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City of Ashes


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Joanna Lenc

City of Ashes Clary ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, der behütet in New York aufgewachsen ist. Vor Kurzem jedoch erfuhr sie die Wahrheit über ihre Familie und hat seitdem mit Schattenjägern, Werwölfen und Vampiren zu tun. Zumindest ein Mensch an ihrer Seite schein ganz normal zu sein, Simon, den sie schon von klein auf kennt. Schlimmes passiert in New York, plötzlich werden Tote aufgefunden, denen das Blut gänzlich aus dem Körper entnommen wurde. Zunächst heißt es, dass diese Taten nur ein Vampir vollbringen könnte, diese allerdings beschwören, damit nichts zu tun zu haben. Jace wagt sich in den Blutmond, eine Bar für Werwölfe und kommt zum scheinbar rechten Zeitpunkt, denn ein Werwolfkind wird in unmittelbarer Nähe tot aufgefunden. Der Schattenjäger weigert sich, etwas dagegen zu unternehmen, normalerweise wäre er verpflichtet das Kind zu schützen, doch die Jagd nach dem Mörder gehört seiner Meinung nach nicht zu seinem Aufgabenbereich. Es kommt zu Streit und bevor die Werwölfe den jungen Mann auseinandernehmen können, kommt Luke zur Hilfe und bestellt auch gleich Clary in die Bar, die sich um ihren Bruder kümmern soll. Die Inquisitorin mischt sich ins Geschehen ein und verbannt Jace in die Stadt der Stille. Dort gefangen muss er mit ansehen, wie nach und nach die Brüder sterben und Valentin auftaucht. Er wollte das Schwert an sich reißen, mit dem Schattenjäger gezwungen werden, die Wahrheit zu sagen. Obwohl Valentin sein Vater ist, will er ihn nicht aus seinem Gefängnis befreien. Kure Zeit später tauchen auch schon Clary, Alec und Isabell auf und retten ihn aus der Stadt, die nun wirklich still geworden ist. Valentins Pläne werden aufgedeckt, langsam fügt sich das Puzzle zu einem Bild zusammen, doch die Inquisitorin will ihnen einfach keinen Glauben schenken. Dabei ist Valentin mit seinen Plänen weit fortgeschritten und plant, eine riesige Armee von Dämonen aufzubauen. City of Ashes ist der zweite Band der „Chroniken der Unterwelt“ von Cassandra Clare. Als Leser ist es nicht sonderlich schwer, sich in die Geschichte einzufügen, auch wenn man den ersten Band nicht kennt, jedoch gibt es einige Zusammenhänge, die man sich selbst dazu denken muss um diese wirklich zu verstehen. Hier ist es also angeraten, doch „City of Bones“ zuerst zu lesen, bevor man zu diesem Buch greift. Für leichte Gemüter ist die Geschichte übrigens nicht empfehlenswert. Sicherlich sind die Protagonisten allesamt Jugendliche, jedoch ist das Geschehen teilweise heftig und grausam. Blut fließt in Strömen, Tote gibt es en masse und die Stadt an sich ist düster und voller Gefahr. Von Jugendliteratur kann hier also nicht die Rede sein, die „Chronik der Unterwelt“ ist eher in den Fantasy-Horror-Bereich einzugliedern. Der Schreibstil hingegen ist einfach gehalten und trotz bestimmter Praktiken und Gerätschaften, die man nicht kennt (wie die Stele, mit der Runen aufgetragen werden können) kann man sich unter jeder Beschreibung alles gut bildlich vorstellen. Die Charaktere werden allesamt glaubhaft dargestellt und trotz aller Heldentaten, die sie vollbringen, sind sie doch nur junge Erwachsene, die sich erst ins Leben einfinden müssen. Dies wird besonders dadurch klar, dass nicht nur die Gewalt in diesem Roman beschrieben, sondern auch die gefühlsbetonte Seite der Protagonisten dargestellt wird. Simon liebt Clary, ist mit ihr zusammen, doch sie hingegen fühlt sich zu Jace hingezogen, der jedoch ihr Bruder ist. Ein wenig Teeniegehabe tut der Geschichte jedoch gut, man soll sich davon keinesfalls abschrecken lassen. Zudem sieht das Buch auch äußerlich gut aus. Hardcover mit Schutzumschlag in einem satten Rot und einem schönen Coverbild machen sich gut und das Bändchen erspart auch das Lesezeichen. Dies wird man jedoch kaum gebrauchen können, da man „City of Ashes“ auch gut in einem Ruck durchlesen kann. Die Autorin hat ein spannendes Werk erschaffen, welches dazu anregt ,mehr lesen zu wollen. Der dritte Band, City of Glass, soll im Juni 2009 erscheinen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

