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Das WordPress Praxishandbuch


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Adrian Witt

Das WordPress Praxishandbuch Ähnlich wie die Fotografie erfreut sich auch das Bloggen unter der Vielzahl an Internetnutzern einer zunehmenden Beliebtheit. Das mag zum einen auf den Wunsch vieler Digital Natives zurückzuführen sein, sich anderen mitteilen zu wollen und diese damit am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Zum anderen aber auch auf die weit verbreitete Mediennutzung, sowie die Benutzerfreundlichkeit, mit der die unterschiedlichen Webanwendungen den Neulingen einen unkomplizierten Einstieg in die Szene ermöglichen. Unter all den Dienstleistern, die die Verwaltung von Inhalten einer Webseite erlauben, gilt wohl WordPress als das meistgenutzte oder zumindest bekannteste Weblog-Publikationssystem, werden doch nach eigenen Angaben des Betreibers etwa 24% aller Webseiten im Internet mit WordPress betrieben. Doch wie gelingt nun der erfolgreiche Schritt zum eigenen Weblog? – Eine Antwort auf diese Frage könnte wohl lauten: Probieren geht über studieren! Doch gerade zu Beginn kann durch Unwissenheit sehr viel schief gehen. Daher gilt: Wer als Newcomer in der Bloggerszene kein Risiko eingehen möchte, seine Karriere zu beenden, noch bevor sie überhaupt begonnen hat, holt sich entweder das nötige Know-how in den zahlreichen Fachforen im World Wide Web ein oder zieht entsprechende Fachliteratur heran. Eine der erfolgreichsten und absatzstärksten Publikationen zu diesem durchaus komplexen Thema im deutschsprachigen Raum ist das erstmalig im Jahr 2013 im Franzis-Verlag erschienene Werk „Das WordPress Praxishandbuch“ des Autoren Gino Cremer, das erst kürzlich in seiner 3., aktualisierten und stark erweiterten Auflage veröffentlicht wurde und sich gleichermaßen an Anfänger wie für Fortgeschrittene richtet. Auf umfangreichen 490 Seiten geht der Autor detailliert auf alle aufkommenden Fragen zum Thema WordPress ein und liefert damit nicht nur eine sorgfältig gebündelte Regieanweisung für die vielen Routinearbeiten, die zum sicheren und erfolgreichen Betrieb eines eigenen Blogs oder einer Website nötig sind. Auch die Art der inhaltlichen Aufarbeitung und die grafische Zurschaustellung einzelner Arbeitsschritte mittels Bilder der Programmoberflächen unterstützen den Leser zusätzlich darin, die einzelnen Anwendungen von WordPress Schritt für Schritt kennenzulernen. So werden zum Beispiel die vielen Stellschrauben an wichtigen Backup- und Sicherheits-Plug-ins (Programmerweiterungen, die mit einem Add-on zu vergleichen sind) ausreichend besprochen, während erste Gehversuche der praxisnahen Umsetzung fortlaufend mit wertvollen Tipps und Hinweisen begleitet werden. Dabei finden wichtige Themen wie multimediale Inhalte, Sicherheitsstrategien und das Monitoring der unterschiedlichen Inhalte ebenso eine Erwähnung, wie auch die Performancesteigerung und die Suchmaschinenoptimierung. In diesem Zusammenhang zeigt sich bereits nach kurzer Durchsicht, dass das Praxishandbuch einen Hauptaugenmerk auf die Optimierung, Erweiterung und Verbesserung einer bereits bestehenden WordPress-Seite legt, gleichzeitig aber auch Einsteigerung genügend Spielraum bietet, um dieses Weblog-Publikationssystem kennenzulernen. Gegliedert in zwei verständlich geschriebene Teile beschäftigt sich der erste von beiden mit dem allgemeinen Grundverständnis für und der Optimierung von WordPress. Neben einem kurzen historischen Abriss der Entwicklung dieser Webanwendung und der Klärung der Frage, was das Buch nicht ist und was es ist (Seite 23-32), den ersten Schritten mit WordPress (Seite 33-76), dem Wissen über Plug-ins (Seite 77-86) und wie man erfolgreich mit Wordpress bloggt (Seite 87-132), sind auch sicherheitstechnische Fragen, wie man WordPress perfekt absichert (Seite 133-148) und wie sich Backups erstellen lassen (Seite 149-166), wesentliche Bestandteile dieses Buches. Weiterhin widmen sich die einzelnen Kapitel dem Themenbereich zur Performancesteigerung (Seite 167-194), dem lokalen Testversuch von WordPress (Seite 195-214), der Möglichkeit mit WordPress umzuziehen (Seite 215-230), der Suchmaschinenoptimierung (Seite 231-266), dem Gebrauch von Code-Snippets (Seite267-282), den geschützten Bereichen von WordPress (Seite 283-306), der Statistik und dem Tracking (Seite 307-322), der Benutzung von Themes (Seite 323-344), diversen Problemen und deren Lösungen (Seite 345-354), dem WordPress Multisite (Seite 355-372) sowie WordPress Advanced (Seite 373-374). Der zweite Teil des Buches räumt dagegen den Themes und der Plug-in-Nutzung einen besonderen Stellenwert ein, indem der Leser weitreichende Informationen darüber erhält, was es mit diesen Funktionen auf sich hat. So widmet sich der erste Abschnitt dem Verständnis von WordPress Themes (Seite 375-388) und einem Workshop, wie man ein eigenes Theme entwickeln kann (Seite239-428), während sich der zweite Abschnitt dem Verständnis von Plug-ins (Seite 429-440) und einem weiteren Workshop zuwendet, in welchem gezeigt wird, wie man ein eigenes Plug-in erstellen kann (Seite 441-477). Mit der dritten überarbeiteten Auflage des Buches „Das WordPress Praxishandbuch“ im Franzis-Verlag liegt eine äußerst hilfreiche und leicht verständliche Kombination von Ratgeber und Arbeitsbuch zum Thema WordPress vor. Die überaus authentische und klar strukturierte Vorgehensweise des Autors überzeugt dabei ebenso, wie auch die umfangreiche Bebilderung und die vielen Hinweise, die den Leser dabei begleiten, die Komplexität von WordPress zu ergründen. Und auch wenn das Bloggen für die meisten Szenenewcomer mit vielen Fragen verbunden sind, sollte man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Denn mit ein bisschen Übung kommen die ersten Aha-Effekte ganz von selbst, während das Selbststudium dieser Publikation ihr Übriges dazu beiträgt, um die Begeisterung für das Bloggen zu wecken. Ein Praxishandbuch, das seinem Namen wirklich alle Ehre macht.

