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Bernstein-Connection


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Rezension von

Daniel Bigalke

Bernstein-Connection Uwe Klausner ist ein Schriftsteller gut recherchierter historischer Romane. Die Fälle seines Protagonisten Tom Sydow spielen in den letzten Kriegsjahren und der Nachkriegszeit. Der vorliegende Fall findet während der Unruhen im Juni 1953 in Ostberlin statt. Eine Leiche wird durch die Spree getrieben und am Schloss Bellevue aus dem Fluss gefischt. Ein Mann mit unbekannter Identität. Sein körperlicher Zustand deutet auf Folter hin. Kurze Zeit darauf wird ein Fall von Grabschändung gemeldet. Die Opfer gehören, wie sich herausstellt, zu einem Sondereinsatzkommando der SS, die kurz vor Kriegsende beauftragt wurde, das Bernsteinzimmer in Sicherheit zu bringen. Jeder der vier Beteiligten erhielt einen Teil der Karte, die zum Lagerungsort des Schatzes führt. Es gibt mehrere Interessenten für das Bernsteinzimmer und die Jagd nach den Karten beginnt. Amerikanische Geheimdienste sowie russische Auftraggeber sind mit von der Partie. Für den Westberliner Kommissar Tom Sydow ein Fall, der immer größere Kreise zieht und den er ohne Hilfe aus der DDR nicht lösen kann. Vier Männer mit einem Geheimnis und einer geteilten Schatzkarte, die es zusammenzusetzen gilt ohne den Gewinn aus dem Verkauf teilen zu müssen. Die ganze Geschichte klingt erstmal spannend. Im Grunde ist sie es auch, allerdings finde ich, dass das Buch immer wieder sehr langatmige Stellen aufweist. Zudem ist es relativ verworren geschrieben. Liest der Leser das Buch nicht zusammenhängend, kann es passieren, dass er mit der Zeit den roten Faden verliert und in der Fülle der Personen durcheinandergerät. Die historischen Gegebenheiten, die die Zeit, in der das Buch spielt, bestimmten, werden geschildert. Die Spannungen zwischen Russland und Amerika, Ost- und Westberlin werden deutlich. Für konzentrierte und an historischen Kriminalromanen interessierte Leser empfehlenswert.

Uwe Klausner ist ein Schriftsteller gut recherchierter historischer Romane. Die Fälle seines Protagonisten Tom Sydow spielen in den letzten Kriegsjahren und der Nachkriegszeit. Der vorliegende Fall findet während der Unruhen im Juni 1953 in Ostberlin statt.

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Eine Leiche wird durch die Spree getrieben und am Schloss Bellevue aus dem Fluss gefischt. Ein Mann mit unbekannter Identität. Sein körperlicher Zustand deutet auf Folter hin. Kurze Zeit darauf wird ein Fall von Grabschändung gemeldet. Die Opfer gehören, wie sich herausstellt, zu einem Sondereinsatzkommando der SS, die kurz vor Kriegsende beauftragt wurde, das Bernsteinzimmer in Sicherheit zu bringen. Jeder der vier Beteiligten erhielt einen Teil der Karte, die zum Lagerungsort des Schatzes führt. Es gibt mehrere Interessenten für das Bernsteinzimmer und die Jagd nach den Karten beginnt. Amerikanische Geheimdienste sowie russische Auftraggeber sind mit von der Partie. Für den Westberliner Kommissar Tom Sydow ein Fall, der immer größere Kreise zieht und den er ohne Hilfe aus der DDR nicht lösen kann.

Vier Männer mit einem Geheimnis und einer geteilten Schatzkarte, die es zusammenzusetzen gilt ohne den Gewinn aus dem Verkauf teilen zu müssen. Die ganze Geschichte klingt erstmal spannend. Im Grunde ist sie es auch, allerdings finde ich, dass das Buch immer wieder sehr langatmige Stellen aufweist. Zudem ist es relativ verworren geschrieben. Liest der Leser das Buch nicht zusammenhängend, kann es passieren, dass er mit der Zeit den roten Faden verliert und in der Fülle der Personen durcheinandergerät. Die historischen Gegebenheiten, die die Zeit, in der das Buch spielt, bestimmten, werden geschildert. Die Spannungen zwischen Russland und Amerika, Ost- und Westberlin werden deutlich. Für konzentrierte und an historischen Kriminalromanen interessierte Leser empfehlenswert.

geschrieben am 31.08.2011 | 270 Wörter | 1581 Zeichen

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