Geschichte offensichtlich mitten im Geschehen der Reihe einsetzt, kann man sich schnell in die Erzählung einfinden, die zugegebenermaßen nicht übermäßig verworren ist. Tatsächlich ist keine der Ideen besonders neu. So kommen für einen alteingesessenen Fantasy-Leser eher wenig Überraschungen auf. Zum Einen dieser Aspekt, aber zum Anderen auch die Sprache führen dazu, dass ich den Roman für Leser bis zu einem Alter von etwa dreizehn Jahren empfehlen würde. Zwar sind die Zwillinge wesentlich älter, aber das schlägt nicht großartig zu Buche. Weder in ihrem Verhalten, noch in der Rolle, die sie in dem Geschehen einnehmen, spielt dieser Altersunterschied eine große Rolle. Zwar wird viel gekämpft, aber richtig brutal wird es nicht, schon gar nicht auf psychischer Ebene, sodass man das Buch ruhig jedem jüngeren Leser in die Hand drücken kann. Auch die Gefühle und inneren Konflikte der Zwillinge dürften für Jüngere schon genauso nachvollziehbar sein. Lässt man die sehr kindlichen Protagonisten und die schon etwas klischeebelastete Grundgeschichte nämlich einmal außer Acht, handelt es sich wirklich um einen guten Roman. Der flüssige Schreibstil des Autors sorgt dafür, dass man die Geschichte einfach lesen kann. Die Übergänge von einem Abenteuer zum nächsten sind so kurz, dass man kaum eine Atempause bekommt. Ständig müssen sich die Verbündeten in einen neuen Kampf stürzen oder einer neuen Herausforderung stellen. Fazit: Für ältere und erfahrenere Fantasy-Leser ist „Der schwarze Hexenmeister“ sicher nichts, weil die Charaktere einfach noch zu kindlich sind und die Handlung nicht wirklich zu überraschen vermag. Für Leser von zehn bis dreizehn Jahren ist es aber eine schöne Geschichte, die Spannung erzeugen kann, ohne gleich brutal oder psychisch belastend zu werden.

„Der schwarze Hexenmeister“ von dem irischen Autoren Michael Scott ist im März 2012 in gebundener Form beim cbj-Verlag erschienen. Es handelt sich um den fünften Band der Reihe „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“. Der erste Band, „Der unsterbliche Alchemyst“, wurde bereits 2009 beim selben Verlag veröffentlicht.

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„Der schwarze Hexenmeister“ setzt da an, wo der letzte Band geendet hat. Josh hat sich nun Dee angeschlossen und will ihn bei seinem Plan unterstützen, San Francisco anzugreifen. Sophie ist vom Ort des Geschehens geflüchtet und hat sich zusammen mit Niten zu ihrer Tante geflüchtet. Dort treffen kurz darauf auch Flamel, Prometheus und Perenelle ein. Flamel hat so viel von seiner Aura verbraucht, dass er im Sterben liegt. Um ihn zu retten gibt Perenelle ihm einen von den beiden Tagen, die sie selbst noch zu leben hat, ab. So bleiben beiden nur noch vierundzwanzig Stunden. Zugleich befreit Dee den Lotan, ein Seeungeheuer mit sieben Köpfen und hetzt es Flamel und seinen Mitstreitern an den Hals.

„Der schwarze Hexenmeister“ ist der erste Band, den ich aus der Reihe um Nicholas Flamel gelesen habe. Obwohl die Geschichte offensichtlich mitten im Geschehen der Reihe einsetzt, kann man sich schnell in die Erzählung einfinden, die zugegebenermaßen nicht übermäßig verworren ist. Tatsächlich ist keine der Ideen besonders neu. So kommen für einen alteingesessenen Fantasy-Leser eher wenig Überraschungen auf.

Zum Einen dieser Aspekt, aber zum Anderen auch die Sprache führen dazu, dass ich den Roman für Leser bis zu einem Alter von etwa dreizehn Jahren empfehlen würde. Zwar sind die Zwillinge wesentlich älter, aber das schlägt nicht großartig zu Buche. Weder in ihrem Verhalten, noch in der Rolle, die sie in dem Geschehen einnehmen, spielt dieser Altersunterschied eine große Rolle. Zwar wird viel gekämpft, aber richtig brutal wird es nicht, schon gar nicht auf psychischer Ebene, sodass man das Buch ruhig jedem jüngeren Leser in die Hand drücken kann. Auch die Gefühle und inneren Konflikte der Zwillinge dürften für Jüngere schon genauso nachvollziehbar sein.

Lässt man die sehr kindlichen Protagonisten und die schon etwas klischeebelastete Grundgeschichte nämlich einmal außer Acht, handelt es sich wirklich um einen guten Roman. Der flüssige Schreibstil des Autors sorgt dafür, dass man die Geschichte einfach lesen kann. Die Übergänge von einem Abenteuer zum nächsten sind so kurz, dass man kaum eine Atempause bekommt. Ständig müssen sich die Verbündeten in einen neuen Kampf stürzen oder einer neuen Herausforderung stellen.

Fazit: Für ältere und erfahrenere Fantasy-Leser ist „Der schwarze Hexenmeister“ sicher nichts, weil die Charaktere einfach noch zu kindlich sind und die Handlung nicht wirklich zu überraschen vermag. Für Leser von zehn bis dreizehn Jahren ist es aber eine schöne Geschichte, die Spannung erzeugen kann, ohne gleich brutal oder psychisch belastend zu werden.

geschrieben am 21.10.2012 | 553 Wörter | 3038 Zeichen

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