Ähnlich wie die Fotografie erfreut sich auch das Bloggen unter der Vielzahl an Internetnutzern einer zunehmenden Beliebtheit. Das mag zum einen auf den Wunsch vieler Digital Natives zurückzuführen sein, sich anderen mitteilen zu wollen und diese damit am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Zum anderen aber auch auf die weit verbreitete Mediennutzung, sowie die Benutzerfreundlichkeit, mit der die unterschiedlichen Webanwendungen den Neulingen einen unkomplizierten Einstieg in die Szene ermöglichen.

Unter all den Dienstleistern, die die Verwaltung von Inhalten einer Webseite erlauben, gilt wohl WordPress als das meistgenutzte oder zumindest bekannteste Weblog-Publikationssystem, werden doch nach eigenen Angaben des Betreibers etwa 24% aller Webseiten im Internet mit WordPress betrieben. Doch wie gelingt nun der erfolgreiche Schritt zum eigenen Weblog? – Eine Antwort auf diese Frage könnte wohl lauten: Probieren geht über studieren! Doch gerade zu Beginn kann durch Unwissenheit sehr viel schief gehen. Daher gilt: Wer als Newcomer in der Bloggerszene kein Risiko eingehen möchte, seine Karriere zu beenden, noch bevor sie überhaupt begonnen hat, holt sich entweder das nötige Know-how in den zahlreichen Fachforen im World Wide Web ein oder zieht entsprechende Fachliteratur heran. Eine der erfolgreichsten und absatzstärksten Publikationen zu diesem durchaus komplexen Thema im deutschsprachigen Raum ist das erstmalig im Jahr 2013 im Franzis-Verlag erschienene Werk „Das WordPress Praxishandbuch“ des Autoren Gino Cremer, das erst kürzlich in seiner 3., aktualisierten und stark erweiterten Auflage veröffentlicht wurde und sich gleichermaßen an Anfänger wie für Fortgeschrittene richtet.

