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Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland


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Rezension von

Anna Kneisel

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand… Wer kennt ihn nicht, Theodor Fontanes kinderfreundlichen Herrn v on Ribbeck, der alljährlich im Herbst seine Birnen an vorbei laufende Jungen und Mädchen verschenkte? Um den Kindern auch nach seinem Tod weiterhin eine Freude machen zu können, ließ er sich eine Birne mit ins Grab geben. Mit seinem Gedicht hat Fontane dem Freiherrn Hans-Georg von Ribbeck ein dialektal gefärbtes Denkmal gesetzt, das in zahlreichen Schulbüchern auftaucht und zum Kulturgut gehört. Dorota Wünsch hat den mehr als ein Jahrhundert alten Zeilen mit ihren Illustrationen für den Verlag Kindermann neues Leben eingehaucht und die darin erscheinenden Figuren kindgerecht mit knubbeligen Gesichtern in fröhlichem Cartoon-Stil gestaltet. Herr von Ribbeck wirkt ebenso freundlich und heiter wie er im Text Fontanes dargestellt wird, während sein knauseriger Sohn – ein echter Unsympath - einen zähnefletschenden Hund zur Bewachung von Park und Birnbaum abstellt. Zum Glück flüstert der Birnbaum „Wiste ne Beer?“, sodass es weiterhin freudige Kindergesichter gibt. Der Band in der Reihe „Poesie für Kinder“ ist rundum gelungen, die Verbindung von Text und Illustrationen wirkt zeitgemäß und spiegelt dennoch durch die passend gewählte Bekleidung die Zeit seiner Entstehung wider. Ein sehr schöner Titel, der sich für zuhause ebenso wie als Ergänzung im Schulunterricht bestens eignet.

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,

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Buchtitel
1
17.04.2019
2
17.04.2019
4
04.12.2018

ein Birnbaum in seinem Garten stand…

Wer kennt ihn nicht, Theodor Fontanes kinderfreundlichen Herrn v on Ribbeck, der alljährlich im Herbst seine Birnen an vorbei laufende Jungen und Mädchen verschenkte? Um den Kindern auch nach seinem Tod weiterhin eine Freude machen zu können, ließ er sich eine Birne mit ins Grab geben. Mit seinem Gedicht hat Fontane dem Freiherrn Hans-Georg von Ribbeck ein dialektal gefärbtes Denkmal gesetzt, das in zahlreichen Schulbüchern auftaucht und zum Kulturgut gehört.

Dorota Wünsch hat den mehr als ein Jahrhundert alten Zeilen mit ihren Illustrationen für den Verlag Kindermann neues Leben eingehaucht und die darin erscheinenden Figuren kindgerecht mit knubbeligen Gesichtern in fröhlichem Cartoon-Stil gestaltet.

Herr von Ribbeck wirkt ebenso freundlich und heiter wie er im Text Fontanes dargestellt wird, während sein knauseriger Sohn – ein echter Unsympath - einen zähnefletschenden Hund zur Bewachung von Park und Birnbaum abstellt. Zum Glück flüstert der Birnbaum „Wiste ne Beer?“, sodass es weiterhin freudige Kindergesichter gibt.

Der Band in der Reihe „Poesie für Kinder“ ist rundum gelungen, die Verbindung von Text und Illustrationen wirkt zeitgemäß und spiegelt dennoch durch die passend gewählte Bekleidung die Zeit seiner Entstehung wider. Ein sehr schöner Titel, der sich für zuhause ebenso wie als Ergänzung im Schulunterricht bestens eignet.

geschrieben am 08.10.2016 | 211 Wörter | 1225 Zeichen

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