Clary ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, der behütet in New York aufgewachsen ist. Vor Kurzem jedoch erfuhr sie die Wahrheit über ihre Familie und hat seitdem mit Schattenjägern, Werwölfen und Vampiren zu tun. Zumindest ein Mensch an ihrer Seite schein ganz normal zu sein, Simon, den sie schon von klein auf kennt.

weitere Rezensionen von Joanna Lenc

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1
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2
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3
31.07.2009
5
12.04.2009

Schlimmes passiert in New York, plötzlich werden Tote aufgefunden, denen das Blut gänzlich aus dem Körper entnommen wurde. Zunächst heißt es, dass diese Taten nur ein Vampir vollbringen könnte, diese allerdings beschwören, damit nichts zu tun zu haben. Jace wagt sich in den Blutmond, eine Bar für Werwölfe und kommt zum scheinbar rechten Zeitpunkt, denn ein Werwolfkind wird in unmittelbarer Nähe tot aufgefunden. Der Schattenjäger weigert sich, etwas dagegen zu unternehmen, normalerweise wäre er verpflichtet das Kind zu schützen, doch die Jagd nach dem Mörder gehört seiner Meinung nach nicht zu seinem Aufgabenbereich. Es kommt zu Streit und bevor die Werwölfe den jungen Mann auseinandernehmen können, kommt Luke zur Hilfe und bestellt auch gleich Clary in die Bar, die sich um ihren Bruder kümmern soll.

Die Inquisitorin mischt sich ins Geschehen ein und verbannt Jace in die Stadt der Stille. Dort gefangen muss er mit ansehen, wie nach und nach die Brüder sterben und Valentin auftaucht. Er wollte das Schwert an sich reißen, mit dem Schattenjäger gezwungen werden, die Wahrheit zu sagen. Obwohl Valentin sein Vater ist, will er ihn nicht aus seinem Gefängnis befreien. Kure Zeit später tauchen auch schon Clary, Alec und Isabell auf und retten ihn aus der Stadt, die nun wirklich still geworden ist. Valentins Pläne werden aufgedeckt, langsam fügt sich das Puzzle zu einem Bild zusammen, doch die Inquisitorin will ihnen einfach keinen Glauben schenken. Dabei ist Valentin mit seinen Plänen weit fortgeschritten und plant, eine riesige Armee von Dämonen aufzubauen.

City of Ashes ist der zweite Band der „Chroniken der Unterwelt“ von Cassandra Clare. Als Leser ist es nicht sonderlich schwer, sich in die Geschichte einzufügen, auch wenn man den ersten Band nicht kennt, jedoch gibt es einige Zusammenhänge, die man sich selbst dazu denken muss um diese wirklich zu verstehen. Hier ist es also angeraten, doch „City of Bones“ zuerst zu lesen, bevor man zu diesem Buch greift.

Für leichte Gemüter ist die Geschichte übrigens nicht empfehlenswert. Sicherlich sind die Protagonisten allesamt Jugendliche, jedoch ist das Geschehen teilweise heftig und grausam. Blut fließt in Strömen, Tote gibt es en masse und die Stadt an sich ist düster und voller Gefahr. Von Jugendliteratur kann hier also nicht die Rede sein, die „Chronik der Unterwelt“ ist eher in den Fantasy-Horror-Bereich einzugliedern.

Der Schreibstil hingegen ist einfach gehalten und trotz bestimmter Praktiken und Gerätschaften, die man nicht kennt (wie die Stele, mit der Runen aufgetragen werden können) kann man sich unter jeder Beschreibung alles gut bildlich vorstellen. Die Charaktere werden allesamt glaubhaft dargestellt und trotz aller Heldentaten, die sie vollbringen, sind sie doch nur junge Erwachsene, die sich erst ins Leben einfinden müssen. Dies wird besonders dadurch klar, dass nicht nur die Gewalt in diesem Roman beschrieben, sondern auch die gefühlsbetonte Seite der Protagonisten dargestellt wird. Simon liebt Clary, ist mit ihr zusammen, doch sie hingegen fühlt sich zu Jace hingezogen, der jedoch ihr Bruder ist. Ein wenig Teeniegehabe tut der Geschichte jedoch gut, man soll sich davon keinesfalls abschrecken lassen.

Zudem sieht das Buch auch äußerlich gut aus. Hardcover mit Schutzumschlag in einem satten Rot und einem schönen Coverbild machen sich gut und das Bändchen erspart auch das Lesezeichen. Dies wird man jedoch kaum gebrauchen können, da man „City of Ashes“ auch gut in einem Ruck durchlesen kann.

Die Autorin hat ein spannendes Werk erschaffen, welches dazu anregt ,mehr lesen zu wollen. Der dritte Band, City of Glass, soll im Juni 2009 erscheinen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

geschrieben am 18.12.2008 | 630 Wörter | 3403 Zeichen

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