Auf umfangreichen 490 Seiten geht der Autor detailliert auf alle aufkommenden Fragen zum Thema WordPress ein und liefert damit nicht nur eine sorgfältig gebündelte Regieanweisung für die vielen Routinearbeiten, die zum sicheren und erfolgreichen Betrieb eines eigenen Blogs oder einer Website nötig sind. Auch die Art der inhaltlichen Aufarbeitung und die grafische Zurschaustellung einzelner Arbeitsschritte mittels Bilder der Programmoberflächen unterstützen den Leser zusätzlich darin, die einzelnen Anwendungen von WordPress Schritt für Schritt kennenzulernen. So werden zum Beispiel die vielen Stellschrauben an wichtigen Backup- und Sicherheits-Plug-ins (Programmerweiterungen, die mit einem Add-on zu vergleichen sind) ausreichend besprochen, während erste Gehversuche der praxisnahen Umsetzung fortlaufend mit wertvollen Tipps und Hinweisen begleitet werden. Dabei finden wichtige Themen wie multimediale Inhalte, Sicherheitsstrategien und das Monitoring der unterschiedlichen Inhalte ebenso eine Erwähnung, wie auch die Performancesteigerung und die Suchmaschinenoptimierung. In diesem Zusammenhang zeigt sich bereits nach kurzer Durchsicht, dass das Praxishandbuch einen Hauptaugenmerk auf die Optimierung, Erweiterung und Verbesserung einer bereits bestehenden WordPress-Seite legt, gleichzeitig aber auch Einsteigerung genügend Spielraum bietet, um dieses Weblog-Publikationssystem kennenzulernen. Gegliedert in zwei verständlich geschriebene Teile beschäftigt sich der erste von beiden mit dem allgemeinen Grundverständnis für und der Optimierung von WordPress. Neben einem kurzen historischen Abriss der Entwicklung dieser Webanwendung und der Klärung der Frage, was das Buch nicht ist und was es ist (Seite 23-32), den ersten Schritten mit WordPress (Seite 33-76), dem Wissen über Plug-ins (Seite 77-86) und wie man erfolgreich mit Wordpress bloggt (Seite 87-132), sind auch sicherheitstechnische Fragen, wie man WordPress perfekt absichert (Seite 133-148) und wie sich Backups erstellen lassen (Seite 149-166), wesentliche Bestandteile dieses Buches. Weiterhin widmen sich die einzelnen Kapitel dem Themenbereich zur Performancesteigerung (Seite 167-194), dem lokalen Testversuch von WordPress (Seite 195-214), der Möglichkeit mit WordPress umzuziehen (Seite 215-230), der Suchmaschinenoptimierung (Seite 231-266), dem Gebrauch von Code-Snippets (Seite267-282), den geschützten Bereichen von WordPress (Seite 283-306), der Statistik und dem Tracking (Seite 307-322), der Benutzung von Themes (Seite 323-344), diversen Problemen und deren Lösungen (Seite 345-354), dem WordPress Multisite (Seite 355-372) sowie WordPress Advanced (Seite 373-374). Der zweite Teil des Buches räumt dagegen den Themes und der Plug-in-Nutzung einen besonderen Stellenwert ein, indem der Leser weitreichende Informationen darüber erhält, was es mit diesen Funktionen auf sich hat. So widmet sich der erste Abschnitt dem Verständnis von WordPress Themes (Seite 375-388) und einem Workshop, wie man ein eigenes Theme entwickeln kann (Seite239-428), während sich der zweite Abschnitt dem Verständnis von Plug-ins (Seite 429-440) und einem weiteren Workshop zuwendet, in welchem gezeigt wird, wie man ein eigenes Plug-in erstellen kann (Seite 441-477).

Mit der dritten überarbeiteten Auflage des Buches „Das WordPress Praxishandbuch“ im Franzis-Verlag liegt eine äußerst hilfreiche und leicht verständliche Kombination von Ratgeber und Arbeitsbuch zum Thema WordPress vor. Die überaus authentische und klar strukturierte Vorgehensweise des Autors überzeugt dabei ebenso, wie auch die umfangreiche Bebilderung und die vielen Hinweise, die den Leser dabei begleiten, die Komplexität von WordPress zu ergründen. Und auch wenn das Bloggen für die meisten Szenenewcomer mit vielen Fragen verbunden sind, sollte man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Denn mit ein bisschen Übung kommen die ersten Aha-Effekte ganz von selbst, während das Selbststudium dieser Publikation ihr Übriges dazu beiträgt, um die Begeisterung für das Bloggen zu wecken. Ein Praxishandbuch, das seinem Namen wirklich alle Ehre macht.

geschrieben am 24.09.2015 | 775 Wörter | 5027 Zeichen

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