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Das neue Knietraining: Schmerzfreie Kniegelenke, Beweglichkeit, Stabilität


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Das neue Knietraining: Schmerzfreie Kniegelenke, Beweglichkeit, Stabilität „Das neue Knietraining“ ist ein kleines Trainingsbüchlein mit viel Inhalt. Es umfasst nur 80 Seiten, stellt aber das Thema umfassend und gut dar. Inhalt: Der erste Teil geht auf das Kniegelenk genauer ein: Funktionsweise, Aufbau und Erkrankungen werden besprochen. Neben erster Hilfe bei akuten Verletzungen gibt es Hinweise zu Therapien und Möglichkeiten zur Vorbeugung. Der zweite, größere Teil ist dem Knietraining gewidmet. Neben der mentalen Motivation, wird in einem Einstufungs-Selbsttest der aktuelle Status der Kniegelenke für ein gezieltes Stufentraining geprüft. Nach Dehnungsübungen wird das Kniegelenk-Intensiv-Programm, kurz KIP genannt, vorgestellt. Es gibt drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bei den Übungen. Diese Stufen sind jeweils in 4 Wochenpläne gegliedert und das Training wird von Woche zu Woche schrittweise gesteigert. Im Anschluss daran sieht der Leser vier verschiedene Kurzprogramme für das alltägliche Leben: das Büro-Programm, das Bus-und-Bahn-Programm, das Warteschlangen-Programm und das kleine Energie-Programm. Schon die Bezeichnungen zeigen auf, wann und wo man die Übungen machen sollte. Der erste Teil besteht natürlich aus trockener Theorie, die aber notwendig und für Laien gut erklärt ist. Die Übungen sind verständlich beschrieben, lassen sich leicht und selbständig ausführen und sind abwechslungsreich. Die ergänzenden Bilder helfen, anschaulich den Text zu verdeutlichen. Für einige, wenige Übungen ist ein Gymnastikball oder ein Thera-Band erforderlich. Die Trainingseinheiten für den Alltag gefallen mir sehr gut; man kann überall zwischendurch kurz seine Kniegelenke stärken. Die Dehnungsübungen sind an der falschen Stelle im Buch, doch man kann ja hin und her blättern. Beim Warm-up ist für mich das Skipping (auf der Stelle laufen und die Knie nach vorne hochziehen) nicht machbar, deshalb mache ich diese Übungen eher moderat, denn sie müssen mir gut tun und nicht mich überbeanspruchen. Fazit: Natürlich kann ein Buch weder den Arzt noch die Physiotherapie ersetzen. Als Begleitprogramm Zuhause, um das Kniegelenk beweglicher zu machen oder beweglich zu halten, sind die Übungen gut geeignet. Allen, die ihre Kniegelenke gesünder bewegen möchten, empfehle ich diesen Ratgeber.

„Das neue Knietraining“ ist ein kleines Trainingsbüchlein mit viel Inhalt. Es umfasst nur 80 Seiten, stellt aber das Thema umfassend und gut dar.

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Inhalt:

Der erste Teil geht auf das Kniegelenk genauer ein: Funktionsweise, Aufbau und Erkrankungen werden besprochen. Neben erster Hilfe bei akuten Verletzungen gibt es Hinweise zu Therapien und Möglichkeiten zur Vorbeugung.

Der zweite, größere Teil ist dem Knietraining gewidmet. Neben der mentalen Motivation, wird in einem Einstufungs-Selbsttest der aktuelle Status der Kniegelenke für ein gezieltes Stufentraining geprüft. Nach Dehnungsübungen wird das Kniegelenk-Intensiv-Programm, kurz KIP genannt, vorgestellt. Es gibt drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bei den Übungen. Diese Stufen sind jeweils in 4 Wochenpläne gegliedert und das Training wird von Woche zu Woche schrittweise gesteigert.

Im Anschluss daran sieht der Leser vier verschiedene Kurzprogramme für das alltägliche Leben: das Büro-Programm, das Bus-und-Bahn-Programm, das Warteschlangen-Programm und das kleine Energie-Programm. Schon die Bezeichnungen zeigen auf, wann und wo man die Übungen machen sollte.

Der erste Teil besteht natürlich aus trockener Theorie, die aber notwendig und für Laien gut erklärt ist.

Die Übungen sind verständlich beschrieben, lassen sich leicht und selbständig ausführen und sind abwechslungsreich. Die ergänzenden Bilder helfen, anschaulich den Text zu verdeutlichen. Für einige, wenige Übungen ist ein Gymnastikball oder ein Thera-Band erforderlich.

Die Trainingseinheiten für den Alltag gefallen mir sehr gut; man kann überall zwischendurch kurz seine Kniegelenke stärken.

Die Dehnungsübungen sind an der falschen Stelle im Buch, doch man kann ja hin und her blättern.

Beim Warm-up ist für mich das Skipping (auf der Stelle laufen und die Knie nach vorne hochziehen) nicht machbar, deshalb mache ich diese Übungen eher moderat, denn sie müssen mir gut tun und nicht mich überbeanspruchen.

Fazit:

Natürlich kann ein Buch weder den Arzt noch die Physiotherapie ersetzen. Als Begleitprogramm Zuhause, um das Kniegelenk beweglicher zu machen oder beweglich zu halten, sind die Übungen gut geeignet. Allen, die ihre Kniegelenke gesünder bewegen möchten, empfehle ich diesen Ratgeber.

geschrieben am 09.11.2015 | 313 Wörter | 1924 Zeichen

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