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Marilyn Monroe: 50 Sessions


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Marilyn Monroe: 50 Sessions Der Bildband „Marilyn Monroe – 50 Sessions“ ist 2017 im Knesebeck Verlag erschienen. Die Aufnahmen stammen aus dem Fotoarchiv des Starfotografen Milton H. Greene und wurden von seinem Sohn Joshua Greene nun herausgegeben. Dabei wurde aus 50 Sitzungen der Stilikone mit dem Fotografen eine Auswahl von 284 Bildern, von denen viele bisher unveröffentlicht waren, in das vorliegende Werk aufgenommen. Bevor man sich auf den Inhalt des Buchs stürzt, sollte man sich vor Augen führen, dass die gezeigten Aufnahmen teilweise stark vom Herausgeber bearbeitet werden mussten. Dies war aufgrund des Alters der Fotografien unerlässlich. An ein paar Beispielen im Buch wird der Vergleich von Original und bearbeiteter Version gezeigt und meiner Meinung nach kann man sagen: Die Restaurierung ist Joshua Greene hervorragend gelungen, ohne die Aussagekraft des Originals zu verfälschen. Milton Greene und Monroe hatten in den knapp fünf Jahren ihrer Zusammenarbeit ein überwiegend gutes und freundschaftliches Verhältnis. Diese positive Aura geht auch von den Aufnahmen im Buch aus. In diesem Sinne könnte man also tatsächlich sagen, es wird ein authentischer Einblick in die Gefühlswelt Marilyn Monroes gezeigt. Andererseits überwiegt auf dem Großteil der Bilder die Professionalität und diese bleiben damit in gewisser Art und Weise unnahbar. Die Qualität und das Layout des Bildbands sind sehr hochwertig. Die großformatigen Aufnahmen wurden hervorragend gedruckt und das Konzept mit der Aufteilung nach einzelnen Sessions, sowie die Auswahl der Bilder finde ich ebenfalls gelungen. Ich kann dieses Werk auf jeden Fall weiterempfehlen.

Der Bildband „Marilyn Monroe – 50 Sessions“ ist 2017 im Knesebeck Verlag erschienen. Die Aufnahmen stammen aus dem Fotoarchiv des Starfotografen Milton H. Greene und wurden von seinem Sohn Joshua Greene nun herausgegeben. Dabei wurde aus 50 Sitzungen der Stilikone mit dem Fotografen eine Auswahl von 284 Bildern, von denen viele bisher unveröffentlicht waren, in das vorliegende Werk aufgenommen.

Bevor man sich auf den Inhalt des Buchs stürzt, sollte man sich vor Augen führen, dass die gezeigten Aufnahmen teilweise stark vom Herausgeber bearbeitet werden mussten. Dies war aufgrund des Alters der Fotografien unerlässlich. An ein paar Beispielen im Buch wird der Vergleich von Original und bearbeiteter Version gezeigt und meiner Meinung nach kann man sagen: Die Restaurierung ist Joshua Greene hervorragend gelungen, ohne die Aussagekraft des Originals zu verfälschen.

Milton Greene und Monroe hatten in den knapp fünf Jahren ihrer Zusammenarbeit ein überwiegend gutes und freundschaftliches Verhältnis. Diese positive Aura geht auch von den Aufnahmen im Buch aus. In diesem Sinne könnte man also tatsächlich sagen, es wird ein authentischer Einblick in die Gefühlswelt Marilyn Monroes gezeigt. Andererseits überwiegt auf dem Großteil der Bilder die Professionalität und diese bleiben damit in gewisser Art und Weise unnahbar.

Die Qualität und das Layout des Bildbands sind sehr hochwertig. Die großformatigen Aufnahmen wurden hervorragend gedruckt und das Konzept mit der Aufteilung nach einzelnen Sessions, sowie die Auswahl der Bilder finde ich ebenfalls gelungen. Ich kann dieses Werk auf jeden Fall weiterempfehlen.

geschrieben am 25.02.2018 | 238 Wörter | 1388 Zeichen

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